Offener Brief an Herrn Jost Lange

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Offener Brief an Herrn Jost Lange

Sehr geehrter Herr Lange,

als Leserin dieser Mailingliste möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:

Es ist sehr anstrengend Ihre Beiträge zu lesen und deren Sinn und
Inhalt zu verstehen, da Sie offensichtlich erhebliche
Schwierigkeiten haben, sich in Deutsch einigermaßen verständlich
auszudrücken. Ihre Mails sind voll von umständlichen, geschwollenen
Formulierungen und Sie verwenden gängige Ausdrücke entgegen der
üblichen Bedeutung. Dieses Handikap werfe ich Ihnen nicht vor.

Was ich Ihnen aber vorwerfe und weswegen ich schon völlig entnervt
bin, ist Ihre oberlehrerhafte Attitüde gerade im Zusammenhang mit
der Sprache. Bitte sparen Sich das doch einfach und beschränken Sie
sich auf die Themen, für die diese Mailingliste betrieben wird!

Bitte sparen Sie sich auch Vergleiche mit alten oder anderen
Programmen, mit denen Sie früher gearbeitet haben, indem Sie diese
stets mit einem belehrenden Unterton anführen, dass es so, wie Sie
es von früher kennen, besser sei.

Die Mailingliste ist für viele LibreOffice-Anwender hier - und das
sind wesentlich mehr Menschen, als die, von denen regelmäßig
Beiträge zu lesen sind - ein sehr wichtiges Medium zur Information
und Kommunikation und sie bildet durch das Archiv eine wertvolle
Wissensdatenbank. Ihre Beiträge aber sind eher geeignet, die
Nützlichkeit der Mailingliste stark herabzusetzen und Sie
demotivieren und vertreiben Menschen, die wirklich Brauchbares
beizutragen hätten.

Das ist schade.

Mit freundlichen Grüßen

Katrin Beer

--
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Peter Mc Donough Peter Mc Donough
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Re: Offener Brief an Herrn Jost Lange


>
> als Leserin dieser Mailingliste möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:

So etwas gehört eigentlich in eine persönliche Mail. Ich vermute jeder
hat so seine Eigenarten, die ihm nicht mehr auffallen, dafür anderen um
so mehr.

Das trifft sicher auch auf mich zu und wenn ich jemandem auf die Nerven
falle, bin ich für einen (persönlichen) Hinweis dankbar.

Gruß
Peter

--
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Christian Palm-2 Christian Palm-2
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Re: Offener Brief an Herrn Jost Lange

Hallo Peter,


Am 20.01.2012 12:37, schrieb Peter Mc Donough:
>
>> als Leserin dieser Mailingliste möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:
> So etwas gehört eigentlich in eine persönliche Mail. Ich vermute jeder
> hat so seine Eigenarten, die ihm nicht mehr auffallen, dafür anderen um
> so mehr.
>
> ...

Da hast Du die Richtigen Worte gefunden. Prima.

Gruß
Christian

--
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El_Grande El_Grande
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Re: Offener Brief an Herrn Jost Lange

In reply to this post by Peter Mc Donough


Am 20.01.2012 12:37, schrieb Peter Mc Donough:

>
>>
>> als Leserin dieser Mailingliste möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:
>
> So etwas gehört eigentlich in eine persönliche Mail. Ich vermute jeder
> hat so seine Eigenarten, die ihm nicht mehr auffallen, dafür anderen um
> so mehr.
>
> Das trifft sicher auch auf mich zu und wenn ich jemandem auf die Nerven
> falle, bin ich für einen (persönlichen) Hinweis dankbar.
>
> Gruß
> Peter
>

Prinzipiell hast Du schon recht, aber dieser Fall hat eine lange und
traurige Geschichte. Herr Lange scheint überhaupt nicht lernfähig zu
sein und kommt immer, immer wieder mit seinen bedauerlichen Beiträgen
auf die Liste zurück. Dann gibt er erst mal seinen Senf zu irgendeiner
Frage ab (was ich inhaltlich meist nicht beurteilen kann), und beginnt
dann alsbald und unweigerlich, andere herunterzumachen und sich als
Schiedsrichter sowohl über Sprache als auch über Dinge der Informatik zu
gerieren. Abgesehen davon, dass mir seine eigene sprachliche Kompetenz
oft peinlich gering erscheint, schmerzt diese bohrende Rechthaberei
jeden, der die betreffende Diskussion verfolgen möchte, weil es sich
vielleicht um eine Sachfrage handelt, die auch ihn angeht.

Es ist Sitte, jemanden auf einer Mailingliste darauf aufmerksam zu
machen, wenn er sich daneben benimmt und dem Projekt schadet. Bei Herrn
Lange ist das schon unzählige Male ohne Erfolg passiert - der merkt gar
nicht, dass er ein Troll ist. Da kann ich es absolut nachvollziehen,
wenn anderen Listenlesern das Herz übergeht. Herr Lange hat sicher auch
schon ein Dutzend derartige Privatmails in den Kasten gekriegt.

