Dokumentation: Leitfaden für LibreOffice-DE auf ODFAuthors

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Andreas Mantke Andreas Mantke
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Dokumentation: Leitfaden für LibreOffice-DE auf ODFAuthors

Hallo,

JFYI: Ich passe gerade den bisherigen Leitfaden für die Arbeit in der
deutschsprachigen Sektion von OOoAuthors für die LibreOffice-DE auf ODFAuthors an.
Dabei teste ich auch gleich ein wenig die Vorlage. Sobald es fertig ist, werde ich
das Dokument auf ODFAuthors hochladen. Dann hoffe ich wieder auf einen Freiwilligen
als Reviewer ;-)

Viele Grüße
Andreas
--
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Gerald Geib Gerald Geib
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Re: Dokumentation: Leitfaden für LibreOffice-DE auf ODFAuthors

Hi Andreas,

Am Samstag, 29. Januar 2011 schrieb Andreas Mantke:
> Hallo,
>
> JFYI: Ich passe gerade den bisherigen Leitfaden für die Arbeit in der
> deutschsprachigen Sektion von OOoAuthors für die LibreOffice-DE auf ODFAuthors
an.
> Dabei teste ich auch gleich ein wenig die Vorlage. Sobald es fertig ist,
werde ich
> das Dokument auf ODFAuthors hochladen. Dann hoffe ich wieder auf einen
Freiwilligen
> als Reviewer ;-)

Geht klar.

Liebe Grüße

--

;-) Gerald

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Gukk_Devel Gukk_Devel
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Re: Dokumentation: Leitfaden für LibreOffice-DE auf ODFAuthors

In reply to this post by Andreas Mantke
Hallo Andreas, alle Dokumentler,

auf der internationalen Dokumentationsseite wird von einem System
Alfresco gesprochen, dass einiges einiges automatisiert mit Entwurf,
Korrekturlesen, und Veröffentlichen.
Könnte ein solcher Automatismus nicht hilfreich sein? Ich habe mir mal
den dazugehörigen Leitfaden runtergeladen und unter ODFAuthors
eingestellt und intern veröffentlicht.
Es wäre schön, wenn sich das noch jemand durchliest und Stellung dazu
nimmt.

Falls es als sinnvoll erachtet wird, könnte man dann vielleicht auf der
internationalen Liste weiter fragen wegen einer Struktur, die den
deutschen Bedürfnissen entspricht.

Grüße von Karl-Heinz

Andreas Mantke schrieb:

> Hallo,
>
> JFYI: Ich passe gerade den bisherigen Leitfaden für die Arbeit in der
> deutschsprachigen Sektion von OOoAuthors für die LibreOffice-DE auf ODFAuthors an.
> Dabei teste ich auch gleich ein wenig die Vorlage. Sobald es fertig ist, werde ich
> das Dokument auf ODFAuthors hochladen. Dann hoffe ich wieder auf einen Freiwilligen
> als Reviewer ;-)
>
> Viele Grüße
> Andreas
>  


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Volker Heggemann-2 Volker Heggemann-2
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Re: Dokumentation: Leitfaden für LibreOffice-DE auf ODFAuthors

In reply to this post by Andreas Mantke
Am 29.01.2011 10:29, schrieb Andreas Mantke:

> Hallo,
>
> JFYI: Ich passe gerade den bisherigen Leitfaden für die Arbeit in der
> deutschsprachigen Sektion von OOoAuthors für die LibreOffice-DE auf ODFAuthors an.
> Dabei teste ich auch gleich ein wenig die Vorlage. Sobald es fertig ist, werde ich
> das Dokument auf ODFAuthors hochladen. Dann hoffe ich wieder auf einen Freiwilligen
> als Reviewer ;-)
>
> Viele Grüße
> Andreas
Du meinst die Einführung in...?

