LibreOffice

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Michael Reschke Michael Reschke
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LibreOffice

Hi,

ich arbeite mit LibreOffice und muss dort größere Dateien reinsetzen.

Nach einiger Zeit hat LibreOffice mit der Verarbeitung (Dateigröße)
erhebliche Probleme. Weiß jemand Rat? Gibt es eine Alternative neben
Verknüpfen und runterdrehen der Qualität?

BG Michael

--
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Michael Reschke Michael Reschke
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Re: LibreOffice

Ich darf noch nachtragen:

Ich habe < 20 Folien und in der Mehrzahl Bilder drin. Die Dateigröße liegt
dann bei etwa 2 MB bis maximal 10 MB. Wenn ich die Datei dann mit
LibreOffice speichere, hängt sich das Programm gerne schon einmal auf; die
Datei - etwa 4 bis 5 MB - lässt sich dann kaum richtig öffnen. Das ist kein
sehr angenehmes Arbeitn.

Ich habe gerade festgestellt, dass ein Bild, das ich mit GIMP bearbeite
gerade mal 86 MB groß ist. GIMP lädt fix, speichert fix und arbeitet fix.
Mein System ist eigentlich leistungstechnisch ganz gut dabei, was aber
nicht verhindert, dass LO bei der obig umrissenen Präsentation ziemlich
ressourcen-fressend auftritt.

Weiß jemand Rat, hat jemand ähnliche Erfahrungen, vielleicht auch eine
Lösung parat?

Besten Gruß

Michael


Am 11. Oktober 2013 17:51 schrieb Michael Reschke <[hidden email]
>:

> Hi,
>
> ich arbeite mit LibreOffice und muss dort größere Dateien reinsetzen.
>
> Nach einiger Zeit hat LibreOffice mit der Verarbeitung (Dateigröße)
> erhebliche Probleme. Weiß jemand Rat? Gibt es eine Alternative neben
> Verknüpfen und runterdrehen der Qualität?
>
> BG Michael
>

--
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Karl-Heinrich Meyberg Karl-Heinrich Meyberg
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Re: LibreOffice

Hallo Michael,

> Ich habe gerade festgestellt, dass ein Bild, das ich mit GIMP
> bearbeite gerade mal 86 MB groß ist. GIMP lädt fix, speichert fix und
> arbeitet fix. Mein System ist eigentlich leistungstechnisch ganz gut
> dabei, was aber nicht verhindert, dass LO bei der obig umrissenen
> Präsentation ziemlich ressourcen-fressend auftritt.

die Bildgröße ist für Deine Zwecke völlig überdimensioniert.
Für Präsentationen auf dem Bildschirm reicht eine Dateigröße von etwa
300 kB (beim jpg-Format).

Am besten ist es, bei Gimp den Zoomfaktor auf 100% einzustellen und dann
mit "Bild > Bild skalieren" die Bildbreite so einzustellen, dass die
angezeigte Bildgröße mit der gewünschten Bildgröße in der Präsentation
übereinstimmt; dann das Bild exportieren.

Es grüßt Dich
Karl-Heinrich


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André Piotrowski André Piotrowski
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Suchen nach und Ersetzen von Zeichenvorlagen?

In reply to this post by Michael Reschke
Hallo,
LibreOffice unterstützt ja die Suche nach und das Ersetzen von
Formatvorlagen. Nur leider scheint sich das bisher auf Absatzvorlagen zu
beschränken.

Tatsächlich ist es aus verschiedenen Gründen durchaus sinnvoll, auch
Zeichenvorlagen (betont, stark betont) einzusetzen. Nun werden "betonte"
Textstellen nicht durch die Suche nach kursivem Text gefunden. Klar, da
das Betonen ja auch anders realisiert werden kann.

Aber leider scheint es in LO derzeit überhaupt keine Möglichkeit zu
geben, nach betontem (oder mit einer anderen Zeichenformatvorlage
formatierem) Text zu suchen. Entsprechend gilt dies fürs Ersetzen.

Sehe ich das richtig?

Ciao
     André

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Wolfgang Keller Wolfgang Keller
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Re: LibreOffice

In reply to this post by Michael Reschke
> Ich habe < 20 Folien und in der Mehrzahl Bilder drin. Die Dateigröße
> liegt dann bei etwa 2 MB bis maximal 10 MB. Wenn ich die Datei dann
> mit LibreOffice speichere, hängt sich das Programm gerne schon einmal
> auf;

Ich würde hier vermuten, daß Windows vor Schreck ins Koma fällt. Was es
ja immer macht, wenn jemand von ihm nennenswert I/O verlangt.

> Weiß jemand Rat, hat jemand ähnliche Erfahrungen, vielleicht auch eine
> Lösung parat?

Ein *Betriebs*system benutzen, das I/O kann. Und das ein
brauchbares Dateisystem hat.

MfG,

Wolfgang

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Markus Doerr Markus Doerr
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Re: LibreOffice

In reply to this post by Michael Reschke
On 10/11/2013 03:09 PM, Michael Reschke wrote:

> Ich darf noch nachtragen:
>
> Ich habe < 20 Folien und in der Mehrzahl Bilder drin. Die Dateigröße liegt
> dann bei etwa 2 MB bis maximal 10 MB. Wenn ich die Datei dann mit
> LibreOffice speichere, hängt sich das Programm gerne schon einmal auf; die
> Datei - etwa 4 bis 5 MB - lässt sich dann kaum richtig öffnen. Das ist kein
> sehr angenehmes Arbeitn.
>
> Ich habe gerade festgestellt, dass ein Bild, das ich mit GIMP bearbeite
> gerade mal 86 MB groß ist. GIMP lädt fix, speichert fix und arbeitet fix.
> Mein System ist eigentlich leistungstechnisch ganz gut dabei, was aber
> nicht verhindert, dass LO bei der obig umrissenen Präsentation ziemlich
> ressourcen-fressend auftritt.
>
> Weiß jemand Rat, hat jemand ähnliche Erfahrungen, vielleicht auch eine
> Lösung parat?
>
> Besten Gruß
>
> Michael
>
>
Hallo Michael,

Eine Lösung habe ich leider nicht, aber vielleicht kann ich helfen, das
Problem ein bisschen einzuengen. Leider sagst Du nicht, welche Version
von Libreoffice und welches Betriebssystem Du benutzt.