Meine 5 Cent - und nichts weiter in dieser Sache von mir.

Grüße - Thomas

--
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Re: Offener Brief an Herrn Jost Lange

Hallo,

weil ich auch meine Schwierigkeiten habe mit der Liste habe oder hatte
finde ich es erst recht so hätte keiner auf was reagieren sollen und das
öffentlich.

Am 20.01.2012 19:57, schrieb [hidden email]:
> Am 20.01.2012 12:37, schrieb Peter Mc Donough:
>>
>>> ...
>>>
>> So etwas gehört eigentlich in eine persönliche Mail.
> Prinzipiell hast Du schon recht, aber dieser Fall hat eine lange und
> traurige Geschichte.
Dann lest doch seine Mail nicht oder ruft dazu auf seine Mails nicht zu
lesen. Ähnliches ist doch auch zu mir gesagt worden.

Gruß
Christian

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Peter Mc Donough Peter Mc Donough
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Re: Offener Brief an Herrn Jost Lange

> >> So etwas gehört eigentlich in eine persönliche Mail.
> >
> > Prinzipiell hast Du schon recht, aber dieser Fall hat eine lange
> > und traurige Geschichte.

Im dem Zusammenhang und für Interessierte: Mir fällt ein, lange vor
diesem Forum und ich glaube sogar vor WWW gab es schon "flame war"
Stichwort in der deutschen Wikipedia.
Es gibt immer noch Foren, die das pflegen, dort kann man richtig Dampf
ablassen und es finden sich auch gegeignete Mitspieler.

Gruß
Peter

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Jost Lange Jost Lange
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Re: Offener Brief an Herrn Jost Lange: Erwiderung

In reply to this post by Infoservice
Sehr geehrte Frau Beer,

bezüglich Ihres Offenen Briefes von 19.01.2012 / 15,09 erlaube ich mir
zu erwidern:

Nach Durchsicht kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß Sie das
Sprachrohr
eines gewissen Herrn Edgar Küchelmeisters sind, mit dem ich bereits
mehrmals das
zweifelhafte Vergnügen verbaler Scharmützel hatte.
So ähnlich klingen Ihre Ausführungen.

( Apropo Ausführungen: Kompliment: eine ausreichende Sekretariatsarbeit )

Ich möchte mich hier der einfachheitshalber nicht mit meiner Antwort an
Herrn Thomas Anonymus wiederholen.
Ich denke, mich dort deutlich genug ausgedrückt zu haben und habe
bezüglich Ihrer
Bemerkungen dem nichts mehr hinzufügen.

Sollte mir das Leben noch weitere 5 Jahre vergönnen und zuweisen, werde
ich nach dieser
Zeit einmal nachsehen, was aus dem Enkel LO-Projekt geworden und ob er
erwachsen ist.

So lange wird er wohl brauchen, bis ein zufriedenstellendes
zeitgerechtes Office-Produkt
aus ihm geworden ist. Nach meinen bisherigen Beobachtungen wird er wohl
mangels
Innovationskraft dazu so lange benötigen. Ich wünsche viel Erfolg.

Bis dahin bediene ich mich für die Bewältigung meiner Aufgabestellungen
der Funktionen
seines Großvaters StarOffice 7 und vertraue dessen Sicherheit und seinen
Leistungen.
Auch wenn dieser ein wenig schrumpelig aussieht.

Ich hatte mir die Zusammenarbeit mit der TDF anders vorgestellt und
hätte meine
Innovtionskraft gerne nutzbringend eingebracht.

Nun mehr gibt es die Erkenntnis: Die TDF braucht mich nicht, und ich
umgekehrt nicht.

Mit freundlichen Grüßen
besonders an diejenigen die mir gewogen waren.
denen ein fröhliches Tschüß !

Jost  Lange



--
          Jost  Lange,  Dipl.-Ing.
     Dozent f. Gebäude-Technik AD
       Lektor f. EDV-Anwendungen
59075  Hamm/Westf.,  Eschstr. 1b
              R + F:  02381 - 72838


--
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Jost Lange Jost Lange
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Re: Offener Brief an Herrn Jost Lange

In reply to this post by El_Grande
Hallo Thomas Anonymus,

**PM mit Einschränkung siehe unten** ( hoffentlich habe ich das Akronym
richtig gesetzt )

Antwort des nachfolgenden Schreibens folgt unten:

Am 20.01.2012 19:57, schrieb [hidden email]:

> Am 20.01.2012 12:37, schrieb Peter Mc Donough:
>>> als Leserin dieser Mailingliste möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:
>> So etwas gehört eigentlich in eine persönliche Mail. Ich vermute jeder
>> hat so seine Eigenarten, die ihm nicht mehr auffallen, dafür anderen um
>> so mehr.
>>
>> Das trifft sicher auch auf mich zu und wenn ich jemandem auf die Nerven
>> falle, bin ich für einen (persönlichen) Hinweis dankbar.
>>
>> Gruß
>> Peter
>>
> Prinzipiell hast Du schon recht, aber dieser Fall hat eine lange und
> traurige Geschichte. Herr Lange scheint überhaupt nicht lernfähig zu
> sein und kommt immer, immer wieder mit seinen bedauerlichen Beiträgen
> auf die Liste zurück. Dann gibt er erst mal seinen Senf zu irgendeiner
> Frage ab (was ich inhaltlich meist nicht beurteilen kann), und beginnt
> dann alsbald und unweigerlich, andere herunterzumachen und sich als
> Schiedsrichter sowohl über Sprache als auch über Dinge der Informatik zu
> gerieren. Abgesehen davon, dass mir seine eigene sprachliche Kompetenz
> oft peinlich gering erscheint, schmerzt diese bohrende Rechthaberei
> jeden, der die betreffende Diskussion verfolgen möchte, weil es sich
> vielleicht um eine Sachfrage handelt, die auch ihn angeht.
>
> Es ist Sitte, jemanden auf einer Mailingliste darauf aufmerksam zu
> machen, wenn er sich daneben benimmt und dem Projekt schadet. Bei Herrn
> Lange ist das schon unzählige Male ohne Erfolg passiert - der merkt gar
> nicht, dass er ein Troll ist. Da kann ich es absolut nachvollziehen,
> wenn anderen Listenlesern das Herz übergeht. Herr Lange hat sicher auch
> schon ein Dutzend derartige Privatmails in den Kasten gekriegt.
Stimmt ! Doch die beinhalteten ausnahmslos Zustimmung verbunden mit der
Bitte
auf der M.-Liste zu bleiben. Z.B. siehe E.-Mail: Chr.P. 19.01.2012 / 14.19.

Ihr habt Euch den Produkt-Namen *Libre* = Freiheit gegeben, doch einige
von Euch
benehmen sich wie Pharisäer ( in der Bibel nachzulesen ), wie kleine
Diktatoren,
die mir anweisen wollen, wie ich mich zu benehmen habe. nur das hat mir
in fast
80 Jahren das persönliche Leben etwas Anderes nachhaltig beigebracht.

Ich nehme mir die Freiheit und lebe sie auch, selbst zu entscheiden, wie
ich und in
welcher Form andere Menschen anrede und nicht gemäß einer Art per Dekret.

In der Schule und im Elternhaus habe ich gelernt: **Man sagt eher DU
ESEL, als
Sie ESEL**  ( andere benutzen auch eine aussagekräftigere Bezeichnung. )

Und ich lege besonderen Wert auf derartigen respektierlichen Abstand und
meine Lebens-
Erfahrungen haben die Einhaltung dieser Volksweisheit bestätigt.
Warum sollte ich davon lassen!!

Und was Lernfähigkeit betrifft, so ist mein persönlicher Anspruch
erkennbar höher als bei
einigen von Euch.
Vor allem bei denjenigen, die noch nicht erkannt und begriffen haben,
daß das E-Mail-
Ausdrucksverhalten sich erheblich zum Besseren verändert hat.
S.g. Mailen ist in unserer Gesellschaft und allgemeinen Geschäftswelt
als Werkzeug
angekommen. Und dort herrschen andere Vorstellungen, Gepflogenheiten,
Sitten und
Gebräuche.
Wer sich dort in Anglizismen und Akronymen ergeht disqualifiziert sich
selbst und
dokumentiert mit der Nutzung solcher Sprach- und Schreibgewohnheiten
seinen äußerst
niedrigen Wissens- und Bildungsgrad.

Ich werde mich nichtsdestotrotz auch weiterhin um eine vollkommenere
Sprach- und
Schreib-Kompetenz bemühen.

Hoffentlich gelingt das Ihnen Herr Anonymus auch. Ich wünsche es Ihnen.

Im Gegensatz zu Ihnen zeichne ich meine E-Mails mit vollem Namen in
Klartext, so daß
sich ein jeder, der über ein halbwegs vernünftiges E-Mail-Programm
verfügt, die verfügen
meistens über einen Lösch-Schalter,  entscheiden kann, inwieweit er sich
des Angebots
bedienen möchte.