Dann brauche ich mir die Arbeit nicht machen :)

Gruß
Volker

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Volker Heggemann-2 Volker Heggemann-2
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Re: Dokumentation: Leitfaden für LibreOffice-DE auf ODFAuthors

In reply to this post by Gukk_Devel
Am 29.01.2011 15:07, schrieb Karl-Heinz Gödderz:

> Hallo Andreas, alle Dokumentler,
>
> auf der internationalen Dokumentationsseite wird von einem System
> Alfresco gesprochen, dass einiges einiges automatisiert mit Entwurf,
> Korrekturlesen, und Veröffentlichen.
> Könnte ein solcher Automatismus nicht hilfreich sein? Ich habe mir mal
> den dazugehörigen Leitfaden runtergeladen und unter ODFAuthors
> eingestellt und intern veröffentlicht.
> Es wäre schön, wenn sich das noch jemand durchliest und Stellung dazu
> nimmt.
>
> Falls es als sinnvoll erachtet wird, könnte man dann vielleicht auf der
> internationalen Liste weiter fragen wegen einer Struktur, die den
> deutschen Bedürfnissen entspricht.
> [...]
Wenn ich so (auf die Schnelle ;-) ) auch nicht alles gelesen habe...
Auf jeden Fall kann mit dem System schon einmal verhindert werden,
das mehrere Personen am gleichen Dokument rumbasteln und es damit zu
Dateninkonsistenzen kommt. Zudem "sieht" man da dann auch wo gerade
gearbeitet wird oder wo man selbst noch etwas tun kann.

Alleine schon eine (englische) Draft Vorlage mit den richtigen
Formatvorlagen zu versehen und diese dann in den deutschen Pfad
einzufügen ist ne Arbeit, die ja auch ein Anfänger machen kann.

Gruß
Volker



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Andreas Mantke Andreas Mantke
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Re: Dokumentation: Leitfaden für LibreOffice-DE auf ODFAuthors

In reply to this post by Volker Heggemann-2
Hallo Volker, *,

Am Samstag, 29. Januar 2011, 17:11:47 schrieb Volker Heggemann:

> Am 29.01.2011 10:29, schrieb Andreas Mantke:
> > Hallo,
> >
> > JFYI: Ich passe gerade den bisherigen Leitfaden für die Arbeit in der
> > deutschsprachigen Sektion von OOoAuthors für die LibreOffice-DE auf
> > ODFAuthors an. Dabei teste ich auch gleich ein wenig die Vorlage. Sobald
> > es fertig ist, werde ich das Dokument auf ODFAuthors hochladen. Dann
> > hoffe ich wieder auf einen Freiwilligen als Reviewer ;-)
> >
> > Viele Grüße
> > Andreas
>
> Du meinst die Einführung in...?
>

ja.

> Dann brauche ich mir die Arbeit nicht machen :)

Jetzt nicht, aber später. Irgendwer muss das Dokument ja Korrektur lesen und gucken,
ob alle Schritte so funktionieren, wie sie sollen.

Ich habe übrigens die Funktion "Arbeitskopie" für Dateien aktiviert. Ich werde es mal
gleich in einer weiteren Mail mit neuem Betreff beschreiben.

Viele Grüße
Andreas
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Andreas Mantke Andreas Mantke
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Re: Dokumentation: Leitfaden für LibreOffice-DE auf ODFAuthors

In reply to this post by Volker Heggemann-2
Hallo Volker, Karl-Heinz, *,

Am Samstag, 29. Januar 2011, 17:20:23 schrieb Volker Heggemann:
> Am 29.01.2011 15:07, schrieb Karl-Heinz Gödderz:
(...)
> Wenn ich so (auf die Schnelle ;-) ) auch nicht alles gelesen habe...
> Auf jeden Fall kann mit dem System schon einmal verhindert werden,
> das mehrere Personen am gleichen Dokument rumbasteln und es damit zu
> Dateninkonsistenzen kommt. Zudem "sieht" man da dann auch wo gerade
> gearbeitet wird oder wo man selbst noch etwas tun kann.

das hat mich jetzt ein wenig Zeit gekostet, weil ich zu kompliziert gesucht habe. Es
ist nun auch in Plone/ODFAuthors drinnen. Hat letztlich keine Minute gedauert, es zu
aktivieren (muss man erst drauf kommen, wie einfach das eingestellt werden kann) (An
den Kopf schlag ;-)