Ich arbeite auch regelmäßig mit einer mittlerweile ziemlich großen
Präsentation (ca. 270 Folien mit vielen Bildern, größtenteils im jpeg
Format, nicht verknüpft, Größe des odp files ca. 270 MB). Mit
Libreoffice 4.1.2 (und auch mit den Vorgängerversionen seit ca. einem
Jahr) habe ich keinerlei Probleme mit dieser Datei, weder beim Laden
noch beim Speichern. Beides dauert ca. 1-2 Minuten. Ich arbeite
normalerweise unter Linux, habe es aber gerade auch mal kurz unter
Windows 7 probiert, mit dem gleichen Ergebnis.

Tja, das ist leider alles was ich beitragen kann.

Beste Grüße

Markus



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Edgar Kuchelmeister-3 Edgar Kuchelmeister-3
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Re: LibreOffice

In reply to this post by Michael Reschke
Hallo Michael,

ein Hinweise welche LO Version und welches Betriebssystem du einsetzt,  
wäre sehr wichtig!

Michael Reschke <[hidden email]> schrieb

> Hi,
>
> ich arbeite mit LibreOffice und muss dort größere Dateien reinsetzen.
>
> Nach einiger Zeit hat LibreOffice mit der Verarbeitung (Dateigröße)
> erhebliche Probleme. Weiß jemand Rat? Gibt es eine Alternative neben
> Verknüpfen und runterdrehen der Qualität?

ohne Hinweis über die Größe der Bilder kann man auch wenig sagen.
Du solltest wissen, das JPG ein komprimiertes Format ist, welches beim  
Laden im Arbeitsspeicher dekomprimiert wird und dort mehr Ressourcen  
verbraucht als die Dateigröße.

Du könntest die Werte unter Extras > Optionen > LibreOffice >  
Arbeitsspeicher für den Grafikcache erhöhen.

Dein Vergleich in der 2. Mail bezgl. GIMP und LO ist unzutreffend. Das  
sind zwei unterschiedliche Anwendungen für unterschiedliche Aufgaben  
optimiert. Das ist wie Äpfeln mit Birnen vergleichen.

--
Einen schönen Tag noch.
Gruß
Edgar


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Edgar Kuchelmeister-3 Edgar Kuchelmeister-3
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Re: LibreOffice

In reply to this post by Wolfgang Keller
Hallo Wolfgang,

Wolfgang Keller <[hidden email]> schrieb



> Ich würde hier vermuten, daß Windows vor Schreck ins Koma fällt. Was es
> ja immer macht, wenn jemand von ihm nennenswert I/O verlangt.

Der TO hat von Windows doch gar nichts erwähnt???

> Ein *Betriebs*system benutzen, das I/O kann. Und das ein
> brauchbares Dateisystem hat.

Dieses Microsoft-Bashing ist Unsinn. Seit XP ist das Dateisystem von  
MS sehr stabil und was meinst du mit I/O? Jedes Betriebssystema kann  
das, sonst ist es kein Betriebssystem.

Und ja, ich habe Erfahrung mit Linux, solange bis sich das Linux  
infolge eines defekten Speicherriegels bis zum kompletten Datenverlust  
zerlegte, während bei einem parallelen Windows sich zwar Bluescreens  
einstellten, dieses nach Austausch des Speichers aber wieder  
reparieren lies.
Es ist auch in der Linux-Welt nicht alles Gold was glänzt!

--
Einen schönen Tag noch.
Gruß
Edgar


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Thoralf Schilde-2 Thoralf Schilde-2
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Re: LibreOffice

Hallo Edgar,

Am 14.10.2013 09:35, schrieb Edgar Kuchelmeister:

> Hallo Wolfgang,
>
> Wolfgang Keller <[hidden email]> schrieb
>
>
>
> Dieses Microsoft-Bashing ist Unsinn.
>
> Es ist auch in der Linux-Welt nicht alles Gold was glänzt!
>
Völlig richtig, wir sollten hier nicht in eine OS - Diskussion
abgleiten, das bringt nichts. Ich arbeite seit vielen Jahren mit Linux
(90%) und Windows (10%) und betreue sowohl Windows wie auch
(mehrheitlich) Linux-PC-User. Die Wahl des OS hängt immer sehr von den
pers. Vorlieben und vor allem von der verwendeten (Fach-) Software ab.
Es gibt (leider) kein OS was für jeden und alle "das Beste" ist.

Gruß, thoralf

--
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Klaus Büchting Klaus Büchting
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Re: LibreOffice

In reply to this post by Edgar Kuchelmeister-3
Hallo Edgar,

mir geht es ähnlich wie Michael, daher werde ich versuchen, meine
Erlebnisse zu schildern:

Ich habe mit einem Dokument angefangen, dann folgende Optimierungen
vorgenommen: Abschalten der Anzeige der Bilder auf dem Schirm,
Vergrößern des Graphikcache auf das Maximum, 256 MB.

Die verwendeten Bilder sind zu ca. 90 % png, der Rest jpg; sie sind
ausschließlich als Verweis eingebunden. Von den Möglichkeiten zur
Bildbearbeitung nutze ich ausschließlich Breiten- bzw. Längenanpassung.
Da die Bilder aus einem Hochleistungs-Scanner stammen, liegt die
Dateigröße jeweils bei einigen MB.

Nachdem sich die Verwendung eines Dokumentes als Sackgasse
herausstellte, habe ich das Ganze in einzelne Kapitel zerlegt, je
Kapitel eine Datei. Jede Datei für sich macht keinen Streß, ABER:

Wenn ich anfange, das Global-Dokument mit Unter-Dokumenten zu füllen,
das globale Inhaltsverzeichnis zu aktualisieren und dann zu speichern,
dann passiert folgendes:

Die CPU-Last steigt auf deutlich mehr als 50%, ich habe ein 2-Kern CPU,
und dies für mehrere Minuten. Der Speicher wird meist mit 1,5 - 2 GB
genutzt, der Rest, insgesamt sind 8 GB verbaut, bleibt ungenutzt.

"Experimentell" habe ich die Anzahl der Unterdokumente ermittelt, die
problemlos verarbeitet werden können, danach bricht die Verarbeitung
reproduzierbar ab.

