Öffnen und Speichern von Dokumenten dauert sehr lange

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Ulrich Moser Ulrich Moser
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Re: Öffnen und Speichern von Dokumenten dauert sehr lange

Mit Ein-/Ausgabe ist hier nicht die Eingabe von Daten durch den Benutzer
bzw. die Ausgabe an den Benutzer gemeint, sondern das Schreiben und
Lesen auf der Festplatte, allgemein als I/O bezeichnet. Da ist Windows
mit seinem Dateisystem eben nicht optimal aus verschiedenen Gründen, die
hier alle aufzuführen zu weit gehen würde. Unter anderem kann es damit
zu tun haben, dass alle Festplatte aus historischen Gründen immer noch
nach außen 512 Byte große Sektoren ausweisen aber intern mit wesentlich
größeren Sektoren arbeiten. Beim Einrichten des Dateisystems sollte
Windows zumindest seit Vista darauf Rücksicht nehmen und die Platte so
einrichten, dass die logischen Laufwerke C:/, D:/ usw. immer an Grenzen
der tatsächlichen, physischen Sektoren liegen. Leider zeigen Tests, dass
dem nicht immer so ist. Möglicherweise auch weil die Hersteller der PCs
die Platten-Abbilder falsch auf die Platten "draufbügeln". Nicht umsonst
hat Microsoft in seinem Technet eine Anleitung veröffentlicht wie man in
Windows 7 und Server 2008/2010/2013 diese Ausrichtung von Hand vornehmen
kann.

Wie gesagt, das ist nur eine Schwachstelle des Dateisystems. Aber sie
zeigt, dass das Versprechen, dass man einen neuen Rechner nur auspacken,
aufstellen und mit Strom versorgen muss, nicht in jedem Fall ausreichend
ist. Leider sind wir mit Rechnern in manchen Bereichen eben doch noch in
der Zeit der Autos mit Anlasskurbel.

Würde Qualitätssicherung bei Autos so betrieben wie bei Betriebssystemen
und insbesondere bei Windows, dann hätten wir noch viel mehr Staus auf
den Autobahnen, weil ständig irgendein Auto stehen bleiben würde. Die
Automobilindustrie hat spätestens seit einigen Vorfällen in den Jahren
2001 bis 2003 gelernt, was Software-Entwicklung nach CMMI Level 3 oder
besser bedeutet. In der Software-Industrie ist das so in den meisten
Fällen noch nicht angekommen. Leider muss ich sagen, denn ich habe es
auch schon anders erlebt, in Zeiten an die sich nur noch IT-Dinosaurier
erinnern.

Gruß Uli

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
ZPK Moser UG (haftungsbeschränkt)
Ulrich Moser - Geschäftsführer
Schlossstraße 7 - 78244 Gottmadingen
+49 (0)7734 395 494 - +49 (0)179 915 54 18
www.zpk-moser.de - [hidden email]
HRB 707123 Amtsgericht Freiburg
USt.-ID DE278278037
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Am 21.10.2013 09:37, schrieb Edgar Kuchelmeister:

> Hallo Wolfgang,
>
> Am .10.2013, 18:27 Uhr, schrieb Wolfgang Keller <[hidden email]>:
>
>
>> Um die CPU geht es nicht, sondern um die Ein-/Ausgabe. Und das kann
>> Windows eben nicht.
>
> Öhm, könntest du mir das etwas genauer erklären.
> Was verstehst du unter Ein-/Ausgabe?
> Wenn Windows das nicht können würde, gäbe es kein Windows.
> Alle Computer, alle Systeme basieren auf Ein- und Ausgabe von Daten.
> Also ist deine Aussage zunächst mal zu pauschal.
>
>
>


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Wolfgang Keller Wolfgang Keller
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Re: Öffnen und Speichern von Dokumenten dauert sehr lange

> Mit Ein-/Ausgabe ist hier nicht die Eingabe von Daten durch den
> Benutzer bzw. die Ausgabe an den Benutzer gemeint, sondern das
> Schreiben und Lesen auf der Festplatte, allgemein als I/O bezeichnet.
> Da ist Windows mit seinem Dateisystem eben nicht optimal aus
> verschiedenen Gründen, die hier alle aufzuführen zu weit gehen würde.