Viele Grüße
Andreas
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Volker Heggemann-2 Volker Heggemann-2
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Re: Dokumentation: Leitfaden für LibreOffice-DE auf ODFAuthors

Am 29.01.2011 21:22, schrieb Andreas Mantke:

> Hallo Volker, Karl-Heinz, *,
>
> Am Samstag, 29. Januar 2011, 17:20:23 schrieb Volker Heggemann:
>> Am 29.01.2011 15:07, schrieb Karl-Heinz Gödderz:
> (...)
>> Wenn ich so (auf die Schnelle ;-) ) auch nicht alles gelesen habe...
>> Auf jeden Fall kann mit dem System schon einmal verhindert werden,
>> das mehrere Personen am gleichen Dokument rumbasteln und es damit zu
>> Dateninkonsistenzen kommt. Zudem "sieht" man da dann auch wo gerade
>> gearbeitet wird oder wo man selbst noch etwas tun kann.
>
> das hat mich jetzt ein wenig Zeit gekostet, weil ich zu kompliziert gesucht habe. Es
> ist nun auch in Plone/ODFAuthors drinnen. Hat letztlich keine Minute gedauert, es zu
> aktivieren (muss man erst drauf kommen, wie einfach das eingestellt werden kann) (An
> den Kopf schlag ;-)
>
Schön, das Du das gemacht hast.
Trotz dem sind da noch Unklarheiten. Zunächst, scheint es so zu
sein, das die englische Community auf das Alfresco System umstellt.
Wenn dem so sein wird, ist es dann nicht sinnvoll das in allen
Communitys zu tun?
IMHO wird es wesentlich einfacher sein, die ggf. "anders sprachigen"
Originale herunter zu laden und wieder hoch zu laden, wenn das alles
in einem System (mit einem Account) passiert.
Zumal es für die, die neu dazukommen dann nur ein einziges System zu
beherrschen gilt.

Punkt zwei - etwas weniger OT ;-)
Da Du in einem anderen Thread schreibst, dass Du selbst an der
Übersetzung "Einführung in Libre..." arbeitest, wäre es nicht
sinnvoll, dieses Dokument nach ODFAuthors hochzuladen und dann
gleich als Arbeitskopie zu deklarieren?
Dann können andere (wie ich z.B.) gleich erkennen: "Ah, hier ist
schon jemand dran, nimm Dir das nächste Dokument vor."

Gruß
Volker

> Viele Grüße
> Andreas


--
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Andreas Mantke Andreas Mantke
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Re: Dokumentation: Leitfaden für LibreOffice-DE auf ODFAuthors

Hallo Volker, *,

Am Samstag, 29. Januar 2011, 23:52:33 schrieb Volker Heggemann:
> Am 29.01.2011 21:22, schrieb Andreas Mantke:
(...)

> > das hat mich jetzt ein wenig Zeit gekostet, weil ich zu kompliziert
> > gesucht habe. Es ist nun auch in Plone/ODFAuthors drinnen. Hat letztlich
> > keine Minute gedauert, es zu aktivieren (muss man erst drauf kommen, wie
> > einfach das eingestellt werden kann) (An den Kopf schlag ;-)
>
> Schön, das Du das gemacht hast.
> Trotz dem sind da noch Unklarheiten. Zunächst, scheint es so zu
> sein, das die englische Community auf das Alfresco System umstellt.
> Wenn dem so sein wird, ist es dann nicht sinnvoll das in allen
> Communitys zu tun?

bisher haben wir in der de-Community auch mit den Tools gearbeitet, die wir kannten
und die für unsere Arbeit passten.
Ich persönlich sehe keinen Vorteil in der Verwendung von Alfresco; eher Nachteile, da
ich mich in das System einarbeiten muss. Damit schiede für mich zuindest eine Arbeit
im Bereich Dokumentation aus. Ich habe schon drei CMS auf meiner Liste, die ich
intensiv betreuen / beherrschen muss. Dann würde ich mich nur noch darum, Portable
und zwei externe Projekte kümmern. Ich verwende aktuell schon zuviel meiner Freizeit
auf LibreOffice und freie Software.