Hochachtungsvoll!
Jost  Lange


Meine 5 Cent - und nichts weiter in dieser Sache von mir. Grüße - Thomas


--
          Jost  Lange,  Dipl.-Ing.
     Dozent f. Gebäude-Technik AD
       Lektor f. EDV-Anwendungen
59075  Hamm/Westf.,  Eschstr. 1b
              R + F:  02381 - 72838


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Matthias Müller Matthias Müller
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Re: Offener Brief an Herrn Jost Lange

Guten Tag Herr Lange,

Am Sonntag 22 Januar 2012 schrieb Jost Lange:
nicht notwendiges entfernt

> Und was Lernfähigkeit betrifft, so ist mein persönlicher Anspruch
> erkennbar höher als bei
> einigen von Euch.
Nein ist es nicht!
Sonst hätten Sie schon längst gelernt, dass in E-Mails die Zeilenlänge
bei ca. 70 Zeichen liegt, unabhängig davon, ob man eine Proportional-
schrift (wie z.B. Arial) oder eine Nichtproportionalschrift (z.B.
Courier)verwendet.
Sie sind nicht in der Lage das zu lernen, obwohl man es Ihnen schon
mehrfach geschrieben hat.

> Vor allem bei denjenigen, die noch nicht erkannt und begriffen haben,
> daß das E-Mail-
> Ausdrucksverhalten sich erheblich zum Besseren verändert hat.
Mailen (oder posten) auf einer Mailingliste, wie dieser hier, hat eine
eigene Kultur und einen eigenen Jargon geschaffen. Zu dieser Kultur
gehören Gepflogenheiten. Hier ein paar Beispiele:
- korrektes Zitieren (Jargon: "quoten")
- man schreibt eine Entgegnung unter das, auf das man sich bezieht
(Jargon: "kein Tofu")
- Zeilenlängen werden so eingestellt, dass die Masse der E-Mail-
Programme eine Zeile nicht umbricht (Zeilenlänge ca. 65 bis max. 75
Zeichen)
- Beim Antworten auf eine Mail den Antwortknopf verwenden um den Thread
(Jargon: hier Gesprächsfaden oder roter Faden, im Sinne von "zum Thema
gehörend") nicht zu zerreißen.

Es werden auch Jargonbegriffe verwendet. Auch hier ein paar Beispiele:
PM = personal mail = EMail, die direkt an einen der
Diskussionsteilnehmer gerichtet ist
OT = off topic = ohne direkten Bezug zum eigentlichen Thema
posten = veröffentlichen oder bekanntgeben, von engl. "to post"
und noch einiges mehr.

> S.g. Mailen ist in unserer Gesellschaft und allgemeinen Geschäftswelt
> als Werkzeug
> angekommen. Und dort herrschen andere Vorstellungen, Gepflogenheiten,
> Sitten und
> Gebräuche.
ganz genau, eignen Sie sich diese bitte, wenigstens teilweise, an.

> Wer sich dort in Anglizismen und Akronymen ergeht disqualifiziert
> sich selbst und
Ich schrieb schon: Es gibt einen eigenen Jargon, den sollte man
wenigstens ansatzweise kennen. Man muss ihn nicht verwenden, aber
andere, die dies tun, nicht abqualifizieren.

> dokumentiert mit der Nutzung solcher Sprach- und Schreibgewohnheiten
> seinen äußerst
> niedrigen Wissens- und Bildungsgrad.
Woher wollen Sie wissen, welchen Bildungsgrad ich habe? Sie kennen mich
doch gar nicht. "Ich" stehe hier stellvertretend für alle anderen, denen
Sie mangelnde Bildung vorwerfen.

Für mich ist damit eod (Jargon: end of discussion oder in deutsch "Ende
der Diskussion").

--
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-
Nachrichten!

--
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Micha Kuehn Micha Kuehn
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Re: Offener Brief an Herrn Jost Lange

Matthias Müller schrieb:
> Hier ein paar Beispiele:
> - korrektes Zitieren (Jargon: "quoten")

Eine Bitte an alle hier (an Jost Lange hatte ich sie auch schon mal
gerichtet): Zum korrekten Zitieren gehört eine Freizeile zwischen Zitat
und eigener Antwort.

Siehe auch
http://wiki.documentfoundation.org/Local_Mailing_Lists/de#Netiquette_in_Mailinglisten

> Sinnvoll Zitieren erhöht die Lesbarkeit!
>     Kürze Zitate sinnvoll, vermeide TOFU-Zitierstil (Text Oben - Fullqoute Unten - weitere Informationen s. de.wikipedia.org/wiki/TOFU).
>     Füge eine Leerzeile zwischen Zitat und Antwort ein.

Dies erhöht die Lesbarkeit enorm!

Danke an alle, die sich daran halten.

Michael


--
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Christian Palm-2 Christian Palm-2
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Re: Offener Brief an Herrn Jost Lange

In reply to this post by Matthias Müller
Hallo Liste,
weil Matthias sich ja verabschiedet hat.

