Lehr-Projekt : Zell-Markierung-Sprung

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Jost Lange Jost Lange
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Lehr-Projekt : Zell-Markierung-Sprung

Hallo und guten Abend Allen,

Info: Ich arebite z.Zt. an einem Demo-, Lehr-, und Übungs-Projekt.
Ziel : Anderen und Weiterbildungs-Interessierten  die Gelegenheit
         zu bieten, durch Analogieren zu eigenen Aufgaben-Umsetzungen
         zu verhelfen. Und zwar als OS = open source - Version

Frage : Kennt jemand eine Lösung odr kann einen konstruktiven
              L.-Weg benennen.

Problem: In einer mehrspaltigen Tabelle werden in C4 : C16 Tages-Daten
                eingegeben, bei fortschreitender Eingabe-Zell-Markierung
                nach unten.
                Bei Bestätigung (Enter) der letzten Eingabe soll automatisch
                die Zell-Eing.-Markierung auf die logisch nächst
folgende Zelle
                F4 springen und die nächste Eingabe abwarten.
Skizze:   C4  : Tages-Datum                F4  : Tages-Datum        
       J4 : J16
                        Tages-Datum                         Tages-Datum
               usw.
               C16: Tages-Datum Enter       F16:  Tages-Datum Enter    
wie vor

Erwartung: Formel-Struktur als Wenn-Schleife (If, For-Next-Schleife)
oder so.

Vielleicht findet man das fertige Projekt als Demo in der LO-Hilfe wieder,
so andere es wollen.
Danke im Voraus !
MfG!
JoLa

--
          Jost  Lange,  Dipl.-Ing.
     Dozent f. Gebäude-Technik AD
       Lektor f. EDV-Anwendungen
59075  Hamm/Westf.,  Eschstr. 1b
              R + F:  02381 - 72838


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Stefan Weigel Stefan Weigel
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Re: Lehr-Projekt : Zell-Markierung-Sprung

Hallo Jost,

am 06.11.2011 21:43, schrieb Jost Lange:

> Problem: In einer mehrspaltigen Tabelle werden in C4 : C16 Tages-Daten
>                eingegeben, bei fortschreitender Eingabe-Zell-Markierung
>                nach unten.
>                Bei Bestätigung (Enter) der letzten Eingabe soll
> automatisch
>                die Zell-Eing.-Markierung auf die logisch nächst
> folgende Zelle
>                F4 springen

Das ist ganz einfach: Entferne im Zellformat für die Zellen C4:C16
und F4:F16 den Haken für "Gesperrt" und aktiviere dann den
Tabellenschutz über "Extras | Dokument schützen". Nach ENTER in C16
springt der Zellcursor dann nach F4.

Gruß

Stefan

--
LibreOffice - Die Freiheit nehm' ich mir!

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Jost Lange Jost Lange
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Re: Lehr-Projekt : Zell-Markierung-Sprung

Hallo Stefan,
Ich komme erst heute wieder an das Problem heran.
So ganz scheint Dein Vorschlag nicht zu funktionieren.


Am 06.11.2011 23:19, schrieb Stefan Weigel:

> Hallo Jost,
>
> am 06.11.2011 21:43, schrieb Jost Lange:
>
>> Problem: In einer mehrspaltigen Tabelle werden in C4 : C16 Tages-Daten
>>                 eingegeben, bei fortschreitender Eingabe-Zell-Markierung
>>                 nach unten.
>>                 Bei Bestätigung (Enter) der letzten Eingabe soll
>> automatisch
>>                 die Zell-Eing.-Markierung auf die logisch nächst
>> folgende Zelle
>>                 F4 springen
> Das ist ganz einfach: Entferne im Zellformat für die Zellen C4:C16
> und F4:F16 den Haken für "Gesperrt" und aktiviere dann den
> Tabellenschutz über "Extras | Dokument schützen". Nach ENTER in C16
> springt der Zellcursor dann nach F4.
So einfach scheint die Lösung meiner Vorstellungen nicht zu sein.
Denn nach Entfernung des 'Gesperrt-Hakens wird nachfolgend der
Tabellenschutz wieder aktiviert. Siehe Fehler-Meldung !

Hier zur Kontrolle mein Handlungs-Pfad:
Calc -> Allgemein -> Eingabe-Bestätigung setzt Selektion nach:  'rechts'
Danach im Projekt: Ist-Vorgang:
1. Eingabe-Markierung ruht auf Zelle C16
2. Eingabe : 'Datum' ;  2x Enter
3. Eingabe-Markierung ruht auf Zelle E16
4. Eingabe: 'Betrag'  1x Enter
Soll-Vorgang:
Eingabe-Markierung Sprung auf Zelle F4 und wartet dort auf Neu-Eingabe:
'Datum'.

Dieser Händlings-Ablauf ist in meinen Calc-Programmen ein häufiger
Vorgang und
sollte demzufolge nicht über die Maus sondern automatisch erfolgen.

Aber vielleicht kann ich mich nur schwer verständlich machen.
Ich werde daher die Problematik dezidiert nachvollziehbar erneut zur
Disposition stellen.

MfG!
JoLa

>
> Gruß
>
> Stefan
Zusatz-Bemerkung aufgrund zahlreicher Beschwerden wegen mangelhafter
Strukturierungen:
Ich benutze 'Firefox' als Browser; 'Thunderbird' als E-Mail-Programm,
Zeilen-Umbruch-Einstellung
72 Zeichen/Zeile. Schriftart: 'Arial' . Betriebssystem: Windows XP, SP3
Nach Auffassung anderer Fachleute sind diese Einstellungen geeignet auf
anderen Systemen
die strukturierte Wiedergabe zu erzeugen wie ich sie auf meinem
Bildschirm habe.
Die persönlichen Einstellungen auf meiner Konfiguration sind für die
Darstellung auf anderen
Systemen nicht relevant.