> IMHO wird es wesentlich einfacher sein, die ggf. "anders sprachigen"
> Originale herunter zu laden und wieder hoch zu laden, wenn das alles
> in einem System (mit einem Account) passiert.

Ich bin gegen geschlossene Gesellschaften innerhalb von LibreOffice. Dafür haben wir
den Prozess für die Gründung der TDF nicht angestoßen.
Ich empfinde es mittlerweile mehr als problematisch, wie hier von einer Person immer
mehr Positionen / Bereiche besetzt werden (man könnte auch okkupiert sagen). Und da
bin ich mit meiner Meinung nicht allein. Wenn wir dem nicht Einhalt gebieten, sehe
ich die Freiheit und damit den Spaßfaktor (der die Arbeit bei den meisten antreibt)
verloren gehen. Das wäre dann nicht mehr mein Projekt.

> Zumal es für die, die neu dazukommen dann nur ein einziges System zu
> beherrschen gilt.
>
Die fertigen Dokumente werden nach der Information auf der doc-Liste im Wiki abgelegt
und es soll auf der Liste informiert werden. Dann sollte es nicht schwierig sein, die
Dokumente aufzupicken und in der Umgebung zu ODFAuthors zu verarbeiten.
Ein Punkt noch: ich bin strengstens dagegen, zwischen die Freiwilligen im Bereich
Dokumentation, die an ODF-Dokumentationen arbeiten, einen Keil zu treiben. Wir können
sehr viel von einander und miteinander lernen. Ich möchte beispielsweise auf die
Erfahrungen und Kenntnisse von Jean nicht verzichten.

> Punkt zwei - etwas weniger OT ;-)
> Da Du in einem anderen Thread schreibst, dass Du selbst an der
> Übersetzung "Einführung in Libre..." arbeitest, wäre es nicht
> sinnvoll, dieses Dokument nach ODFAuthors hochzuladen und dann
> gleich als Arbeitskopie zu deklarieren?
> Dann können andere (wie ich z.B.) gleich erkennen: "Ah, hier ist
> schon jemand dran, nimm Dir das nächste Dokument vor."

Das habe ich bisher nicht gemacht, da ich das Feature erstens später aktiviert hatte,
als ich mit dem Dokument angefangen hatte, und zweitens habe ich noch nicht wirklich
was vorzeigbares erstellt, das ich hochladen könnte.
Ich werde es aber in die Liste eintragen (ohne Link) und das bei weiteren Dokumenten
auch so halten.
Ich hoffe, das verhindert dann, dass sich jemand anders mit dem Thema gleichzeitig
beschäftigt ;-)

Viele Grüße
Andreas
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Nino Nino
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Re: Dokumentation: Leitfaden für LibreOffice-DE auf ODFAuthors

Moin zusammen,

nur kurz dazu:

On Sunday 30 January 2011 10:44, Andreas Mantke wrote:
> Am Samstag, 29. Januar 2011, 23:52:33 schrieb Volker Heggemann:

> [...] Ein Punkt noch: ich bin
> strengstens dagegen, zwischen die Freiwilligen im Bereich
> Dokumentation, die an ODF-Dokumentationen arbeiten, einen Keil zu
> treiben. Wir können sehr viel von einander und miteinander lernen.
> Ich möchte beispielsweise auf die Erfahrungen und Kenntnisse von Jean
> nicht verzichten.

Jean hat - wenn ich mich recht erinnere - irgendwann gesagt, dass sie
sich ausrücklich am Aufbau der Technik und der Abläufe (und soviel ich
weiß, ist Alfresco noch in der Evaluation - oder?) *nicht* beteiligen
möchte (es sei einfach nicht ihr Ding), dass sie aber sehr interessiert
ist, gute Tools kennen zu lernen und auch zu nutzen. Ich verstehe das
so, dass sie - wenn das Teil mal "fertig" ist - da nochmal reinschaut
und bewertet, ob es sich für die odf-Autoren gleich gut oder besser
eignet als die Plone-Umgebung.