Mein persönlicher work-around: Im Globaldokument selbst verwende ich
römische Ziffern für die Seitennummerierung, das Inhaltsverzeichnis läßt
eine Bearbeitung zu. Da das Umschalten der Seitennummerierung sehr
einfach ist, verteile ich die Unterdokumente einfach auf (bislang) zwei
Globaldokumente und arbeite dann manuell nach. Elegant ist das nicht.

Ich hoffe, das war jetzt nicht zu lang!?!

Gruß, Klaus

PS.: LO 4.1.1.2; Windows 7 Pro, 64 Bit

Am 14.10.2013 09:26, schrieb Edgar Kuchelmeister:

> Hallo Michael,
>
> ein Hinweise welche LO Version und welches Betriebssystem du einsetzt,
> wäre sehr wichtig!
>
> Michael Reschke <[hidden email]> schrieb
>
>> Hi,
>>
>> ich arbeite mit LibreOffice und muss dort größere Dateien reinsetzen.
>>
>> Nach einiger Zeit hat LibreOffice mit der Verarbeitung (Dateigröße)
>> erhebliche Probleme. Weiß jemand Rat? Gibt es eine Alternative neben
>> Verknüpfen und runterdrehen der Qualität?
>
> ohne Hinweis über die Größe der Bilder kann man auch wenig sagen.
> Du solltest wissen, das JPG ein komprimiertes Format ist, welches beim
> Laden im Arbeitsspeicher dekomprimiert wird und dort mehr Ressourcen
> verbraucht als die Dateigröße.
>
> Du könntest die Werte unter Extras > Optionen > LibreOffice >
> Arbeitsspeicher für den Grafikcache erhöhen.
>
> Dein Vergleich in der 2. Mail bezgl. GIMP und LO ist unzutreffend. Das
> sind zwei unterschiedliche Anwendungen für unterschiedliche Aufgaben
> optimiert. Das ist wie Äpfeln mit Birnen vergleichen.
>

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Sebastian Kürschner Sebastian Kürschner
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Re: LibreOffice

Hallo,

> Hallo Edgar,
>
> mir geht es ähnlich wie Michael, daher werde ich versuchen, meine
> Erlebnisse zu schildern:
>
> Ich habe mit einem Dokument angefangen, dann folgende Optimierungen
> vorgenommen: Abschalten der Anzeige der Bilder auf dem Schirm,
> Vergrößern des Graphikcache auf das Maximum, 256 MB.
>
> Die verwendeten Bilder sind zu ca. 90 % png, der Rest jpg; sie sind
> ausschließlich als Verweis eingebunden. Von den Möglichkeiten zur
> Bildbearbeitung nutze ich ausschließlich Breiten- bzw. Längenanpassung.
> Da die Bilder aus einem Hochleistungs-Scanner stammen, liegt die
> Dateigröße jeweils bei einigen MB.
>
> Nachdem sich die Verwendung eines Dokumentes als Sackgasse
> herausstellte, habe ich das Ganze in einzelne Kapitel zerlegt, je
> Kapitel eine Datei. Jede Datei für sich macht keinen Streß, ABER:
>
> Wenn ich anfange, das Global-Dokument mit Unter-Dokumenten zu füllen,
> das globale Inhaltsverzeichnis zu aktualisieren und dann zu speichern,
> dann passiert folgendes:
>
> Die CPU-Last steigt auf deutlich mehr als 50%, ich habe ein 2-Kern CPU,
> und dies für mehrere Minuten. Der Speicher wird meist mit 1,5 - 2 GB
> genutzt, der Rest, insgesamt sind 8 GB verbaut, bleibt ungenutzt.
>
> "Experimentell" habe ich die Anzahl der Unterdokumente ermittelt, die
> problemlos verarbeitet werden können, danach bricht die Verarbeitung
> reproduzierbar ab.
>
> Mein persönlicher work-around: Im Globaldokument selbst verwende ich
> römische Ziffern für die Seitennummerierung, das Inhaltsverzeichnis läßt
> eine Bearbeitung zu. Da das Umschalten der Seitennummerierung sehr
> einfach ist, verteile ich die Unterdokumente einfach auf (bislang) zwei
> Globaldokumente und arbeite dann manuell nach. Elegant ist das nicht.

Ich würde so große Dokumente mit Scribus Layouten den Text aus einer .txt
Datei oder .odt einlesen.
Schreibprogramme sind halt für Briefe etc gemacht. Nicht für Zeitungen Bücher,
Diplomarbeiten oä.
Richtig gut wäre Latex aber das ist mir auch zu kompliziert für nur einmal.

Gruß
Sebastian

--
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Sebastian-2 Sebastian-2
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Re: LibreOffice

In reply to this post by Klaus Büchting
Hallo,

> Hallo Edgar,
>
> mir geht es ähnlich wie Michael, daher werde ich versuchen, meine
> Erlebnisse zu schildern:
>
> Ich habe mit einem Dokument angefangen, dann folgende Optimierungen
> vorgenommen: Abschalten der Anzeige der Bilder auf dem Schirm,
> Vergrößern des Graphikcache auf das Maximum, 256 MB.
>
> Die verwendeten Bilder sind zu ca. 90 % png, der Rest jpg; sie sind
> ausschließlich als Verweis eingebunden. Von den Möglichkeiten zur
> Bildbearbeitung nutze ich ausschließlich Breiten- bzw. Längenanpassung.
> Da die Bilder aus einem Hochleistungs-Scanner stammen, liegt die
> Dateigröße jeweils bei einigen MB.
>
> Nachdem sich die Verwendung eines Dokumentes als Sackgasse
> herausstellte, habe ich das Ganze in einzelne Kapitel zerlegt, je
> Kapitel eine Datei. Jede Datei für sich macht keinen Streß, ABER:
>
> Wenn ich anfange, das Global-Dokument mit Unter-Dokumenten zu füllen,
> das globale Inhaltsverzeichnis zu aktualisieren und dann zu speichern,
> dann passiert folgendes:
>
> Die CPU-Last steigt auf deutlich mehr als 50%, ich habe ein 2-Kern CPU,
> und dies für mehrere Minuten. Der Speicher wird meist mit 1,5 - 2 GB
> genutzt, der Rest, insgesamt sind 8 GB verbaut, bleibt ungenutzt.
>
> "Experimentell" habe ich die Anzahl der Unterdokumente ermittelt, die
> problemlos verarbeitet werden können, danach bricht die Verarbeitung
> reproduzierbar ab.
>
> Mein persönlicher work-around: Im Globaldokument selbst verwende ich
> römische Ziffern für die Seitennummerierung, das Inhaltsverzeichnis läßt
> eine Bearbeitung zu. Da das Umschalten der Seitennummerierung sehr
> einfach ist, verteile ich die Unterdokumente einfach auf (bislang) zwei
> Globaldokumente und arbeite dann manuell nach. Elegant ist das nicht.