--
          Jost  Lange,  Dipl.-Ing.
     Dozent f. Gebäude-Technik AD
       Lektor f. EDV-Anwendungen
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Tom Hart Tom Hart
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Re: Zusatzbemerkung (war Re: Lehr-Projekt : Zell-Markierung-Sprung)

Hallo Jost,
nur kurz zu deiner Zusatzbemerkung:

Am 16.11.2011 21:00, schrieb Jost Lange:

> ...
> Zusatz-Bemerkung aufgrund zahlreicher Beschwerden wegen mangelhafter
> Strukturierungen:
> Ich benutze 'Firefox' als Browser; 'Thunderbird' als E-Mail-Programm,
> Zeilen-Umbruch-Einstellung
> 72 Zeichen/Zeile. Schriftart: 'Arial' . Betriebssystem: Windows XP, SP3
> Nach Auffassung anderer Fachleute sind diese Einstellungen geeignet auf
> anderen Systemen
> die strukturierte Wiedergabe zu erzeugen wie ich sie auf meinem
> Bildschirm habe.
> Die persönlichen Einstellungen auf meiner Konfiguration sind für die
> Darstellung auf anderen
> Systemen nicht relevant.
>
Stimmt so leider nicht - deine Email sieht bei mir so aus:
http://dl.dropbox.com/u/4551608/mail.png
(leider ziemlich unübersichtlich)

Wenn du 'Arial' als Schrifttyp im Verfassenfenster auswählen kannst,
dann heißt dass du verfasst eine HTML-Email. Hier kommt aber eine reine
Text-Email an (siehe Bild oben) - die dann anders formatiert ist und
entsprechend anders dargestellt wird.

Meine Empfehlung daher: Am besten die Emails an die Liste gleich als
Text-Email verfassen. So mache ich dass und die meisten anderen hier
wahrscheinlich auch, HTML-Emails sind i.d.R. auch verpönt.

Wie?
Versuche mal Umschalt (Shift) und Mausklick auf Verfassen, bzw. Antworten.
Oder Extras -> Konten Einstellungen -> Verfassen & Adressieren und hier
das Häkchen bei "Nachrichten im HTML-Format verfassen" rausnehmen. Das
Betrifft dann aber alle Mails von dem Konto (mit umschalt+klick können
aber immer noch HTML-Emails verfasst werden).

Gruß
Tom


--
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Jost Lange Jost Lange
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Re: Zusatzbemerkung (war Re: Lehr-Projekt : Zell-Markierung-Sprung)

Hallo und guten Morgen Tom,
vielen Dank für Deinen Hinweis. Ob er geholfen hat, kann ich nicht
beurteilen.
Siehe weiter unten:

Am 16.11.2011 23:40, schrieb Tom Hart:

> Hallo Jost,
> nur kurz zu deiner Zusatzbemerkung:
>
> Am 16.11.2011 21:00, schrieb Jost Lange:
>> ...
>> Zusatz-Bemerkung aufgrund zahlreicher Beschwerden wegen mangelhafter
>> Strukturierungen:
>> Ich benutze 'Firefox' als Browser; 'Thunderbird' als E-Mail-Programm,
>> Zeilen-Umbruch-Einstellung
>> 72 Zeichen/Zeile. Schriftart: 'Arial' . Betriebssystem: Windows XP, SP3
>> Nach Auffassung anderer Fachleute sind diese Einstellungen geeignet auf
>> anderen Systemen
>> die strukturierte Wiedergabe zu erzeugen wie ich sie auf meinem
>> Bildschirm habe.
>> Die persönlichen Einstellungen auf meiner Konfiguration sind für die
>> Darstellung auf anderen
>> Systemen nicht relevant.
      Stimmt so leider nicht - deine Email sieht bei mir so aus:
       http://dl.dropbox.com/u/4551608/mail.png
      (leider ziemlich unübersichtlich)

Ich weiß nicht, was ich sonst noch alles tun kann, um anderen keinen
Ärger zu bereiten.
S.g. Fachleute habe ich hergeholt mit der Aufgabe, die IT-Programme so
einzustellen,
daß die E-Mails von den Adressaten anstandslos gelesen werden können.
Das Ergebnis ist Deine begründete Mail.
Aber so schlecht sieht das Bild doch gar nicht aus. Zugegeben, ich
strukturiere stärker
als andere und vielleicht auch anders. Aber immer unter dem Aspekt der
besseren
Lesbarkeit. Da sind die Erfahrungen aus meiner Lehrtätigkeit eingeflossen.
>
> Wenn du 'Arial' als Schrifttyp im Verfassenfenster auswählen kannst,
> dann heißt dass du verfasst eine HTML-Email. Hier kommt aber eine
> reine Text-Email an (siehe Bild oben) - die dann anders formatiert ist
> und entsprechend anders dargestellt wird.
Was die Schriftart 'Arial' zwingend mit HTML-Darstellungen zu tun hat,
ist mir nicht bekannt.
Auf meinen 4 autarken parallel laufenden Rechnern ist ausschließlich
'Arial' aus Gründen der
optimalen Lesbarkeit als Ergebnis eines Prüfverfahrens eingestellt.
'Helvetika' und 'Verdana' sind zwar sehr ähnlich aber nicht kongruent.