Am 22.01.2012 18:32, schrieb Matthias Müller:
> Guten Tag Herr Lange,
>
> Am Sonntag 22 Januar 2012 schrieb Jost Lange:
> nicht notwendiges entfernt
>
>> ...
> Nein ist es nicht!
> Sonst hätten Sie schon längst gelernt, dass in E-Mails die Zeilenlänge
> bei ca. 70 Zeichen liegt

Warum muß ich mich als Benutzer mich darum kümmern? Haben die
Programmierer auch nach 30 Jahren immer noch nicht gelernt das da so
etwas einfaches gibt?

Das andere habe ich gelöscht weil ich zu allem ja das gleiche sagen könnte.
Warum bekommt der Benutzer nicht was an die Hand wo allgemein übliche
Dinge schon mit erledigt sind?

Gruß
Christian

--
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Tom Hart Tom Hart
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Netiquette (was: Offener Brief an Herrn Jost Lange)

Am 22.01.2012 22:48, schrieb Christian Palm:

> Am 22.01.2012 18:32, schrieb Matthias Müller:
>> Am Sonntag 22 Januar 2012 schrieb Jost Lange:
>>> ...
>> Nein ist es nicht!
>> Sonst hätten Sie schon längst gelernt, dass in E-Mails die Zeilenlänge
>> bei ca. 70 Zeichen liegt
>
> Warum muß ich mich als Benutzer mich darum kümmern? Haben die
> Programmierer auch nach 30 Jahren immer noch nicht gelernt das da so
> etwas einfaches gibt?
>
Bei dem Beispiel was du raus-gepickt hast ist es tatsächlich so, dass
das eigtl. vom Programm gelöst werden könnte. Und das wird es auch,
*sofern* man es entsprechend eingestellt hat, denn diese
Netiquette-Regel ist leider nicht bei jedem Email-Programm voreingestellt.

> Das andere habe ich gelöscht weil ich zu allem ja das gleiche sagen könnte.
> Warum bekommt der Benutzer nicht was an die Hand wo allgemein übliche
> Dinge schon mit erledigt sind?
>
Nein andere Dinge wie sinnvolles Kürzen & Zitieren, Betreffwechsel (s.
Betreff), etc. können nicht von einem Programm erledigt werden, da muss
man schon selber ran und "Brain 1.0" einschalten. Nur leider sind hier
viele zu faul oder nicht willens zu, weil es vermeintlich "schneller"
geht mal eben sein Text oben drüber zu klatschen.

> Gruß
> Christian
>
Gruß
Tom


--
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Achim Pabel Achim Pabel
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Zeichenlägen bei E-Mail 70 Zeichen....

In reply to this post by Christian Palm-2
Hallo Liste,

bei meinem E-Mail-Programm habe ich den Zeilenumbruch ausgeschaltet, d.h. ich schreibe ohne Zeilenumbruch weiter. Aber hier auf der Liste wird alles korrekt angezeigt.

Ich vermute mal das das an den unterschiedlichen Betriebsystemen liegt auf dem das Programm aufliegt. Wer über einen einfachen Editor Programmzeilen einstellt, der kann das Zeilenende auf die Unterschiedlichen Systeme entsprechend einstellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Zeilenumbruch

Sollten wir uns wirklich zusätzlich noch in diesen Kleinigkeiten verlieren, sofern die Grundregeln angewendet werden?

Gruß an eine tolle Liste

Achim

--
openSUSE 11.3
KDE Plattform-Version 4.4.4 (KDE 4.4.4) "release 3"

LibreOffice 3.4.4
OOO340m1 (Build:502)

---

„Mir, ... war die konsequente Rechtschreibung immer ziemlich gleichgültig. Wie dieses oder jenes Wort geschrieben wird, darauf kommt es doch eigentlich nicht an, sondern darauf, daß die Leser verstehen, was man damit sagen wollte.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter.
Am Sonntag, 22. Januar 2012, 22:48:16 schrieb Christian Palm:


> Hallo Liste,
> weil Matthias sich ja verabschiedet hat.
>
> Am 22.01.2012 18:32, schrieb Matthias Müller:
> > Guten Tag Herr Lange,
> >
> > Am Sonntag 22 Januar 2012 schrieb Jost Lange:
> > nicht notwendiges entfernt
> >
> >> ...
> > Nein ist es nicht!
> > Sonst hätten Sie schon längst gelernt, dass in E-Mails die Zeilenlänge
> > bei ca. 70 Zeichen liegt
>
> Warum muß ich mich als Benutzer mich darum kümmern? Haben die
> Programmierer auch nach 30 Jahren immer noch nicht gelernt das da so
> etwas einfaches gibt?
>
> Das andere habe ich gelöscht weil ich zu allem ja das gleiche sagen könnte.
> Warum bekommt der Benutzer nicht was an die Hand wo allgemein übliche
> Dinge schon mit erledigt sind?
>
> Gruß
> Christian
>
>


--
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Edgar Kuchelmeister-3 Edgar Kuchelmeister-3
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Re: [de-users] Zeichenlägen bei E-Mail 70 Zeichen....