Da Alfresco angeblich zu den besten freien Dokumentverwaltungstools
gehört, finde ich, sollten sich alle, die es interessiert, sich das mal
anschauen und es zumindest mal für die Eignung für uns prüfen.

Wenn das Teil wirklich so geeignet ist, dann wäre es in meinen Augen
durchaus sinnvoll, zu überlegen, ob der Betrieb zweier Systeme sinnvoll
ist oder ob nicht besser alle komplett auf Alfresco umsteigen sollten.

Gruß Nino

--
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Andreas Mantke Andreas Mantke
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Re: Dokumentation: Leitfaden für LibreOffice-DE auf ODFAuthors

Hallo Nino, *,

Am Sonntag, 30. Januar 2011, 18:15:11 schrieb Nino Novak:

> Moin zusammen,
>
> nur kurz dazu:
>
> On Sunday 30 January 2011 10:44, Andreas Mantke wrote:
> > Am Samstag, 29. Januar 2011, 23:52:33 schrieb Volker Heggemann:
> >
> > [...] Ein Punkt noch: ich bin
> > strengstens dagegen, zwischen die Freiwilligen im Bereich
> > Dokumentation, die an ODF-Dokumentationen arbeiten, einen Keil zu
> > treiben. Wir können sehr viel von einander und miteinander lernen.
> > Ich möchte beispielsweise auf die Erfahrungen und Kenntnisse von Jean
> > nicht verzichten.
>
> Jean hat - wenn ich mich recht erinnere - irgendwann gesagt, dass sie
> sich ausrücklich am Aufbau der Technik und der Abläufe (und soviel ich
> weiß, ist Alfresco noch in der Evaluation - oder?) *nicht* beteiligen
> möchte (es sei einfach nicht ihr Ding), dass sie aber sehr interessiert
> ist, gute Tools kennen zu lernen und auch zu nutzen. Ich verstehe das
> so, dass sie - wenn das Teil mal "fertig" ist - da nochmal reinschaut
> und bewertet, ob es sich für die odf-Autoren gleich gut oder besser
> eignet als die Plone-Umgebung.
>

sie hat im Alfresco einen Account und lädt auch die Dokumentationen hoch, die das
englische Team an LibreOffice adaptiert.

> Da Alfresco angeblich zu den besten freien Dokumentverwaltungstools
> gehört, finde ich, sollten sich alle, die es interessiert, sich das mal
> anschauen und es zumindest mal für die Eignung für uns prüfen.
>

Ich habe mir mal die Anleitung für Alfresco herunter geladen und bisher noch nichts
entdeckt, das mit Plone nicht auch funktioniert.
Wenn Davids Argumentation für das hosten der Alfresco-Instanz auf seinem Server als
richtig unterstelle, ist das Teil extrem Resourcen hungrig. Da ist Plone dann
erheblich schneller und belastet einen Server weniger.

> Wenn das Teil wirklich so geeignet ist, dann wäre es in meinen Augen
> durchaus sinnvoll, zu überlegen, ob der Betrieb zweier Systeme sinnvoll
> ist oder ob nicht besser alle komplett auf Alfresco umsteigen sollten.

Ich persönlich werde auf keine Resource umsteigen, die nicht auf einem eigenen Server
der TDF oder von OOoDeV gehostet ist. Ich bin gerade froh, dass die Authors-Seite nun
auf einem solchen Server und nicht mehr auf einer fremden Resource betrieben wird.
Nur so haben wir den sicheren Zugriff auf die erstellten Daten und auf die
Einstellungen des Systems (und die Resourcenverteilung zwischen verschiedenen
Anwendungen). Es ist auch wichtig, dass die TDF und die Community (und nicht
irgendeine noch so lautere Privatperson) entscheiden, wer Zugriff auf die Resourcen
haben soll.