>
> Meine Empfehlung daher: Am besten die Emails an die Liste gleich als
> Text-Email verfassen. So mache ich dass und die meisten anderen hier
> wahrscheinlich auch, HTML-Emails sind i.d.R. auch verpönt.
>
> Wie?
> Versuche mal Umschalt (Shift) und Mausklick auf Verfassen, bzw.
> Antworten.
> Oder Extras -> Konten Einstellungen -> Verfassen & Adressieren und
> hier das Häkchen bei "Nachrichten im HTML-Format verfassen" rausnehmen.
Habe ich gemacht. Erbitte Echo, ob es besser ist. Nochmals vielen Dank!
Übrigens ging dank Deiner Strukturierung ganz leicht.
> Das Betrifft dann aber alle Mails von dem Konto (mit umschalt+klick
> können aber immer noch HTML-Emails verfasst werden).
>
> Gruß
> Tom
>
>
MfG!
JoLa


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Franklin Schiftan Franklin Schiftan
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Re: Zusatzbemerkung (was Re: Lehr-Projekt : Zell-Markierung-Sprung)

Am 2011-11-17 09:46 schrieb Jost Lange:

>>> Zeilen-Umbruch-Einstellung
>>> 72 Zeichen/Zeile. Schriftart: 'Arial' .

Das Vorstehende passt nicht wirklich zusammen!

> Ich weiß nicht, was ich sonst noch alles tun kann, um anderen keinen
> Ärger zu bereiten.

Courier New als Schriftart verwenden.

> S.g. Fachleute habe ich hergeholt mit der Aufgabe, die IT-Programme so
> einzustellen,
> daß die E-Mails von den Adressaten anstandslos gelesen werden können.
> Das Ergebnis ist Deine begründete Mail.

Machst du eigentlich an deinem vermeintlichen Bildschirmzeilenende
(harte) Zeilen-Umbrüche (Enter-Taste)? Nur so kann ich mir nämlich die
halben Zeilen in deinem Mails erklären?

> Aber so schlecht sieht das Bild doch gar nicht aus.

Na ja .... siehe auch http://www.fraschi.net/temp/jola111117.gif

Gut und flüssig liest sich das nicht gerade ...

> Auf meinen 4 autarken parallel laufenden Rechnern ist ausschließlich
> 'Arial' aus Gründen der
> optimalen Lesbarkeit als Ergebnis eines Prüfverfahrens eingestellt.

Merkwürdig ... bislang ist eigentlich klar erwiesen, dass sich
Serifenschriften (wie Times New Roman oder Courier New) wesentlich
besser lesen lassen als serifenlose schriften wie Arial etc.

> JoLa

 .... und tschüss

            Franklin





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Ronald Kaufmann Ronald Kaufmann
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Re: Zusatzbemerkung (war Re: Lehr-Projekt : Zell-Markierung-Sprung)

In reply to this post by Tom Hart
Hallo Herr Lange,

bitte stellen Sie Ihr E-Mailprogramm so ein, dass es ausschließlich im Textformat versendet.

Sofern Sie einen IT-Ansprechpartner vor Ort haben, sollte dieser das korrekt einstellen können. Wenn er nicht versteht, wovon Sie reden empfehle ich Ihnen einen anderen Ansprechpartner ;)

lg, Ronny...

Jost Lange <[hidden email]> schrieb:

>Hallo und guten Morgen Tom,
>vielen Dank für Deinen Hinweis. Ob er geholfen hat, kann ich nicht
>beurteilen.
>Siehe weiter unten:
>
>Am 16.11.2011 23:40, schrieb Tom Hart:
>> Hallo Jost,
>> nur kurz zu deiner Zusatzbemerkung:
>>
>> Am 16.11.2011 21:00, schrieb Jost Lange:
>>> ...
>>> Zusatz-Bemerkung aufgrund zahlreicher Beschwerden wegen mangelhafter
>>> Strukturierungen:
>>> Ich benutze 'Firefox' als Browser; 'Thunderbird' als E-Mail-Programm,
>>> Zeilen-Umbruch-Einstellung
>>> 72 Zeichen/Zeile. Schriftart: 'Arial' . Betriebssystem: Windows XP, SP3
>>> Nach Auffassung anderer Fachleute sind diese Einstellungen geeignet auf
>>> anderen Systemen
>>> die strukturierte Wiedergabe zu erzeugen wie ich sie auf meinem
>>> Bildschirm habe.
>>> Die persönlichen Einstellungen auf meiner Konfiguration sind für die
>>> Darstellung auf anderen
>>> Systemen nicht relevant.
>      Stimmt so leider nicht - deine Email sieht bei mir so aus:
>       http://dl.dropbox.com/u/4551608/mail.png
>      (leider ziemlich unübersichtlich)
>
>Ich weiß nicht, was ich sonst noch alles tun kann, um anderen keinen
>Ärger zu bereiten.
>S.g. Fachleute habe ich hergeholt mit der Aufgabe, die IT-Programme so
>einzustellen,
>daß die E-Mails von den Adressaten anstandslos gelesen werden können.
>Das Ergebnis ist Deine begründete Mail.
>Aber so schlecht sieht das Bild doch gar nicht aus. Zugegeben, ich
>strukturiere stärker
>als andere und vielleicht auch anders. Aber immer unter dem Aspekt der
>besseren
>Lesbarkeit. Da sind die Erfahrungen aus meiner Lehrtätigkeit eingeflossen.
>>
>> Wenn du 'Arial' als Schrifttyp im Verfassenfenster auswählen kannst,
>> dann heißt dass du verfasst eine HTML-Email. Hier kommt aber eine
>> reine Text-Email an (siehe Bild oben) - die dann anders formatiert ist
>> und entsprechend anders dargestellt wird.
>Was die Schriftart 'Arial' zwingend mit HTML-Darstellungen zu tun hat,
>ist mir nicht bekannt.
>Auf meinen 4 autarken parallel laufenden Rechnern ist ausschließlich
>'Arial' aus Gründen der
>optimalen Lesbarkeit als Ergebnis eines Prüfverfahrens eingestellt.
>'Helvetika' und 'Verdana' sind zwar sehr ähnlich aber nicht kongruent.
>>
>> Meine Empfehlung daher: Am besten die Emails an die Liste gleich als
>> Text-Email verfassen. So mache ich dass und die meisten anderen hier
>> wahrscheinlich auch, HTML-Emails sind i.d.R. auch verpönt.
>>
>> Wie?
>> Versuche mal Umschalt (Shift) und Mausklick auf Verfassen, bzw.
>> Antworten.
>> Oder Extras -> Konten Einstellungen -> Verfassen & Adressieren und
>> hier das Häkchen bei "Nachrichten im HTML-Format verfassen" rausnehmen.
>Habe ich gemacht. Erbitte Echo, ob es besser ist. Nochmals vielen Dank!
>Übrigens ging dank Deiner Strukturierung ganz leicht.
>> Das Betrifft dann aber alle Mails von dem Konto (mit umschalt+klick
>> können aber immer noch HTML-Emails verfasst werden).
>>
>> Gruß
>> Tom
>>
>>
>MfG!
>JoLa
>
>
>--
>          Jost  Lange,  Dipl.-Ing.
>     Dozent f. Gebäude-Technik AD
>       Lektor f. EDV-Anwendungen
>59075  Hamm/Westf.,  Eschstr. 1b
>              R + F:  02381 - 72838
>
>
>--
>Informationen zum Abmelden: E-Mail an [hidden email]
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H.-Ste. Neumeyer H.-Ste. Neumeyer
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Re: Zusatzbemerkung (was Re: Lehr-Projekt : Zell-Markierung-Sprung)