Hallo Achim,

----- Original Message ---------------

Subject: [de-users] Zeichenlägen bei E-Mail 70 Zeichen....
   From: Achim Pabel <[hidden email]>
   Date: Mon, 23 Jan 2012 08:14:11 +0100
     To: [hidden email]

>Hallo Liste,
>
>bei meinem E-Mail-Programm habe ich den Zeilenumbruch ausgeschaltet, d.h. ich schreibe ohne Zeilenumbruch weiter. Aber hier auf der Liste wird alles korrekt angezeigt.

Anzeigen ja,aber schau dir nun den zitierten Text an.
Es ist üblich auf einer Mailliste, dass ein > dem zitierten Text
vorangestellt wird. Durch das kaskadieren der >>> sieht man die
Zitatebenen (Zitat vom Zitat vom Zitat). Das sind einfache
Hilfmittel der Transparenz eines Diskussionsfadens.

Bei deinem Zitat oben ist ein > vor einem Spaghettisatz und die
Transparenz was kommt von dir was von mir geht verloren. Und dann
schon ganz wenn ich, wie manche Teilnehmer hier auch direkt unter
deinen Satz antworte(!), also ohne Leerzeile.


>Sollten wir uns wirklich zusätzlich noch in diesen Kleinigkeiten verlieren, sofern die Grundregeln angewendet werden?

Meine Einstellung hierzu ist:
Es gibt Menschen die brauchen Hilfe.
Es gibt Menschen die helfen.

Wir wollen es uns doch so einfach wie möglich machen, für beide
Seiten.
Dafür gibt es die sogenannte Maillisten-Netikette. Netikette ist
ein Kunstwort aus Etikette und Net für Netz. Also die Benimm-Regel
im Internet, hier auf Maillisten.

Wie der einzelne seine privaten Mails gestaltet ist seine Sache,
hier auf der Liste sollte er sich an die Regeln halten.

Gruß
Edgar

--
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Achim Pabel Achim Pabel
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Re: [de-users] Zeichenlägen bei E-Mail 70 Zeichen....

Hallo Edgar,

da schau (ganz unten). Von Dir und von mir wird alles 100% einwandfrei angezeigt !
Auch das Kaskatieren funktioniet einfach und mehrfach völlig korrekt.
Wo ist das Problem? Und warum Du meinen Satz emotional als "Spaghettisatz" deformieren mussst entzieht sich mir also.

Und schau Dir bitte nachfolgends auch mal kritisch an. Da ist ein Zeilenumbruch nach Seiten drin, der vom Sinn her auch nicht dort hin gehört.

> Wir wollen es uns doch so einfach wie möglich machen, für beide
> Seiten.
> Dafür gibt es die sogenannte Maillisten-Netikette. Netikette ist

Wenn ich jetzt Deine strenge Sichtweise heranziehe, dann wäre das auch umständlich zu lesen. Aber ich habe damit keine Probleme, weil es für mich wichtige Problem zu lösen gibt als mich daran aufzuhalten.

Es ist natürlich "nur" meine Meinung und deshalb möchte ich diese Diskussion an dieser Stelle auch nicht weiter fortführen. Soll jeder seine Meinung behalten und zur Vielfalt dieser Liste beitragen.

Ausdrücklich mit ganz lieber Gruß an Dich und allen noch einen schönen Tag !!!

Achim

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------


Am Montag, 23. Januar 2012, 08:33:07 schrieb Edgar Kuchelmeister:

> Hallo Achim,
>
> ----- Original Message ---------------
>
> Subject: [de-users] Zeichenlägen bei E-Mail 70 Zeichen....
>    From: Achim Pabel <[hidden email]>
>    Date: Mon, 23 Jan 2012 08:14:11 +0100
>      To: [hidden email]
>
> >Hallo Liste,
> >
> >bei meinem E-Mail-Programm habe ich den Zeilenumbruch ausgeschaltet, d.h. ich schreibe ohne Zeilenumbruch weiter. Aber hier auf der Liste wird alles korrekt angezeigt.
>
> Anzeigen ja,aber schau dir nun den zitierten Text an.
> Es ist üblich auf einer Mailliste, dass ein > dem zitierten Text
> vorangestellt wird. Durch das kaskadieren der >>> sieht man die
> Zitatebenen (Zitat vom Zitat vom Zitat). Das sind einfache
> Hilfmittel der Transparenz eines Diskussionsfadens.
>
> Bei deinem Zitat oben ist ein > vor einem Spaghettisatz und die
> Transparenz was kommt von dir was von mir geht verloren. Und dann
> schon ganz wenn ich, wie manche Teilnehmer hier auch direkt unter
> deinen Satz antworte(!), also ohne Leerzeile.
>
>
> >Sollten wir uns wirklich zusätzlich noch in diesen Kleinigkeiten verlieren, sofern die Grundregeln angewendet werden?
>
> Meine Einstellung hierzu ist:
> Es gibt Menschen die brauchen Hilfe.
> Es gibt Menschen die helfen.
>
> Wir wollen es uns doch so einfach wie möglich machen, für beide
> Seiten.
> Dafür gibt es die sogenannte Maillisten-Netikette. Netikette ist
> ein Kunstwort aus Etikette und Net für Netz. Also die Benimm-Regel
> im Internet, hier auf Maillisten.
>
> Wie der einzelne seine privaten Mails gestaltet ist seine Sache,
> hier auf der Liste sollte er sich an die Regeln halten.
>
> Gruß
> Edgar
>
>