Viele Grüße
Andreas
--
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Nino Nino
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Doku: Alfresco vs. Plone / Jean / Hosting (war: Re: Dokumentation: Leitfaden für LibreOffice-DE auf ODFAuthors)

Hallo Andreas,

hab den Betreff mal angepasst :)

On Sunday 30 January 2011 18:48, Andreas Mantke wrote:
> Am Sonntag, 30. Januar 2011, 18:15:11 schrieb Nino Novak:
> > On Sunday 30 January 2011 10:44, Andreas Mantke wrote:
> > > Am Samstag, 29. Januar 2011, 23:52:33 schrieb Volker Heggemann:

> sie hat im Alfresco einen Account und lädt auch die Dokumentationen
> hoch, die das englische Team an LibreOffice adaptiert.

Ok, aber doch nur, damit die Dokumente zum Rebranding dort zur Verfügung
stehen, weil die meisten Alfrescoten keinen odfauthors-Account haben
und sonst nicht dran kämen.

Jedenfalls hat sie noch nichts in Richtung Austesten von Alfresco gesagt
(und sie sagt fast immer, was sie gerade macht oder machen will).


> > Da Alfresco angeblich zu den besten freien Dokumentverwaltungstools
> > gehört, finde ich, sollten sich alle, die es interessiert, sich das
> > mal anschauen und es zumindest mal für die Eignung für uns prüfen.
>
> Ich habe mir mal die Anleitung für Alfresco herunter geladen und
> bisher noch nichts entdeckt, das mit Plone nicht auch funktioniert.
> Wenn Davids Argumentation für das hosten der Alfresco-Instanz auf
> seinem Server als richtig unterstelle, ist das Teil extrem Resourcen
> hungrig. Da ist Plone dann erheblich schneller und belastet einen
> Server weniger.

(kann ich jetzt nichts zu sagen, weil ich kaum damit zu tun hatte, also
auch viel zu wenig mit dem Plone-basiserten System)


> > Wenn das Teil wirklich so geeignet ist, dann wäre es in meinen
> > Augen durchaus sinnvoll, zu überlegen, ob der Betrieb zweier
> > Systeme sinnvoll ist oder ob nicht besser alle komplett auf
> > Alfresco umsteigen sollten.
>
> Ich persönlich werde auf keine Resource umsteigen, die nicht auf
> einem eigenen Server der TDF oder von OOoDeV gehostet ist. Ich bin
> gerade froh, dass die Authors-Seite nun auf einem solchen Server und
> nicht mehr auf einer fremden Resource betrieben wird. Nur so haben
> wir den sicheren Zugriff auf die erstellten Daten und auf die
> Einstellungen des Systems (und die Resourcenverteilung zwischen
> verschiedenen Anwendungen). Es ist auch wichtig, dass die TDF und die
> Community (und nicht irgendeine noch so lautere Privatperson)
> entscheiden, wer Zugriff auf die Resourcen haben soll.

Auf die Hosterei hatte ich gar nicht abgezielt, sondern vielmehr auf die
Eignung der Software für die Dokument-Produktion.

Gehostet werden sollte das Teil natürlich möglichst entweder zentral bei
der TDF oder bei einem "vertrauenswürdigen Sponsor" (wie auch immer man
diese Vertrauenswürdigkeit dann feststellt).

Trotzdem: Ausprobieren sollte man es auch auf Privatservern können,
meine ich. Wenn sich dann die Community entscheidet, es zu nutzen, dann
kann die TDF immer noch überlegen/abstimmen/entscheiden, wo/wie/wer es
hostet.