Die Ein-/Ausgabe-Leistungsverweigerung von Windows betrifft nicht nur
das Dateisystem, sondern z.B. auch Netzwerk-Ein/Ausgabe. Oder alle
anderen Schnittstellen. Z.B. konnte man früher einen Windows-Rechner
"wunderbar" lahmlegen, indem man auf einem parallel oder seriell
angeschlossenen Großformat-Farbdrucker druckte. Wobei auch der
Druckvorgang mit "glazialer" Geschwindigkeit ablief.

Am eindrucksvollsten kann man es heute noch demonstrieren, wenn man eine
USB-Festplatte (möglichst noch FAT-formatiert) an den Server eines
Windows-Netzes (bitte möglichst Fileserver-/Druckserver- und
Domain-Controller-Dienste immer auf einem Rechner laufen lassen >;->)
hängt und dann mal ein möglichst großses Verzeichnis mit möglichst
vielen kleinen Dateien, z.B. eine komplette TeXLive-Distribution auf
die/von der USB-Platte kopiert.

Unter Windows kann ein einziger Prozeß, der nennenswert Ein-/Ausgabe
macht, den ganzen Rechner vollständig blockieren bzw. wenn es sich um
einen Netzwerkserver handelt, auch sämtliche Clients im betreffenden
Netz.

Etwas, was z.B. bei Unix-Systemen m.W. schon seit den 80ern kein Thema
mehr ist.

> Wie gesagt, das ist nur eine Schwachstelle des Dateisystems.

Nein, nicht nur des Filesystems.

Obwohl NTFS natürlich auch Schrott ist (selbst im Vergleich zu
wesentlich älteren Unix-Filesystemen wie z.B. BSD FFS), ist das
Problem mit der Ein-/Ausgabe, die das gesamte System blockiert, davon
zunächst unabhängig.

MfG,

Wolfgang

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Wolfgang Keller Wolfgang Keller
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Re: Öffnen und Speichern von Dokumenten dauert sehr lange

In reply to this post by Edgar Kuchelmeister-3
> > Um die CPU geht es nicht, sondern um die Ein-/Ausgabe. Und das kann
> > Windows eben nicht.
>
> Öhm, könntest du mir das etwas genauer erklären.
> Was verstehst du unter Ein-/Ausgabe?

In diesem Fall: Dateisystem.

Das Phänomen betrifft bei Windows aber auch alle Schnittstellen (z.B.
Netzwerk).

> Wenn Windows das nicht können würde, gäbe es kein Windows.
> Alle Computer, alle Systeme basieren auf Ein- und Ausgabe von Daten.
> Also ist deine Aussage zunächst mal zu pauschal.

Daß Windows im Gegensatz zu *Betriebs*systemen, die diese Bezeichnung
verdienen, ein Ein-/Ausgabeverhalten hat, das man noch nicht einmal als
"autistisch" bezeichnen kann, ist bei allen Nutzern, die schon einmal
etwas anders als Windows benutzt haben, seit Jahr*zehnten* bekannt.

MfG,

Wolfgang

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Wolfgang Keller Wolfgang Keller
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Re: Öffnen und Speichern von Dokumenten dauert sehr lange

In reply to this post by Michael Reschke
> @Robert und Edgar:

> @Harald Köster:

Lern doch bitte mal, was "Threading" ist und wie man auf Mailinglisten
korrekt antwortet und quotet.

Solcher Web-Forums-Schmarrn hat hier nichts verloren.

MfG,

Wolfgang

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Michael Höhne Michael Höhne
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Re: Öffnen und Speichern von Dokumenten dauert sehr lange

In reply to this post by Wolfgang Keller
Hallo Wolfgang,

>  Z.B. konnte man früher einen Windows-Rechner
> "wunderbar" lahmlegen, indem man auf einem parallel oder seriell
> angeschlossenen Großformat-Farbdrucker druckte. Wobei auch der
> Druckvorgang mit "glazialer" Geschwindigkeit ablief.

PRUUUST!!! YMMD ;-)))

Gruß,
Michael...