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Stefan Weigel Stefan Weigel
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Re: [de-users] Zeichenlägen bei E-Mail 70 Zeichen....

Hallo Achim,

Am 23.01.2012 08:55, schrieb Achim Pabel:

> da schau (ganz unten). Von Dir und von mir wird alles 100%
> einwandfrei angezeigt !

Nö. Schau Dir mal an, wie Dein Mail bei mir aussieht, wenn ich
versuche darauf zu antworten:

http://www7.pic-upload.de/23.01.12/pmw1vg3rvcb.png

Und so sieht es aus, wenn korrekter Zeilenumbruch (Edgar) und nicht
korrekter Zeilenumbruch (Du) gemischt waren:

http://www7.pic-upload.de/23.01.12/fizp4zlhvbad.png

Um das Durcheinander zu vermeiden, muss ich in Antworten auf Mails
wie Deine, in den zitierten Text nachträglich Zeilenumbrüche einfügen.

Gruß

Stefan


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Edgar Kuchelmeister-3 Edgar Kuchelmeister-3
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Re: [de-users] Re: [de-users] Zeichenlägen bei E-Mail 70 Zeichen....

In reply to this post by Achim Pabel
Hallo Achim,

----- Original Message ---------------

Subject: Re: [de-users] Re: [de-users] Zeichenlägen bei E-Mail 70
Zeichen....
   From: Achim Pabel <[hidden email]>
   Date: Mon, 23 Jan 2012 08:55:59 +0100
     To: [hidden email]

> Hallo Edgar,
>
> da schau (ganz unten). Von Dir und von mir wird alles 100% einwandfrei angezeigt !

eben nicht! Schau doch mal das Ende deines Satzes hat kein > voran
weil dein Mailprogramm nach 68 - 72 Zeichen eben keinen Umbruch
einfügt.
Warum wehrst du dich so an die "Tipps zu Listenmails" zu halten?
Warum meint jeder er weiß es besser und kocht sein eigenes Süppchen?

Ich persönlich habe schon viele Anfragen einfach gelöscht, weil mir
der Text zu unübersichtlich war und sich nicht an die Regeln
gehalten hat.

Aber bitte: Ich bin hier nicht der Sheriff und wollte dir nur
Verständnis vermitteln. Mach was dich glücklich macht und ich
mache was mich glücklich macht!
EOD

Edgar

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Achim Pabel Achim Pabel
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Re: [de-users] Zeichenlägen bei E-Mail 70 Zeichen....

In reply to this post by Stefan Weigel
Hallo Stefan,

Deine Bilder haben mich überzeugt.

Nicht weil es bei mir nicht funktioniert, sonder die Vielfallt bei dem
Mailprogrammen so unterschiedlich ist dass es für andere wiederum
mühselig wird den Text zu lesen.

Wo ist der korrekte Umbruch? (In dieser Mail habe ich nach Gefühl
<RETURN> geschaltet.).
Mein MTA schlägt diesen bei Spalte 78 vor.
Unter "Tipps zu Listenmails" konnte ich bei "Z" wie Zeilenumbruch
nichts finden.

> eben nicht! Schau doch mal das Ende deines Satzes hat kein > voran
> weil dein Mailprogramm nach 68 - 72 Zeichen eben keinen Umbruch
> einfügt.
@Edgar, das wird wohl meine letzte Mail ohne autom. Zeilenumbruch sein ;-)

Wo soll ich den korrekten Umbruch einstellen?