Gruß Nino

--
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Andreas Mantke Andreas Mantke
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Re: Doku: Alfresco vs. Plone / Jean / Hosting (war: Re: Dokumentation: Leitfaden für LibreOffice-DE auf ODFAuthors)

Hallo NIno, *,

Am Sonntag, 30. Januar 2011, 19:35:30 schrieb Nino Novak:

> Hallo Andreas,
>
> hab den Betreff mal angepasst :)
>
> On Sunday 30 January 2011 18:48, Andreas Mantke wrote:
> > Am Sonntag, 30. Januar 2011, 18:15:11 schrieb Nino Novak:
> > > On Sunday 30 January 2011 10:44, Andreas Mantke wrote:
> > > > Am Samstag, 29. Januar 2011, 23:52:33 schrieb Volker Heggemann:
> > sie hat im Alfresco einen Account und lädt auch die Dokumentationen
> > hoch, die das englische Team an LibreOffice adaptiert.
>
> Ok, aber doch nur, damit die Dokumente zum Rebranding dort zur Verfügung
> stehen, weil die meisten Alfrescoten keinen odfauthors-Account haben
> und sonst nicht dran kämen.
>

das ist nicht zutreffend. Die fertigen Dokumente werden im OOoWiki oder auf der Seite
des Documentation-Projekts von OOo veröffentlicht. Sie sind also öffentlich
verfügbar.
Für die in der deutschsprachigen Sektion von ODFAuthors erstellten Dokumente
befürworte ich die Veröffentlichung auch auf der Seite.

> Jedenfalls hat sie noch nichts in Richtung Austesten von Alfresco gesagt
> (und sie sagt fast immer, was sie gerade macht oder machen will).
>

Das ist wohl richtig, aber ihr Bedarf wird sich in Grenzen halten, sofern David der
Verwalter ist. Der benimmt sich - aus welchen Gründen auch immer - wie ein Elefant im
Porzellanladen.

> > > Da Alfresco angeblich zu den besten freien Dokumentverwaltungstools
> > > gehört, finde ich, sollten sich alle, die es interessiert, sich das
> > > mal anschauen und es zumindest mal für die Eignung für uns prüfen.
> >
> > Ich habe mir mal die Anleitung für Alfresco herunter geladen und
> > bisher noch nichts entdeckt, das mit Plone nicht auch funktioniert.
> > Wenn Davids Argumentation für das hosten der Alfresco-Instanz auf
> > seinem Server als richtig unterstelle, ist das Teil extrem Resourcen
> > hungrig. Da ist Plone dann erheblich schneller und belastet einen
> > Server weniger.
>
> (kann ich jetzt nichts zu sagen, weil ich kaum damit zu tun hatte, also
> auch viel zu wenig mit dem Plone-basiserten System)
>

Mit dem System haben wir jetzt schon einige Erfahrungen gesammelt. In der Anleitung
zum Umgang mit  Alfresco habe ich bisher noch kein Killer-Feature entdeckt, das mich
dazu bewegen könnte, auf  Alfresco umzusteigen oder das ernsthaft in Erwägung zu
ziehen. Ich werde deshalb auch nicht das Angebot eines Admin-Accounts für Alfresco
annehmen.

(...)
>
> Auf die Hosterei hatte ich gar nicht abgezielt, sondern vielmehr auf die
> Eignung der Software für die Dokument-Produktion.
>

Siehe meine obige Bemerkung.

> Gehostet werden sollte das Teil natürlich möglichst entweder zentral bei
> der TDF oder bei einem "vertrauenswürdigen Sponsor" (wie auch immer man
> diese Vertrauenswürdigkeit dann feststellt).
>
Da ist es m.E. auf dem falschen Server. Ist aber nur meine persönliche Meinung
aufgrund der Kommunikation auf mehreren Listen und in ConfCalls.

> Trotzdem: Ausprobieren sollte man es auch auf Privatservern können,
> meine ich. Wenn sich dann die Community entscheidet, es zu nutzen, dann
> kann die TDF immer noch überlegen/abstimmen/entscheiden, wo/wie/wer es
> hostet.

Es hindert Dich keiner, Deine Freizeit darin zu investieren. Ich werde es nicht tun,
da ich keinen Vorteil gegenüber der aktuellen Situation sehe. Im übrigen glaube ich,
dass fast jedes CMS oder DMS von sich behauptet, es sei das beste. Aber dieses
Marketing-Geschrei ist mir ziemlich wurscht. Mir reicht, wenn die Bedürfnisse und
Abläufe der Beteiligten abgedeckt werden.

Viele Grüße
Andreas
--
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