In reply to this post by Franklin Schiftan
Am Donnerstag, den 17.11.2011, 10:22 +0100 schrieb Franklin Schiftan:

Hallo Franklin

>
> Machst du eigentlich an deinem vermeintlichen Bildschirmzeilenende
> (harte) Zeilen-Umbrüche (Enter-Taste)? Nur so kann ich mir nämlich die
> halben Zeilen in deinem Mails erklären?
>
Aus dem Mail-Header

Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-15"; format="flowed"
                                                ^^^^^^^^^^^^^^^^^

Das ist der Krux - die nach HTML - zweit-schlimmste Unsitte beim
verfassen von e-Mail!



--
Gruß Stefan
 
Kennt ihr schon den Witz des Jahres?
 
"...Ausgerechnet deutsche Beamte sollen Griechenland beim Abbau der
Bürokratie helfen!..."

--
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Jost Lange Jost Lange
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Zusatzbemerkung aus E-Mail 16.11.2011 / 21.oo

In reply to this post by Stefan Weigel
Hallo Franklin,  Hallo Ronald,  Hallo Heinz-Stefan
Beantwortung unten:

Zusatz-Bemerkung aufgrund zahlreicher Beschwerden wegen mangelhafter
Strukturierungen:
Ich benutze 'Firefox' als Browser; 'Thunderbird' als E-Mail-Programm,
Zeilen-Umbruch-Einstellung
72 Zeichen/Zeile. Schriftart: 'Arial' . Betriebssystem: Windows XP, SP3
Nach Auffassung anderer Fachleute sind diese Einstellungen geeignet auf
anderen Systemen
die strukturierte Wiedergabe zu erzeugen wie ich sie auf meinem
Bildschirm habe.
Die persönlichen Einstellungen auf meiner Konfiguration sind für die
Darstellung auf anderen
Systemen nicht relevant.

Eure Hinweise in allen Ehren, ich weiß sie auch zu schätzen, aber einige
Positionen vor allem was die Schriftart betrifft sind unrichtig.
Gem. Wikipedia werden 'Arial'  und ähnliche auf fast allen Computern der
westl. Welt benutzt.
Rückfragen bei mehreren Leitern 'Kommunikations-Technik' von Städten
haben mir für
ihre Systeme dieses bestätigt. Mein gesamtes Umfeld fahren alle 'Arial'
wegen der bedeutend besseren Lesbarkeit gegenüber anderen Schriftarten.
Rand-Bem.: Das hat auch etwas damit zu tun, wie die persönliche
Lese-Prägung erfolgte.
                    Bei Technikern anders als bei Buch-, Zeitungs-Schreibern
MfG!
JoLa




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Michael Höhne Michael Höhne
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Re: Zusatzbemerkung aus E-Mail 16.11.2011 / 21.oo

Hallo Jost,

> Zusatz-Bemerkung aufgrund zahlreicher Beschwerden wegen mangelhafter
> Strukturierungen:
> Ich benutze 'Firefox' als Browser; 'Thunderbird' als E-Mail-Programm,
> Zeilen-Umbruch-Einstellung
> 72 Zeichen/Zeile. Schriftart: 'Arial' . Betriebssystem: Windows XP,
> SP3

_Deine_ Schriftart ist _meinem_ Emailprogramm schnurzegal. Ich
verwende eine Fixbreiten-Schrift, was seit Jahrzehnten die beste Wahl
ist, um möglichst problemfrei arbeiten zu können.