Ich würde so große Dokumente mit Scribus Layouten den Text aus einer .txt
Datei oder .odt einlesen.
Schreibprogramme sind halt für Briefe etc gemacht. Nicht für Zeitungen Bücher,
Diplomarbeiten oä.
Richtig gut wäre Latex aber das ist mir auch zu kompliziert für nur einmal.

Gruß
Sebastian

--
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Edgar Kuchelmeister-3 Edgar Kuchelmeister-3
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Re: LibreOffice

In reply to this post by Klaus Büchting
Hallo Klaus,

kbu <[hidden email]> schrieb


> Die verwendeten Bilder sind zu ca. 90 % png, der Rest jpg; sie sind
> ausschließlich als Verweis eingebunden. Von den Möglichkeiten zur
> Bildbearbeitung nutze ich ausschließlich Breiten- bzw. Längenanpassung.
> Da die Bilder aus einem Hochleistungs-Scanner stammen, liegt die
> Dateigröße jeweils bei einigen MB.

Es gibt jede Menge Software - auch kostenlose - die Bilder neben der  
Anzeige auch verkleinern können, z. B. IrvanView, wenn wir von Windows  
reden.

Aus meiner Sicht gibt es keinen, aber auch wirklich keinen einzigen  
Grund Bild mit mehreren MB einzubauen.
Meine ältere Digitalkamera mach 6 MP ich fotografiere seit Jahren mit  
3 MP und habe bessere Bilder als mit zuletzte gekaufter und wieder  
zurückgegebener 12 MP-Kamera.
Der Megapixelwahn ist ein Unsinn. Hier wird dem Verbraucher mal wieder  
vorgegauckelt, dass mehr besser ist und am eigentlich wichtigen wird  
mehr und mehr eingespart, nämlich an lichtstarker und guter Optik.
Ich habe von meiner 3 MP Bilder hervorragende A3-Poster machen lassen.

Wenn man meint man muss das Machbare unbedingt ausreizend, dann  
orientiert man sich doch bitte am Ausgabegerät. Wenn der Drucker eben  
nicht mehr wie 1600x1600 Pixel kann, warum dann größere Bilder  
verwenden? Man schaue sich doch bitte mal eine Illustrierte an, dann  
kann man die Bildraster ja schon mit dem bloßen Auge erkennen.

Es gibt nur ein einziges Argument für Bilder im 2-stelligen MP-Bereich  
und der heisst Ausschnitt. Das funktioniert dann aber nur mit  
Highend-Digitalkameras! Sonst bekommt man nur Wischiwaschi-Bilder.  
Wenn ich einen Ausschnitt aus einem 20 MP-Bild ziehe hab ich unterm  
Strich wieder eine kleine Datei!!

Also kann mir keiner hier eine Story vom Pferd erzählen: "Ich hab ne  
68 MB-Datei und die muss ich auch erhalten!" Wobei das ja schon eine  
RAW-Datei sein muss.


> Die CPU-Last steigt auf deutlich mehr als 50%, ich habe ein 2-Kern CPU,
> und dies für mehrere Minuten. Der Speicher wird meist mit 1,5 - 2 GB
> genutzt, der Rest, insgesamt sind 8 GB verbaut, bleibt ungenutzt.

Ich bin kein Fachmann, aber 64-bit kann dein BS. LO ist jedoch eine 32  
Bit-Anwendung. Daher kann LO nicht unmittelbar auf den kompletten  
Arbeitsspeicher zugreifen sondern gerade mal unterhalb 4 GB. Wenn die  
dann auch noch von anderen 32-Bit-Anwendungen in Beschlag genommen  
sind, läuft wieder alles über die Auslagerungsdatei. Da mag Linux  
_vielleicht_ intelligenter sein, weil es erstmal den kompletten  
Arbeitsspeicher verwendet, bevor es auslagert.

> Ich hoffe, das war jetzt nicht zu lang!?!

Ich hoffe deine verwendeten Bilder sind kleiner als dein Mail =:->
Scherz! Nein, es ist ja gut wenn hier Tipps gepostet werden. Ich kann  
ja leider auch nicht wirklich weiterhelfen, weil ich so große Dateien  
nicht habe.
Aber wer in eine Bildschirmpräsentation - und was anderes ist IMPRESS  
ja nicht Bilder packt jenseits von 1024 Pixel Seiten- oder  
Längerbreite muss einfach auf die Nase fallen.

--
Einen schönen Tag noch.
Gruß
Edgar


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Michael Reschke Michael Reschke
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Re: LibreOffice

In reply to this post by Sebastian Kürschner
Hallo zusammen,

also ich habe meine Abschlussarbeit mit OpenOffice.org geschrieben und war
damit sehr zufrieden und es lieft sehr gut durch.

Ich habe zwar noch passiv mitgelesen, mir fehlte aber die Zeit, aktiv etwas
beizusteuern.

Ich hatte die Hinweise hier beachtet und damit ging es dann, d. h. ich habe
deutlich kleinere Dateien verwendet.

Ich vermute den Fehler irgendwo im Parser, der das ODT-Dokument nach
Impress lädt. Aktuell liege ich mit der Dateigröße deutlich über dem, was
zuvor Probleme gemacht hatte und habe auch mehr Bilder eingebunden.
Einziger Unterschied ist, dass ich manuell für jedes Bild in Gimp die
Auflösung manuell heruntergeschraubt habe.

Wahrscheinlich kann LO nicht so gut mit Bilddateien ab 600 dpi umgehen,
wenn die dann in LO erst auf die von mir auf der Folie gewünschte
Dateigröße umgerechnet werden müssen.