...der das auch noch kennt, von vor der Eiszeit... ;-))


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Michael Höhne Michael Höhne
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Semi-OT: Re: [de-users] Öffnen und Speichern von Dokumenten dauert sehr lange

In reply to this post by Wolfgang Keller
Hallo Wolfgang,

> Daß Windows im Gegensatz zu *Betriebs*systemen, die diese Bezeichnung
> verdienen, ein Ein-/Ausgabeverhalten hat, das man noch nicht einmal
> als "autistisch" bezeichnen kann, ist bei allen Nutzern, die schon
> einmal etwas anders als Windows benutzt haben, seit Jahr*zehnten*
> bekannt.

Und wenn man dann noch dazu nimmt, das Windows Dateien nur an der
Endung erkennt, die man in den Standardeinstellungen dem User auch
noch vorenthalt....

Gruß,
Michael


--
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Matthias Müller Matthias Müller
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Re: Semi-OT: Re: [de-users] Öffnen und Speichern von Dokumenten dauert sehr lange

Am Mittwoch 23 Oktober 2013 schrieb Michael Höhne:

> Hallo Wolfgang,
>
> > Daß Windows im Gegensatz zu *Betriebs*systemen, die diese Bezeichnung
> > verdienen, ein Ein-/Ausgabeverhalten hat, das man noch nicht einmal
> > als "autistisch" bezeichnen kann, ist bei allen Nutzern, die schon
> > einmal etwas anders als Windows benutzt haben, seit Jahr*zehnten*
> > bekannt.
>
> Und wenn man dann noch dazu nimmt, das Windows Dateien nur an der
> Endung erkennt,
Schon mal Anwender verblüfft, in dem man ganz einfach aus einem Word-
Dokument zB ein JPEG macht und das Windows zum Fras vorwirft?

> die man in den Standardeinstellungen dem User auch
> noch vorenthalt....
Wenn ich den erwische, der das erfunden hat, dem drehe ich den Hals um!
Am schlimmsten ist das, wenn aus "Sicherheitsgründen" das Betriebssystem
dermaßen eingeschränkt ist, dass man das nicht mehr ändern kann.
Zum Beispiel: Sinumerik Werkzeugmaschinensteuerungen.

--
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!

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Harald Köster-3 Harald Köster-3
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Re: Öffnen und Speichern von Dokumenten dauert sehr lange

In reply to this post by Wolfgang Keller
Hallo Wolfgang,

Am 23.10.2013 19:05, schrieb Wolfgang Keller:
>> @Robert und Edgar:
>
>> @Harald Köster:
>
> Lern doch bitte mal, was "Threading" ist und wie man auf Mailinglisten
> korrekt antwortet und quotet.
was habe ich Deiner Meinung nach falsch gemacht? Und selbst wenn,
empfinde ich den belehrenden Unterton in Deiner Aussage als
unangemessen. Niemand hat die Weisheit mit Löffeln gefressen. Ein
Hinweis, wo ggf. entsprechende Regeln zu finden sind, ist auf jeden Fall
tausendmal besser...

>
> Solcher Web-Forums-Schmarrn hat hier nichts verloren.
Etwas konkreter möchte ich es hier schon gern wissen, was für einen
Schmarrn habe ich verbrochen?

> MfG,
>
> Wolfgang

Grüße
Harald


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LibreOffice - Die Freiheit nehm' ich mir! - www.libreoffice.de

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LK LK
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Schwarze Punkte beim Drucken

Hallo liebe User,

ich wollte nochmals anfragen - da ich noch keine Antwort erhalten habe - wie
ich die 4 schwarzen Punkte am rechten Rand der Dokumente wegbekomme. Wie
gesagt: nur auf dem Ausdruck sind die Punkte vorhanden, nicht am Montor
sichtbar.

Meine Version: Version 4.0.5.2 (Libre Office Writer)

Vielen Dank !!