Dein Umbruch nach 72 Zeichen klappt nicht, sonst würden deine Zeilen
nicht ständig ganz, halb, ganz, halb,... gefüllt sein (s. Zitat)  


> Nach Auffassung anderer Fachleute sind diese Einstellungen
> geeignet auf anderen Systemen
> die strukturierte Wiedergabe zu erzeugen wie ich sie auf meinem
> Bildschirm habe.

Keine Ahnung welche Fachleute du konsultiert hast, aber deine
Einstellungen sind für die "strukturierte Wiedergabe deines
Bildschirms" in meinem Mailprogramm nicht geeignet. Schau dir die
zitierten Zeilen an!

> Die persönlichen Einstellungen auf meiner Konfiguration sind für die
> Darstellung auf anderen
> Systemen nicht relevant.

Das ist pure Ignoranz! Wenn _du_ dein Emailprogramm nicht so
eingestellt bekommst, dass es für deine Kommunikationspartner einfach
ist, deine Mails zu lesen, dann kann man das ggf. noch verstehen. Dass
du dich aber aufs hohe Roß setzt und nun andere dafür verantwortlich
machst, ist nicht o.k.!

> Eure Hinweise in allen Ehren, ich weiß sie auch zu schätzen, aber
> einige Positionen vor allem was die Schriftart betrifft sind
> unrichtig. Gem. Wikipedia werden 'Arial'  und ähnliche auf fast allen
> Computern der westl. Welt benutzt.

Nochmals: _Deine_ Schriftart, die du zum Verfassen deiner Mails
benutzt, schert _mein_ Mailprogramm einen feuchten Kehricht! Es kommt
einzig und allein dein Text an, der vom _meinem_ Mailprogramm in der
von _mir_ gewünschten Schriftart (Deja Vu Sans Mono) angezeigt wird. Du
brachst also nur dafür zu sorgen, dass nach 72 Zeichen ein
Zeilenumbruch und du ggf. zwischen logischen Absätzen ausreichend viele
Zeilenumbrüche zur Strukturierung einsetzt. Mehr erwartet keiner von
dir.

Ich weiß, dass diese Einstellungen in Thunderbird kein Hexenwerk sind,
da ich schon damit gearbeitet habe.

Speziell zu Arial: Diese Schrift liegt bei Windows bei, muss bei allen
anderen Systemen aber nachinstalliert werden. Das sie im Besitz von
Microsoft und nicht frei ist, macht die legale Beschaffung nicht
unbedingt leicht.

Mehr gibt es zu dem Thema eigentlich nicht mehr zu sagen.

Gruß,
Michael


--
    ____        
   / / / / /__/      Michael Höhne /
  /   / / /  /  [hidden email] /
 ________________________________/


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Fred Ockert Fred Ockert
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Re: Zusatzbemerkung aus E-Mail 16.11.2011 / 21.oo

In reply to this post by Jost Lange
Jost Lange schrieb:

> Hallo Franklin, Hallo Ronald, Hallo Heinz-Stefan
> Beantwortung unten:
>
>
> Ich benutze 'Firefox' als Browser; 'Thunderbird' als E-Mail-Programm,
> Zeilen-Umbruch-Einstellung
> 72 Zeichen/Zeile. Schriftart: 'Arial' . Betriebssystem: Windows XP, SP3
> Nach Auffassung anderer Fachleute sind diese Einstellungen geeignet auf
> anderen Systemen
> die strukturierte Wiedergabe zu erzeugen wie ich sie auf meinem
> Bildschirm habe.

ach ja ? der Herr EDV-Dozent hat noch nicht mitbekommen, das es ausser
dem der Firma "winzigweich" auch noch andere Betiebssysteme gibt ?

> Die persönlichen Einstellungen auf meiner Konfiguration sind für die
> Darstellung auf anderen
> Systemen nicht relevant.
o.k. , aber nur, wenn sie nicht nach aussen gelangen


> Eure Hinweise in allen Ehren, ich weiß sie auch zu schätzen, aber einige
> Positionen vor allem was die Schriftart betrifft sind unrichtig.
> Gem. Wikipedia werden 'Arial' und ähnliche auf fast allen Computern der
> westl. Welt benutzt.
> Rückfragen bei mehreren Leitern 'Kommunikations-Technik' von Städten
> haben mir für
> ihre Systeme dieses bestätigt.

hmm.. sind wir wieder bei dem einen Hersteller, wenn du ein wenig
Erahrung hättest könntest du wissen, dass Suse/Novell z.B. Arial nicht
in der (Standard)Installation hatte ( bis Susi 11.1 zumindest definitiv)

Die Option - man kann nachinsatallieren ist gerade kommunalen
IT-Systemen oft unbekannt (schicke denen ODF-Formate und du wirst
staunen...)

Mein gesamtes Umfeld fahren alle 'Arial'

o.k.  - der "Nabel der Welt"

> wegen der bedeutend besseren Lesbarkeit gegenüber anderen Schriftarten.
> Rand-Bem.: Das hat auch etwas damit zu tun, wie die persönliche
> Lese-Prägung erfolgte.

jawoll (siehe "Blick über den Tellerrand")

> Bei Technikern anders als bei Buch-, Zeitungs-Schreibern
> MfG!
> JoLa

du hättest besser mal z.B. in Schwäbisch-HALL oder München fragen sollen.

Fred

PS: man kann normalerweise problemlos mit mehreren Systemen arbeiten,
auch ohne grafische Oberfläche.