Könnt ihr mit dieser Problembeschreibung etwas anfangen???

BG Michael





Am 14. Oktober 2013 13:02 schrieb Sebastian Kürschner <
[hidden email]>:

> Hallo,
>
> > Hallo Edgar,
> >
> > mir geht es ähnlich wie Michael, daher werde ich versuchen, meine
> > Erlebnisse zu schildern:
> >
> > Ich habe mit einem Dokument angefangen, dann folgende Optimierungen
> > vorgenommen: Abschalten der Anzeige der Bilder auf dem Schirm,
> > Vergrößern des Graphikcache auf das Maximum, 256 MB.
> >
> > Die verwendeten Bilder sind zu ca. 90 % png, der Rest jpg; sie sind
> > ausschließlich als Verweis eingebunden. Von den Möglichkeiten zur
> > Bildbearbeitung nutze ich ausschließlich Breiten- bzw. Längenanpassung.
> > Da die Bilder aus einem Hochleistungs-Scanner stammen, liegt die
> > Dateigröße jeweils bei einigen MB.
> >
> > Nachdem sich die Verwendung eines Dokumentes als Sackgasse
> > herausstellte, habe ich das Ganze in einzelne Kapitel zerlegt, je
> > Kapitel eine Datei. Jede Datei für sich macht keinen Streß, ABER:
> >
> > Wenn ich anfange, das Global-Dokument mit Unter-Dokumenten zu füllen,
> > das globale Inhaltsverzeichnis zu aktualisieren und dann zu speichern,
> > dann passiert folgendes:
> >
> > Die CPU-Last steigt auf deutlich mehr als 50%, ich habe ein 2-Kern CPU,
> > und dies für mehrere Minuten. Der Speicher wird meist mit 1,5 - 2 GB
> > genutzt, der Rest, insgesamt sind 8 GB verbaut, bleibt ungenutzt.
> >
> > "Experimentell" habe ich die Anzahl der Unterdokumente ermittelt, die
> > problemlos verarbeitet werden können, danach bricht die Verarbeitung
> > reproduzierbar ab.
> >
> > Mein persönlicher work-around: Im Globaldokument selbst verwende ich
> > römische Ziffern für die Seitennummerierung, das Inhaltsverzeichnis läßt
> > eine Bearbeitung zu. Da das Umschalten der Seitennummerierung sehr
> > einfach ist, verteile ich die Unterdokumente einfach auf (bislang) zwei
> > Globaldokumente und arbeite dann manuell nach. Elegant ist das nicht.
>
> Ich würde so große Dokumente mit Scribus Layouten den Text aus einer .txt
> Datei oder .odt einlesen.
> Schreibprogramme sind halt für Briefe etc gemacht. Nicht für Zeitungen
> Bücher,
> Diplomarbeiten oä.
> Richtig gut wäre Latex aber das ist mir auch zu kompliziert für nur einmal.
>
> Gruß
> Sebastian
>
> --
> Liste abmelden mit E-Mail an: [hidden email]
> Probleme?
> http://de.libreoffice.org/hilfe-kontakt/mailing-listen/abmeldung-liste/
> Tipps zu Listenmails: http://wiki.documentfoundation.org/Netiquette/de
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>
>

--
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Klaus Büchting Klaus Büchting
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Re: LibreOffice

In reply to this post by Edgar Kuchelmeister-3
Moin, moin,

vielen Dank für Eure Antworten!

Zur Verwendung von LO auch für "mehrseitige" Dokumente: Robert hatte an
anderer Stelle auf die Handbücher verwiesen, die alle mit writer
erstellt werden, auch der Hinweis auf die Diplomarbeit mit OO.o -
grundsätzlich war die Auswahl von writer also richtig. (Ganz abgesehen
von den Ideen zur Gestaltung, die ich [schamlos] abgekupfert habe.)

Zu den eingebetteten png-Dateien:
Der Scanner arbeitet mit 400x400 dpi und liefert eine DIN A4-Seite
(etwas größer) als tif mit ca. 55MB. Parallel gibt es dazu jeweils ein
jpg mit ca. 1,6 MB (Platte) bzw. 14 MB (Speicher). Die png entstehen als
Ausschnitte aus den tif und nicht aus den jpg, weil der
Qualitätsunterschied im Ausdruck deutlich (!) zu sehen ist.

Offensichtlich gibt es nicht den "einen" Schalter, den ich umlegen muß,
ich werde etwas "spielen" und mich dann wieder melden.

Gruß, Klaus

Am 14.10.2013 13:29, schrieb Edgar Kuchelmeister:

> Hallo Klaus,
>
> kbu <[hidden email]> schrieb
>
>
>> Die verwendeten Bilder sind zu ca. 90 % png, der Rest jpg; sie sind
>> ausschließlich als Verweis eingebunden. Von den Möglichkeiten zur
>> Bildbearbeitung nutze ich ausschließlich Breiten- bzw. Längenanpassung.
>> Da die Bilder aus einem Hochleistungs-Scanner stammen, liegt die
>> Dateigröße jeweils bei einigen MB.
>
> Es gibt jede Menge Software - auch kostenlose - die Bilder neben der
> Anzeige auch verkleinern können, z. B. IrvanView, wenn wir von Windows
> reden.
>
> Aus meiner Sicht gibt es keinen, aber auch wirklich keinen einzigen
> Grund Bild mit mehreren MB einzubauen.
> Meine ältere Digitalkamera mach 6 MP ich fotografiere seit Jahren mit 3
> MP und habe bessere Bilder als mit zuletzte gekaufter und wieder
> zurückgegebener 12 MP-Kamera.
> Der Megapixelwahn ist ein Unsinn. Hier wird dem Verbraucher mal wieder
> vorgegauckelt, dass mehr besser ist und am eigentlich wichtigen wird
> mehr und mehr eingespart, nämlich an lichtstarker und guter Optik.
> Ich habe von meiner 3 MP Bilder hervorragende A3-Poster machen lassen.
>
> Wenn man meint man muss das Machbare unbedingt ausreizend, dann
> orientiert man sich doch bitte am Ausgabegerät. Wenn der Drucker eben
> nicht mehr wie 1600x1600 Pixel kann, warum dann größere Bilder
> verwenden? Man schaue sich doch bitte mal eine Illustrierte an, dann
> kann man die Bildraster ja schon mit dem bloßen Auge erkennen.
>
> Es gibt nur ein einziges Argument für Bilder im 2-stelligen MP-Bereich
> und der heisst Ausschnitt. Das funktioniert dann aber nur mit
> Highend-Digitalkameras! Sonst bekommt man nur Wischiwaschi-Bilder. Wenn
> ich einen Ausschnitt aus einem 20 MP-Bild ziehe hab ich unterm Strich
> wieder eine kleine Datei!!
>
> Also kann mir keiner hier eine Story vom Pferd erzählen: "Ich hab ne 68
> MB-Datei und die muss ich auch erhalten!" Wobei das ja schon eine
> RAW-Datei sein muss.
>
>
>> Die CPU-Last steigt auf deutlich mehr als 50%, ich habe ein 2-Kern CPU,
>> und dies für mehrere Minuten. Der Speicher wird meist mit 1,5 - 2 GB
>> genutzt, der Rest, insgesamt sind 8 GB verbaut, bleibt ungenutzt.
>
> Ich bin kein Fachmann, aber 64-bit kann dein BS. LO ist jedoch eine 32
> Bit-Anwendung. Daher kann LO nicht unmittelbar auf den kompletten
> Arbeitsspeicher zugreifen sondern gerade mal unterhalb 4 GB. Wenn die
> dann auch noch von anderen 32-Bit-Anwendungen in Beschlag genommen sind,
> läuft wieder alles über die Auslagerungsdatei. Da mag Linux _vielleicht_
> intelligenter sein, weil es erstmal den kompletten Arbeitsspeicher
> verwendet, bevor es auslagert.
>
>> Ich hoffe, das war jetzt nicht zu lang!?!
>
> Ich hoffe deine verwendeten Bilder sind kleiner als dein Mail =:->
> Scherz! Nein, es ist ja gut wenn hier Tipps gepostet werden. Ich kann ja
> leider auch nicht wirklich weiterhelfen, weil ich so große Dateien nicht
> habe.
> Aber wer in eine Bildschirmpräsentation - und was anderes ist IMPRESS ja
> nicht Bilder packt jenseits von 1024 Pixel Seiten- oder Längerbreite
> muss einfach auf die Nase fallen.
>

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Edgar Kuchelmeister-3 Edgar Kuchelmeister-3
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Re: LibreOffice

In reply to this post by Michael Reschke

Moin,

Michael Reschke <[hidden email]> schrieb


> Ich vermute den Fehler irgendwo im Parser, der das ODT-Dokument nach
> Impress lädt.

wie jetzt, du lädst ein Writer-Dokument in IMPRESS?
Oder meinst du ein ODP-Dokument?

> Wahrscheinlich kann LO nicht so gut mit Bilddateien ab 600 dpi umgehen,
> wenn die dann in LO erst auf die von mir auf der Folie gewünschte
> Dateigröße umgerechnet werden müssen.

Was heisst das schon: "Kann nicht so gut umgehen ..."
Weißt du von welchen Datenmengen du bei 600 dpi (eigentlich ppi) sprichst?
Eine Linie von 2,54 cm Länge wird dabei in 600 Punkte zerlegt. Klingt  
nicht viel! Aber jeder jeder Punkt einer 24-Bit-Farbtiefe (True Color)  
wird in 3 Farben dargestellt Rot, Grün, Blau = RGB mit jeweils 8 Byte  
(3x8=24) das bedeutet in Zahlen 256 x 256 x 256 > 16 Millionen Farben.
Somit ergibt ein Bild von der Größe 10 x 15 cm ca. 8,4 Mill.  
Bildpunkte x 3 Byte
ergibt etwa 25 Mill. Bildpunkte. Das heisst, die Farben müssen  
errechnet werden, die Größe muss errechnet werden und auf die  
unterschiedlichen Monitorgrößen skaliert werden. Dieses bedarf einer  
hohen Speicher- und Rechenkapazität. Jedes kleine Scrollen bedeutet  
Neuberrechnung.

Hier noch ein Link für den Interessierten über Bildgrößen und  
Farbtiefe bei der Berechnung von Bildern:  
http://www.handelswissen.net/data/branchen/Fotobranche/Foto-Spezialwissen/Verfahren/Fotos_digitalisieren/dpi_und_Bildgroesse.php

Wenn man also sagt, LO kann damit nicht gut umgehen, tut man LO  
unrecht. Wenn ich eine Kiste mit leeren Wasserflaschen locker in einer  
Hand trage, kann ich nicht sagen, dass meine Frau, weil sie ein Kasten  
mit vollen Flaschen, mit beiden Händen und einer gewissen Mühe trägt,  
nicht geeignet ist eine Wasserkiste zu tragen ;-)

Aber wie schon ausgeführt, bei JPG-Bilder beachten, die werden im  
Speicher dekomprimiert und nehmen mehr Platz im Arbeitspeicher als auf  
der Festplatte ein.

Für mich ist das geschilderte kein Problem von LO sondern von Hard-  
und Thinkware ;-)


--
Einen schönen Tag noch.
Gruß
Edgar


--
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Michael Reschke Michael Reschke
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Re: LibreOffice

odp meinte ich - statt ODF spreche ich vereinzelt noch von ODT - habe ich
noch nicht entlinkt in meiner Thinkware...

GIMP muss auf meinem Rechner aktuell mit sehr viel größeren Dateimengen
umgehen und kommt damit gut zurecht, d. h. ich sehe den Fehler aktuell eher
bei LO als vor dem Rechner.

Im Kern müsste eigentlich GIMP vor dem identischen Problem stehen, löst es
dann aber wohl besser. Ich hatte vermutet - aber anscheinend nicht
ausreichend verständlich gemacht, denn bei der Fehleranalyse liegen wir
nicht weit auseinander - dass LO mit dem Umrechnen des Bildes in hoher
Auflösung in ein anzeigefähiges Bild ins Straucheln gerät. Aus meiner Sicht
müssten die Programmierer hier noch einmal ran und eine clevere Lösung
finden, denn mit der bereits implementierten "Präsentation
komprimieren"-Funktion allein kommt man hier nicht weiter...