----- Original Message -----
From: "Harald Köster" <[hidden email]>
To: <[hidden email]>
Sent: Thursday, October 24, 2013 12:25 AM
Subject: Re: [de-users] Öffnen und Speichern von Dokumenten dauert sehr
lange


Hallo Wolfgang,

Am 23.10.2013 19:05, schrieb Wolfgang Keller:
>> @Robert und Edgar:
>
>> @Harald Köster:
>
> Lern doch bitte mal, was "Threading" ist und wie man auf Mailinglisten
> korrekt antwortet und quotet.
was habe ich Deiner Meinung nach falsch gemacht? Und selbst wenn,
empfinde ich den belehrenden Unterton in Deiner Aussage als
unangemessen. Niemand hat die Weisheit mit Löffeln gefressen. Ein
Hinweis, wo ggf. entsprechende Regeln zu finden sind, ist auf jeden Fall
tausendmal besser...

>
> Solcher Web-Forums-Schmarrn hat hier nichts verloren.
Etwas konkreter möchte ich es hier schon gern wissen, was für einen
Schmarrn habe ich verbrochen?

> MfG,
>
> Wolfgang

Grüße
Harald


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Fritz Szekät Fritz Szekät
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Re: Schwarze Punkte beim Drucken

Hallo,

und was hat das mit "Öffnen und Speichern von Dokumenten dauert sehr  
lange" zu tun in dessen Thread du rein schreibtst?
Neues Thema, neue E-Mail mit passendem Betreff, dann bekommst du  
vielleicht auch Antworten.

Am .10.2013, 09:34 Uhr, schrieb LK <[hidden email]>:

> Hallo liebe User,
>
> ich wollte nochmals anfragen - da ich noch keine Antwort erhalten habe -  
> wie ich die 4 schwarzen Punkte am rechten Rand der Dokumente wegbekomme.  
> Wie gesagt: nur auf dem Ausdruck sind die Punkte vorhanden, nicht am  
> Montor sichtbar.
>
> Meine Version: Version 4.0.5.2 (Libre Office Writer)
>
> Vielen Dank !!
>
> ----- Original Message ----- From: "Harald Köster"  
> <[hidden email]>
> To: <[hidden email]>
> Sent: Thursday, October 24, 2013 12:25 AM
> Subject: Re: [de-users] Öffnen und Speichern von Dokumenten dauert sehr  
> lange
>
>
> Hallo Wolfgang,
>
> Am 23.10.2013 19:05, schrieb Wolfgang Keller:
>>> @Robert und Edgar:
>>
>>> @Harald Köster:
>>
>> Lern doch bitte mal, was "Threading" ist und wie man auf Mailinglisten
>> korrekt antwortet und quotet.
> was habe ich Deiner Meinung nach falsch gemacht? Und selbst wenn,
> empfinde ich den belehrenden Unterton in Deiner Aussage als
> unangemessen. Niemand hat die Weisheit mit Löffeln gefressen. Ein
> Hinweis, wo ggf. entsprechende Regeln zu finden sind, ist auf jeden Fall
> tausendmal besser...
>
>>
>> Solcher Web-Forums-Schmarrn hat hier nichts verloren.
> Etwas konkreter möchte ich es hier schon gern wissen, was für einen
> Schmarrn habe ich verbrochen?
>
>> MfG,
>>
>> Wolfgang
>
> Grüße
> Harald
>
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Greetz
Fritz

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Robert Großkopf Robert Großkopf
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Re: Schwarze Punkte beim Drucken

In reply to this post by LK
Hallo LK,

Du hast hier eine empfangene Mail genommen, den Betreff entfernt und
einfach Dein eigenes Problem hineingeschrieben. Hier erwarten
Listennutzer Antworten auf den Thread "Öffnen und Speichern ..." (auch
wenn das manchmal nicht so scheint).
>
> ich wollte nochmals anfragen - da ich noch keine Antwort erhalten habe - wie
> ich die 4 schwarzen Punkte am rechten Rand der Dokumente wegbekomme. Wie
> gesagt: nur auf dem Ausdruck sind die Punkte vorhanden, nicht am Montor
> sichtbar.

Ich habe alle Mails bis Anfang August im Netz nachgesehen. Da ist kein
Nutzer "LK" verzeichnet. Wann hast Du denn eine Mail geschickt?