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Jost Lange Jost Lange
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Re: Zusatzbemerkung aus E-Mail 16.11.2011 / 21.oo

Hallo allen Anderen,
Bem. weiter unten:

Am 18.11.2011 11:24, schrieb Fred Ockert:

> Jost Lange schrieb:
>> Hallo Franklin, Hallo Ronald, Hallo Heinz-Stefan
>> Beantwortung unten:
>>
>>
>> Ich benutze 'Firefox' als Browser; 'Thunderbird' als E-Mail-Programm,
>> Zeilen-Umbruch-Einstellung
>> 72 Zeichen/Zeile. Schriftart: 'Arial' . Betriebssystem: Windows XP, SP3
>> Nach Auffassung anderer Fachleute sind diese Einstellungen geeignet auf
>> anderen Systemen
>> die strukturierte Wiedergabe zu erzeugen wie ich sie auf meinem
>> Bildschirm habe.
>
> ach ja ? der Herr EDV-Dozent hat noch nicht mitbekommen, das es ausser
> dem der Firma "winzigweich" auch noch andere Betiebssysteme gibt ?
>
>> Die persönlichen Einstellungen auf meiner Konfiguration sind für die
>> Darstellung auf anderen
>> Systemen nicht relevant.
> o.k. , aber nur, wenn sie nicht nach aussen gelangen
>
>
>> Eure Hinweise in allen Ehren, ich weiß sie auch zu schätzen, aber einige
>> Positionen vor allem was die Schriftart betrifft sind unrichtig.
>> Gem. Wikipedia werden 'Arial' und ähnliche auf fast allen Computern der
>> westl. Welt benutzt.
>> Rückfragen bei mehreren Leitern 'Kommunikations-Technik' von Städten
>> haben mir für
>> ihre Systeme dieses bestätigt.
>
> hmm.. sind wir wieder bei dem einen Hersteller, wenn du ein wenig
> Erahrung hättest könntest du wissen, dass Suse/Novell z.B. Arial nicht
> in der (Standard)Installation hatte ( bis Susi 11.1 zumindest definitiv)
>
> Die Option - man kann nachinsatallieren ist gerade kommunalen
> IT-Systemen oft unbekannt (schicke denen ODF-Formate und du wirst
> staunen...)
>
> Mein gesamtes Umfeld fahren alle 'Arial'
>
> o.k.  - der "Nabel der Welt"
>
>> wegen der bedeutend besseren Lesbarkeit gegenüber anderen Schriftarten.
>> Rand-Bem.: Das hat auch etwas damit zu tun, wie die persönliche
>> Lese-Prägung erfolgte.
>
> jawoll (siehe "Blick über den Tellerrand")
>
>> Bei Technikern anders als bei Buch-, Zeitungs-Schreibern
>> MfG!
>> JoLa
>
> du hättest besser mal z.B. in Schwäbisch-HALL oder München fragen sollen.
>
> Fred
>
> PS: man kann normalerweise problemlos mit mehreren Systemen arbeiten,
> auch ohne grafische Oberfläche.
Hier wurde sachbezogen einfach nur Müll, Müll, Müll produziert!
JoLa


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          Jost  Lange,  Dipl.-Ing.
     Dozent f. Gebäude-Technik AD
       Lektor f. EDV-Anwendungen
59075  Hamm/Westf.,  Eschstr. 1b
              R + F:  02381 - 72838


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Michael Höhne Michael Höhne
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Re: Zusatzbemerkung aus E-Mail 16.11.2011 / 21.oo

Hallo Jost,

> Hier wurde sachbezogen einfach nur Müll, Müll, Müll produziert!
> JoLa

Ein neues Wort für dich zu Nachschauen: PLONK!

Michael
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    ____        
   / / / / /__/      Michael Höhne /
  /   / / /  /  [hidden email] /
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Re: Zusatzbemerkung aus E-Mail 16.11.2011 / 21.oo

In reply to this post by Jost Lange
> Hallo Jola und alle Mitschreiber
war bisher nur "leidtragender" Mitleser . . .
Nur eine Frage: Wer hat denn begonnen und wer
heizt immer weiter ? ? ?

Es gibt doch eine einfache Möglichkeit: Einfach
nicht mehr antworten !
Und Ende ist  .  .  .

  Gruß Klaus

Am 19.11.11 10:03, schrieb Jost Lange:

> Hallo allen Anderen,
> Bem. weiter unten:
>
> Am 18.11.2011 11:24, schrieb Fred Ockert:
>> Jost Lange schrieb:
>>> Hallo Franklin, Hallo Ronald, Hallo Heinz-Stefan
>>> Beantwortung unten:
>>>
>>>
>>> Ich benutze 'Firefox' als Browser;
>>> 'Thunderbird' als E-Mail-Programm,
>>> Zeilen-Umbruch-Einstellung
>>> 72 Zeichen/Zeile. Schriftart: 'Arial' .
>>> Betriebssystem: Windows XP, SP3
>>> Nach Auffassung anderer Fachleute sind diese
>>> Einstellungen geeignet auf
>>> anderen Systemen
>>> die strukturierte Wiedergabe zu erzeugen wie
>>> ich sie auf meinem
>>> Bildschirm habe.
>>
>> ach ja ? der Herr EDV-Dozent hat noch nicht
>> mitbekommen, das es ausser dem der Firma
>> "winzigweich" auch noch andere Betiebssysteme
>> gibt ?
>>
>>> Die persönlichen Einstellungen auf meiner
>>> Konfiguration sind für die
>>> Darstellung auf anderen
>>> Systemen nicht relevant.
>> o.k. , aber nur, wenn sie nicht nach aussen
>> gelangen