BG Michael




Am 15. Oktober 2013 10:49 schrieb Edgar Kuchelmeister <
[hidden email]>:

>
> Moin,
>
> Michael Reschke <[hidden email]> schrieb
>
>
>
>  Ich vermute den Fehler irgendwo im Parser, der das ODT-Dokument nach
>> Impress lädt.
>>
>
> wie jetzt, du lädst ein Writer-Dokument in IMPRESS?
> Oder meinst du ein ODP-Dokument?
>
>
>  Wahrscheinlich kann LO nicht so gut mit Bilddateien ab 600 dpi umgehen,
>> wenn die dann in LO erst auf die von mir auf der Folie gewünschte
>> Dateigröße umgerechnet werden müssen.
>>
>
> Was heisst das schon: "Kann nicht so gut umgehen ..."
> Weißt du von welchen Datenmengen du bei 600 dpi (eigentlich ppi) sprichst?
> Eine Linie von 2,54 cm Länge wird dabei in 600 Punkte zerlegt. Klingt
> nicht viel! Aber jeder jeder Punkt einer 24-Bit-Farbtiefe (True Color) wird
> in 3 Farben dargestellt Rot, Grün, Blau = RGB mit jeweils 8 Byte (3x8=24)
> das bedeutet in Zahlen 256 x 256 x 256 > 16 Millionen Farben.
> Somit ergibt ein Bild von der Größe 10 x 15 cm ca. 8,4 Mill. Bildpunkte x
> 3 Byte
> ergibt etwa 25 Mill. Bildpunkte. Das heisst, die Farben müssen errechnet
> werden, die Größe muss errechnet werden und auf die unterschiedlichen
> Monitorgrößen skaliert werden. Dieses bedarf einer hohen Speicher- und
> Rechenkapazität. Jedes kleine Scrollen bedeutet Neuberrechnung.
>
> Hier noch ein Link für den Interessierten über Bildgrößen und Farbtiefe
> bei der Berechnung von Bildern: http://www.handelswissen.net/**
> data/branchen/Fotobranche/**Foto-Spezialwissen/Verfahren/**
> Fotos_digitalisieren/dpi_und_**Bildgroesse.php<http://www.handelswissen.net/data/branchen/Fotobranche/Foto-Spezialwissen/Verfahren/Fotos_digitalisieren/dpi_und_Bildgroesse.php>
>
> Wenn man also sagt, LO kann damit nicht gut umgehen, tut man LO unrecht.
> Wenn ich eine Kiste mit leeren Wasserflaschen locker in einer Hand trage,
> kann ich nicht sagen, dass meine Frau, weil sie ein Kasten mit vollen
> Flaschen, mit beiden Händen und einer gewissen Mühe trägt, nicht geeignet
> ist eine Wasserkiste zu tragen ;-)
>
> Aber wie schon ausgeführt, bei JPG-Bilder beachten, die werden im Speicher
> dekomprimiert und nehmen mehr Platz im Arbeitspeicher als auf der
> Festplatte ein.
>
> Für mich ist das geschilderte kein Problem von LO sondern von Hard- und
> Thinkware ;-)
>
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> Gruß
> Edgar
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Edgar Kuchelmeister-3 Edgar Kuchelmeister-3
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Re: LibreOffice

Hallo,

Michael Reschke <[hidden email]> schrieb

> GIMP muss auf meinem Rechner aktuell mit sehr viel größeren Dateimengen
> umgehen und kommt damit gut zurecht, d. h. ich sehe den Fehler aktuell eher
> bei LO als vor dem Rechner.

Gimp hat aber auch eine andere Aufgabe als LO, kannst du doch gar  
nicht miteinander vergleichen.

> Im Kern müsste eigentlich GIMP vor dem identischen Problem stehen, löst es
> dann aber wohl besser. Ich hatte vermutet - aber anscheinend nicht
> ausreichend verständlich gemacht, denn bei der Fehleranalyse liegen wir
> nicht weit auseinander - dass LO mit dem Umrechnen des Bildes in hoher
> Auflösung in ein anzeigefähiges Bild ins Straucheln gerät.

Mein Gott, man kann mit einem Mähdrescher auch auf der Straße von A  
nach B kommen, aber schneller geht es mit einem Auto. Mit dem kannst  
du aber kein Korn ernten.
Du lädst doch auch nicht eine Vielzahl von Bilder in den Gimp und  
baust dort Folien und Text mit Übergängen und PiPaPo ... Das kann der  
Gimp nämlich nicht. Warum kann der Gimp so was denn nicht? Muss man  
doch mal den Programmierern ...

Irgendwo muss man doch mal realistisch bleiben. LibreOffice ist eine  
Büro-(Büro ist die Übersetzung für Office) Software, weder ein  
Bildbearbeitungsprogramm noch ein spezialisiertes DTP-Programm.

Wenn es unbedingt 600 ppi Bilder sein sollen und DTP Anforderungen,  
dann braucht man halt einen Mac, Adobe und viel, viel Geld.

--
Einen schönen Tag noch.
Gruß
Edgar


--
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Martens, Henning Martens, Henning
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Re: LibreOffice

In reply to this post by Michael Reschke
Hallo Michael Reschke,

auch ich sehe Deine Anforderungen an LO übertrieben. Entscheidend ist, wie das Dokument ausgegeben werden soll. Hier mal einige Angabe über die Möglichkeiten üblicher Bürodrucker:
      Drucker PPD-File Auflösung Rasterweite

     
     [dpi] [lpi]
      Laserdrucker, monochrom
      Adobe Default Printer defprtr.ppd 300 60, (53)
      Apple LaserWriter 8500 aplwbgr1.ppd 600 106, (85, 71)
      DEClaser 3250
     300
     
      QMS 1725-SLS q1725_3.ppd 300 60, (53)

     q1725_6.ppd 600 60, (85, 71)
      QMS 3225 qms3225.ppd 400 60, (53)

     
     300 60, (53)
      Tintenstrahldrucker, farbig
      HP DesignJet 650 C hp_650c2.ppd 300 60, (53)
      HP DesignJet 750C hp_750c1.ppd 300 60, (53)