Wie auch immer, 4 schwarze Punkte im Druck aber nicht auf dem Bildschirm
alleine reicht sicher nicht, um darauf eine zufriedenstellende Antwort
zu erhalten. Ich habe jedenfalls solche Punkte noch nicht gesehen.
Zur Verständlichkeit könntest Du folgendes machen:
Drucker und Betriebssystem benennen.
Druckergebnisse des gleichen Dokumentes mit einer anderen LO-Version
beschreiben.
Vielleicht auch so einen Dokumentenrand mit den Punkten einmal
einscannen und irgendwo im Netz zur Ansicht zur Verfügung stellen.
>
> Meine Version: Version 4.0.5.2 (Libre Office Writer)
>
> Vielen Dank !!

Gruß

Robert


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Detlef Wiese Detlef Wiese
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Re: Schwarze Punkte beim Drucken

In reply to this post by LK
Moin,

Am 24.10.2013 09:34, schrieb LK:
> Hallo liebe User,
>
> ich wollte nochmals anfragen - da ich noch keine Antwort erhalten habe -
> wie ich die 4 schwarzen Punkte am rechten Rand der Dokumente wegbekomme.
> Wie gesagt: nur auf dem Ausdruck sind die Punkte vorhanden, nicht am
> Montor sichtbar.
>
> Meine Version: Version 4.0.5.2 (Libre Office Writer)

Da hatte ich auch mal, unabhängig von LO. Das war ein Fehler vom
Laserdrucker. Mit einem anderen Drucker war das Problem verschwunden.

Hast du das Problem nur bei LO oder bei jedem Ausdruck, egal welches
Programm? Und welcher Drucker? Tintenspritzer oder Laser?

--
Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wiese

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Christian Lohmaier (klammer) Christian Lohmaier (klammer)
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Re: Schwarze Punkte beim Drucken

In reply to this post by LK
Hi *,

2013/10/24 LK <[hidden email]>:
> Hallo liebe User,
>
> ich wollte nochmals anfragen - da ich noch keine Antwort erhalten habe - wie
> ich die 4 schwarzen Punkte am rechten Rand der Dokumente wegbekomme. Wie
> gesagt: nur auf dem Ausdruck sind die Punkte vorhanden, nicht am Montor
> sichtbar.

Kann auch einfach nur Dreck/Tinte auf den Rollen des Druckers sein...

Exportiere mal nach PDF, und drucke das PDF - sind die Punkte dann
immer noch da?

bzw. auch ganz wichtig: Was ist, wenn du was ganz anderes druckst?
Z.B. ein leeres Notepad/Wordpad Dokument oder vergleichbares.

ciao
Christian

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LK LK
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Re: Schwarze Punkte beim Drucken

In reply to this post by Detlef Wiese
Hi,

danke für die Antwort. Habe nun einmal über einen anderen Rechner mit MS
Word gedruckt: gleiches Problem.
Ebenso mit OpenOffice.

Es liegt also wohl doch am Drucker (Brother HL2140 - Laser). Nur finde
ich dort auch keine Lösung. Vielleicht ist dies ein Hinweis auf
Tonermangel...was allerdings Unsinn wäre.

Danke trotzdem.

Werde mich über Brother versuchen schlau zbu machen

Am 24.10.2013 14:41, schrieb Detlef Wiese:

> Moin,
>
> Am 24.10.2013 09:34, schrieb LK:
>> Hallo liebe User,
>>
>> ich wollte nochmals anfragen - da ich noch keine Antwort erhalten habe -
>> wie ich die 4 schwarzen Punkte am rechten Rand der Dokumente wegbekomme.
>> Wie gesagt: nur auf dem Ausdruck sind die Punkte vorhanden, nicht am
>> Montor sichtbar.
>>
>> Meine Version: Version 4.0.5.2 (Libre Office Writer)
>
> Da hatte ich auch mal, unabhängig von LO. Das war ein Fehler vom
> Laserdrucker. Mit einem anderen Drucker war das Problem verschwunden.
>
> Hast du das Problem nur bei LO oder bei jedem Ausdruck, egal welches
> Programm? Und welcher Drucker? Tintenspritzer oder Laser?
>


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Christian Palm-2 Christian Palm-2
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Re: Schwarze Punkte beim Drucken

Hallo,

kann Dir aus Erfahrung sagen. Ich kenne diesen Drucker zwar nicht. Es
nützt Dir zwar nichts, wenn Du die Möglichkeit hast würde ich die
Tonereinheit trotzdem mal tauschen. Früher gab es aus dieser Richtung
alle möglichen Probleme.