PS: Ein Senior in den blühenden 70ern

>>
>>> Eure Hinweise in allen Ehren, ich weiß sie
>>> auch zu schätzen, aber einige
>>> Positionen vor allem was die Schriftart
>>> betrifft sind unrichtig.
>>> Gem. Wikipedia werden 'Arial' und ähnliche auf
>>> fast allen Computern der
>>> westl. Welt benutzt.
>>> Rückfragen bei mehreren Leitern
>>> 'Kommunikations-Technik' von Städten
>>> haben mir für
>>> ihre Systeme dieses bestätigt.
>>
>> hmm.. sind wir wieder bei dem einen Hersteller,
>> wenn du ein wenig Erahrung hättest könntest du
>> wissen, dass Suse/Novell z.B. Arial nicht in
>> der (Standard)Installation hatte ( bis Susi
>> 11.1 zumindest definitiv)
>>
>> Die Option - man kann nachinsatallieren ist
>> gerade kommunalen IT-Systemen oft unbekannt
>> (schicke denen ODF-Formate und du wirst
>> staunen...)
>>
>> Mein gesamtes Umfeld fahren alle 'Arial'
>>
>> o.k.  - der "Nabel der Welt"
>>
>>> wegen der bedeutend besseren Lesbarkeit
>>> gegenüber anderen Schriftarten.
>>> Rand-Bem.: Das hat auch etwas damit zu tun,
>>> wie die persönliche
>>> Lese-Prägung erfolgte.
>>
>> jawoll (siehe "Blick über den Tellerrand")
>>
>>> Bei Technikern anders als bei Buch-,
>>> Zeitungs-Schreibern
>>> MfG!
>>> JoLa
>>
>> du hättest besser mal z.B. in Schwäbisch-HALL
>> oder München fragen sollen.
>>
>> Fred
>>
>> PS: man kann normalerweise problemlos mit
>> mehreren Systemen arbeiten, auch ohne grafische
>> Oberfläche.
> Hier wurde sachbezogen einfach nur Müll, Müll,
> Müll produziert!
> JoLa
>
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H.-Ste. Neumeyer H.-Ste. Neumeyer
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Re: Zusatzbemerkung aus E-Mail 16.11.2011 / 21.oo

In reply to this post by Jost Lange
Am Freitag, den 18.11.2011, 10:17 +0100 schrieb Jost Lange:


Mein lieber Jost

<snip>
(Geblubber entsorgt)

Nur, weil Du Deine - ich weiß nicht wo zusammengelesenen - verqueren
Ansichten, wie ein Schallplatte mit Sprung, immer wieder zum besten
gibst, werden sie nicht stichhaltiger und mitnichten richtiger.
Es gibt ein paar Regeln für das Verhalten auf Mailinglisten, die uns
allen das Leben (lesen) leichter machen. Und wenn Dir das Leute sagen,
die schon viel Jahre hier und an anderen Stellen aktiv sind, dann
glauben denen das und richte Dich danach.
Diese Mailingliste ist mit solchen Dingen sehr, sehr langmütig. Woanders
wärst Du mit Sicherheit schon lange im Troll-Filter!

--
Gruß Stefan
 
Kennt ihr schon den Witz des Jahres?
 
"...Ausgerechnet deutsche Beamte sollen Griechenland beim Abbau der
Bürokratie helfen!..."

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Thomas-4 Thomas-4
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Re: Lehr-Projekt : Zell-Markierung-Sprung

In reply to this post by Jost Lange
Hallo Jost,
Am 06.11.2011 21:43, schrieb Jost Lange:
> Hallo und guten Abend Allen,
>
> Info: Ich arebite z.Zt. an einem Demo-, Lehr-, und Übungs-Projekt.
> Ziel : Anderen und Weiterbildungs-Interessierten  die Gelegenheit
>         zu bieten, durch Analogieren zu eigenen Aufgaben-Umsetzungen
>
Du beschwerst Dich immer mal wieder über Fremdwörter. In Deinen Mails
ist mir schon mehrfach der Begriff "Analogieren" aufgefallen. Was soll das
bedeuten? Eine Internetsuche (Ixquick, Google) bringt keine vernünftigen
Treffer. Der aktuelle Duden im Internet kennt es nicht und auch nicht mein
bereits in die Jahre gekommener aus meinem Bücherregal.

Ahoi

Thomas

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Peter Geerds Peter Geerds
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Re: Lehr-Projekt : Zell-Markierung-Sprung

Hallo!

Am 19.11.2011 um 18:36 Uhr schrieb Thomas:

> Am 06.11.2011 21:43, schrieb Jost Lange:
> >Info: Ich arebite z.Zt. an einem Demo-, Lehr-, und Übungs-Projekt.
> >Ziel : Anderen und Weiterbildungs-Interessierten  die Gelegenheit
> >        zu bieten, durch Analogieren zu eigenen Aufgaben-Umsetzungen
> >
> Du beschwerst Dich immer mal wieder über Fremdwörter. In Deinen Mails
> ist mir schon mehrfach der Begriff "Analogieren" aufgefallen. Was soll das
> bedeuten? Eine Internetsuche (Ixquick, Google) bringt keine vernünftigen
> Treffer. Der aktuelle Duden im Internet kennt es nicht und auch nicht mein
> bereits in die Jahre gekommener aus meinem Bücherregal.