     
     600 60, (53)
      HP PaintJet XL 300 PS hppjxl31.ppd 300 60, (53)

     
     150 60, (53)
      Laserdrucker, farbig
      Apple LaserWriter 16 aplwbgr2.ppd 600 (85, 71)
      Tektronix Phaser 550 tk55039u.ppd 600 60

     
     1200 60
      Tektronix Phaser 560 tkp560p1.ppd 600 60

     
     1200 60
      Thermosublimationsdrucker, farbig
      Tektronix Phaser IIsdx tkp2sdx1.ppd 300, (60) 300, (60)
      Diabelichter, farbig
      Lasergraphics Mark II mark2bk.ppd 372, (186) 60
      Polaroid HR6000 hr6000.ppd 372, (186, 60

     
     109, 93, 47)
     


Die Tabelle habe ich dem Link http://www.rz.uni-kiel.de/ausgabe/lpi/  entnommen.
Für ein Druck ist zu berücksichtigen, dass nicht die Spalte dpi, sondern die Spalte lpi die entscheidende Spalte ist.
Die Bildauflösungen sollten immer an das Ausgabegerät angepasst sein. Für eine Bildbearbeitung ist eine hohe Auflösung wichtig um Übergangsfehler zwischen zwei Pixel klein zu halten. Für die Ausgabe sollte jedes Bild an das Ausgabegerät angepasst werden.

Für andere Ausgabegeräte als Drucker sind entsprechende Anpassungen an deren Möglichkeiten vorzunehmen.

Es gibt zwar Textverarbeitungsprogramme, die diese Anpassung automatisch vornehmen. Dieses machen die aber nach eigenen internen meist unbekannten Regeln. Grundsätzlich sollte diese Anpassung jeder nach seinen Kriterien selber durchführen.

Mit freundlichem Gruß
Henning
--
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Michael Reschke Michael Reschke
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Re: LibreOffice

Danke für den Hinweis, setzt aber voraus, dass ich den Beamer vorher kenne.
Wir - also ich - sprechen hier gerade nicht über den privaten Einsatz von
LO. Ich hatte die Präsentation so angepasst, dass es lief, um dann
festzustellen, dass der Beamer eine sehr hohe Auflösung fuhr und es gerade
noch passte.

Ich sag das hier ungern, aber das Problem sehe ich hier primär bei LO,
allerdings scheint es nach 4.1.3 behoben zu sein, jedenfalls liefen 10 MB
gerade durch.

Danke erst einmal!

BG Michael


Am 15. Oktober 2013 13:49 schrieb Martens, Henning <
[hidden email]>:

> Hallo Michael Reschke,
>
> auch ich sehe Deine Anforderungen an LO übertrieben. Entscheidend ist, wie
> das Dokument ausgegeben werden soll. Hier mal einige Angabe über die
> Möglichkeiten üblicher Bürodrucker:
>       Drucker PPD-File Auflösung Rasterweite
>
>
>      [dpi] [lpi]
>       Laserdrucker, monochrom
>       Adobe Default Printer defprtr.ppd 300 60, (53)
>       Apple LaserWriter 8500 aplwbgr1.ppd 600 106, (85, 71)
>       DEClaser 3250
>      300
>
>       QMS 1725-SLS q1725_3.ppd 300 60, (53)
>
>      q1725_6.ppd 600 60, (85, 71)
>       QMS 3225 qms3225.ppd 400 60, (53)
>
>
>      300 60, (53)
>       Tintenstrahldrucker, farbig
>       HP DesignJet 650 C hp_650c2.ppd 300 60, (53)
>       HP DesignJet 750C hp_750c1.ppd 300 60, (53)
>
>
>      600 60, (53)
>       HP PaintJet XL 300 PS hppjxl31.ppd 300 60, (53)
>
>
>      150 60, (53)
>       Laserdrucker, farbig
>       Apple LaserWriter 16 aplwbgr2.ppd 600 (85, 71)
>       Tektronix Phaser 550 tk55039u.ppd 600 60
>
>
>      1200 60
>       Tektronix Phaser 560 tkp560p1.ppd 600 60
>
>
>      1200 60
>       Thermosublimationsdrucker, farbig
>       Tektronix Phaser IIsdx tkp2sdx1.ppd 300, (60) 300, (60)
>       Diabelichter, farbig
>       Lasergraphics Mark II mark2bk.ppd 372, (186) 60
>       Polaroid HR6000 hr6000.ppd 372, (186, 60
>
>
>      109, 93, 47)
>
>
>
> Die Tabelle habe ich dem Link http://www.rz.uni-kiel.de/ausgabe/lpi/ entnommen.
> Für ein Druck ist zu berücksichtigen, dass nicht die Spalte dpi, sondern
> die Spalte lpi die entscheidende Spalte ist.
> Die Bildauflösungen sollten immer an das Ausgabegerät angepasst sein. Für
> eine Bildbearbeitung ist eine hohe Auflösung wichtig um Übergangsfehler
> zwischen zwei Pixel klein zu halten. Für die Ausgabe sollte jedes Bild an
> das Ausgabegerät angepasst werden.
>
> Für andere Ausgabegeräte als Drucker sind entsprechende Anpassungen an
> deren Möglichkeiten vorzunehmen.
>
> Es gibt zwar Textverarbeitungsprogramme, die diese Anpassung automatisch
> vornehmen. Dieses machen die aber nach eigenen internen meist unbekannten
> Regeln. Grundsätzlich sollte diese Anpassung jeder nach seinen Kriterien
> selber durchführen.
>
> Mit freundlichem Gruß
> Henning
> --
> Liste abmelden mit E-Mail an: [hidden email]
> Probleme?
> http://de.libreoffice.org/hilfe-kontakt/mailing-listen/abmeldung-liste/
> Tipps zu Listenmails: http://wiki.documentfoundation.org/Netiquette/de
> Listenarchiv: http://listarchives.libreoffice.org/de/users/
> Alle E-Mails an diese Liste werden unlöschbar öffentlich archiviert
>
>

--
Liste abmelden mit E-Mail an: [hidden email]
Probleme? http://de.libreoffice.org/hilfe-kontakt/mailing-listen/abmeldung-liste/
Tipps zu Listenmails: http://wiki.documentfoundation.org/Netiquette/de
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