Gruß Achim

----------------------------------------------------


Am Montag, 23. Januar 2012, 09:12:29 schrieb Stefan Weigel:

> Hallo Achim,
>
> Am 23.01.2012 08:55, schrieb Achim Pabel:
>
> > da schau (ganz unten). Von Dir und von mir wird alles 100%
> > einwandfrei angezeigt !
>
> Nö. Schau Dir mal an, wie Dein Mail bei mir aussieht, wenn ich
> versuche darauf zu antworten:
>
> http://www7.pic-upload.de/23.01.12/pmw1vg3rvcb.png
>
> Und so sieht es aus, wenn korrekter Zeilenumbruch (Edgar) und nicht
> korrekter Zeilenumbruch (Du) gemischt waren:
>
> http://www7.pic-upload.de/23.01.12/fizp4zlhvbad.png
>
> Um das Durcheinander zu vermeiden, muss ich in Antworten auf Mails
> wie Deine, in den zitierten Text nachträglich Zeilenumbrüche einfügen.
>
> Gruß
>
> Stefan
>
>
>


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Jost Lange Jost Lange
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Re: Offener Brief an Herrn Jost Lange

In reply to this post by Christian Palm-2
Hallo  an Alle

Am 22.01.2012 22:48, schrieb Christian Palm:
      Hallo Liste,
> weil Matthias sich ja verabschiedet hat.

Korrektur und Richtigstellung:  Jost Lange hat sich verabschiedet!

Damit ist doch Euer Problem gelöst.
Die Reaktionen zeigen, daß es Euch weiter eine Sorge mit höchst
unterschiedlichen
Auffassungen ist.
Warum können nicht Programme geschrieben werden, die allen Handelnden
gerecht
werden, den Wissenden und den Unwissenden?

Als meine Entscheidung auch an neuzeitlichen Kommunikations-Formen
teilzunehmen
gefallen war, habe ich mir einen EDV-Mann eingekauft. Dieser hat bei mir
die erforderlichen
Einrichtungen gemacht, den FF und den TB auf die F.-Platte gespielt und
ist wortlos
gegangen. Damit stand ich mit meinen Möglichkeiten allein. Sieh zu, wie
du damit fertig wirst.

Zunächst liefen die eingehenden E-Mails über den ganzen Bildschirm 19" TFT.
Also habe ich angenommen: TB verhält sich wie eine Textverarbeitung
**Writer** und habe
auch über den gesamten BS geschrieben. Denn wie das auf anderen BS
ankommt, konnte
ich nicht sehen.
Solange dieses Verhalten bei anderen Mail-Teilnehmern lief, gab es kein
negatives Echo.

Dann kam meine Umstellung auf BS 24".

Den Trabbel gab es für mich erst auf dieser LO-Liste.
Auf der die unterschiedlichsten Versionen von Betriesbsystemen gefahren
werden.
Man klärte mich auf: 72 Zeichen : Zeilen-Umbruch!

Also habe ich von links nach rechts 72 Zeichen auf den BS. geschrieben
und darüber einen
Strich gezogen: Bis hier hin und nicht weiter. Egal wie das bei anderen
Programmen aussah.
Diesen habe ich danach für mich erkennbar immer einzuhalten versucht.

Aber gemäß den Reaktionen scheint dieses Tun auch nicht richtig zu sein.

Frage: wo liegt denn das Problem? An meinem Verhalten, Unwissenheit was
bei den
andern ist oder bei den Programmen?

Wenn Ihr als Spezialisten das zufriedenstellend geklärt habt, dann
können wir weiter reden
und an den nächsten Problemkreis gehen.

Mit Grüßen!
     JoLa


>
> Am 22.01.2012 18:32, schrieb Matthias Müller:
>> Guten Tag Herr Lange,
>>
>> Am Sonntag 22 Januar 2012 schrieb Jost Lange:
>> nicht notwendiges entfernt
>>
>>> ...
>> Nein ist es nicht!
>> Sonst hätten Sie schon längst gelernt, dass in E-Mails die Zeilenlänge
>> bei ca. 70 Zeichen liegt
>
> Warum muß ich mich als Benutzer mich darum kümmern? Haben die
> Programmierer auch nach 30 Jahren immer noch nicht gelernt das da so
> etwas einfaches gibt?
>
> Das andere habe ich gelöscht weil ich zu allem ja das gleiche sagen
> könnte.
> Warum bekommt der Benutzer nicht was an die Hand wo allgemein übliche
> Dinge schon mit erledigt sind?
>
> Gruß
> Christian
>


--
          Jost  Lange,  Dipl.-Ing.
     Dozent f. Gebäude-Technik AD
       Lektor f. EDV-Anwendungen
59075  Hamm/Westf.,  Eschstr. 1b
              R + F:  02381 - 72838


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Josef Latt Josef Latt
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Re: Offener Brief an Herrn Jost Lange

Hi,

Am 23.01.2012 09:34, schrieb Jost Lange:

> Warum können nicht Programme geschrieben werden, die allen Handelnden
> gerecht
> werden, den Wissenden und den Unwissenden?

Wie soll so was funktionieren?
Die eierlegende Wollmichsau gibt es nicht.

Gruß

--
PGP Schlüssel: 311D1055
http://keyserver.pgp.com

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