<Deutschlehrermodus>
Wenn ihr euch bei so einer Frage genauer vergewissern wollt,
könnt ihr hier nachschauen:
http://www.dwds.de/?qu=analogieren&view=1
</Deutschlehrermodus>

Viele Grüße
Peter



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Michael Kuehn-2 Michael Kuehn-2
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Re: Lehr-Projekt : Zell-Markierung-Sprung

In reply to this post by Thomas-4
Thomas schrieb:
> Du beschwerst Dich immer mal wieder über Fremdwörter. In Deinen Mails
> ist mir schon mehrfach der Begriff "Analogieren" aufgefallen. Was soll das
> bedeuten? Eine Internetsuche (Ixquick, Google) bringt keine vernünftigen
> Treffer. Der aktuelle Duden im Internet kennt es nicht und auch nicht mein
> bereits in die Jahre gekommener aus meinem Bücherregal.

Bitte hört auf, auf Jost rumzuhacken! Der versteht eure Korrekturen doch
sowieso nicht. Ignoriert ihn einfach, solange er sich nicht an  die
allgemein gültigen Regeln hält. Schießlich hat er jetzt genug Hinweise
bekommen.

Sich aber ausgerechnet am Wort analogieren hochzuziehen, finde ich
kindisch. Auch du weißt, dass er damit sowas ment wie "Analogien
bilden". Seine Sprache ist halt ziemlich umständlich und er benutzt
merkwürdige Ausdrücke, ja. Aber viel schlimmer ist doch, dass er
offenbar nicht dazu lernen will und noch dazu dann andere anpflaumt,
weil sie beispielweise kritisieren, seine Mails nicht richtig lesen zu
können.

Michael

--
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Jost Lange Jost Lange
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Re: Lehr-Projekt : Zell-Markierung-Sprung

In reply to this post by Thomas-4
Hallo, guten Morgen Thomas
Antwort unten ohne zu schulmeistern:

Am 19.11.2011 18:36, schrieb Thomas:

> Hallo Jost,
> Am 06.11.2011 21:43, schrieb Jost Lange:
>> Hallo und guten Abend Allen,
>>
>> Info: Ich arebite z.Zt. an einem Demo-, Lehr-, und Übungs-Projekt.
>> Ziel : Anderen und Weiterbildungs-Interessierten  die Gelegenheit
>>         zu bieten, durch Analogieren zu eigenen Aufgaben-Umsetzungen
>>
> Du beschwerst Dich immer mal wieder über Fremdwörter. In Deinen Mails
> ist mir schon mehrfach der Begriff "Analogieren" aufgefallen. Was soll
> das
> bedeuten? Eine Internetsuche (Ixquick, Google) bringt keine vernünftigen
> Treffer. Der aktuelle Duden im Internet kennt es nicht und auch nicht
> mein
> bereits in die Jahre gekommener aus meinem Bücherregal.
>
> Ahoi
>
> Thomas
>
Gem. Duden 1956 u. 1991: Analog: ähnlich, entsprechend, stammt aus dem
Griechischen,
Einführung in den deutschen Wortschatz vermutlich in der Zeit der
Aufklärung, gehört mit zu
meinem allgemeinen Sprachgebrauch, aufgenommen in der Zeit meiner
Schulbildung
Fach Mathematik, benutze es um zu verdeutlichen, etwas ähnlich oder
Ähnliches zu machen.
Z.B: um eine Maschine als Vorlage benutzen, um eine ähnliche oder
vernünftiger noch, eine
bessere zu machen.
Die Wort-Bedeutung wird noch deutlicher, wenn man das Schaufenster eines
Uhrenladens
betrachtet. Dort liegen heute nur noch wenige s.g. Digital-Uhren, aber
eine Vielzahl von s.g.
Analog-Uhren. Die Menschen wollen zwar ähnliche aber nicht alle die
gleichen Uhren haben.

Ich hoffe, ich konnte Deinen Wissensdurst ein wenig stillen.

MfG!
JoLa



--
          Jost  Lange,  Dipl.-Ing.
     Dozent f. Gebäude-Technik AD
       Lektor f. EDV-Anwendungen
59075  Hamm/Westf.,  Eschstr. 1b
              R + F:  02381 - 72838


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Josef Latt Josef Latt
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Re: Lehr-Projekt : Zell-Markierung-Sprung

Hi,

Am 20.11.2011 09:51, schrieb Jost Lange:
> Hallo, guten Morgen Thomas
> Antwort unten ohne zu schulmeistern:
>

> Gem. Duden 1956 u. 1991: Analog: ähnlich, entsprechend, stammt aus dem
> Griechischen,
> Einführung in den deutschen Wortschatz vermutlich in der Zeit der
> Aufklärung, gehört mit zu
> meinem allgemeinen Sprachgebrauch, aufgenommen in der Zeit meiner
> Schulbildung
> Fach Mathematik, benutze es um zu verdeutlichen, etwas ähnlich oder
> Ähnliches zu machen.
> Z.B: um eine Maschine als Vorlage benutzen, um eine ähnliche oder
> vernünftiger noch, eine
> bessere zu machen.
> Die Wort-Bedeutung wird noch deutlicher, wenn man das Schaufenster eines
> Uhrenladens
> betrachtet. Dort liegen heute nur noch wenige s.g. Digital-Uhren, aber
> eine Vielzahl von s.g.
> Analog-Uhren. Die Menschen wollen zwar ähnliche aber nicht alle die
> gleichen Uhren haben.

Das ist doch eindeutig schulmeistern!

Schlicht und einfach: 'analogieren' gibt es nicht (Duden). Deine eigene
Wortschöpfung mit der Bedeutung des Wortes 'analog' rechtfertigen zu
wollen, ist schon hirnrissig.

Gruß


--
PGP Schlüssel: 311D1055
http://keyserver.pgp.com

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