Gruß
Christian

PS: Da lohnt es sich wahrscheinlich nicht sich mit Brother rum zu ärgern.


Am 24.10.2013 15:19, schrieb LPK:

> Hi,
>
> danke für die Antwort. Habe nun einmal über einen anderen Rechner mit
> MS Word gedruckt: gleiches Problem.
> Ebenso mit OpenOffice.
>
> Es liegt also wohl doch am Drucker (Brother HL2140 - Laser). Nur finde
> ich dort auch keine Lösung. Vielleicht ist dies ein Hinweis auf
> Tonermangel...was allerdings Unsinn wäre.
>
> Danke trotzdem.
>
> Werde mich über Brother versuchen schlau zbu machen
>
> Am 24.10.2013 14:41, schrieb Detlef Wiese:
>> Moin,
>>
>> Am 24.10.2013 09:34, schrieb LK:
>>> Hallo liebe User,
>>>
>>> ich wollte nochmals anfragen - da ich noch keine Antwort erhalten
>>> habe -
>>> wie ich die 4 schwarzen Punkte am rechten Rand der Dokumente
>>> wegbekomme.
>>> Wie gesagt: nur auf dem Ausdruck sind die Punkte vorhanden, nicht am
>>> Montor sichtbar.
>>>
>>> Meine Version: Version 4.0.5.2 (Libre Office Writer)
>>
>> Da hatte ich auch mal, unabhängig von LO. Das war ein Fehler vom
>> Laserdrucker. Mit einem anderen Drucker war das Problem verschwunden.
>>
>> Hast du das Problem nur bei LO oder bei jedem Ausdruck, egal welches
>> Programm? Und welcher Drucker? Tintenspritzer oder Laser?
>>
>
>


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Detlef Wiese Detlef Wiese
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Re: Schwarze Punkte beim Drucken

In reply to this post by LK
Moin,

Am 24.10.2013 15:19, schrieb LPK:
> Hi,
>
> danke für die Antwort. Habe nun einmal über einen anderen Rechner mit
> MS Word gedruckt: gleiches Problem. Ebenso mit OpenOffice.
>
> Es liegt also wohl doch am Drucker (Brother HL2140 - Laser). Nur
> finde ich dort auch keine Lösung. Vielleicht ist dies ein Hinweis auf
> Tonermangel...was allerdings Unsinn wäre.

Sieh mal an, bei mir war es auch ein Brother-Drucker, HL1510 iirc.

Tonermangel ist, wie du auch annimmst, eher nicht der Grund. Ich habe
damals versucht, über Brother und über einen Büroausstatter Hilfe zu
bekommen, leider vergebens. Da passte es gut, dass wir ohnehin einen
Farbdrucker haben wollten...

Nach meiner Vermutung liegt es eher an der Trommel als am Toner. Die
Trommel sollte, wenn ich mich richtig erinnere, so um die 15000 - 20000
Belichtungen vertragen, irgendwann danach muss sie getauscht werden.

--
Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wiese

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Re: Schwarze Punkte beim Drucken

In reply to this post by LK
Hallo,

Probleme dieser Art könne auch auftreten, wenn

1. die Tonerkasette sehr lange im Gebrauch ist (also wenige Ausdrucke)

2. die Tonerkasette bald leer ist.

Folgendes könnte evtl. Abhilfe schaffen:

Tonerkassette entnehmen und in der selben Lage wie sie im Drucker liegt
seitlich *leicht* dagegen schlagen von beiden Seiten, so das der Toner
sich neu verteilt. Kassette wieder einlegen und Ausdruck testen.

Gruß
Harald

Am 24.10.2013 15:19, schrieb LPK:

> Hi,
>
> danke für die Antwort. Habe nun einmal über einen anderen Rechner mit MS
> Word gedruckt: gleiches Problem.
> Ebenso mit OpenOffice.
>
> Es liegt also wohl doch am Drucker (Brother HL2140 - Laser). Nur finde
> ich dort auch keine Lösung. Vielleicht ist dies ein Hinweis auf
> Tonermangel...was allerdings Unsinn wäre.
>
> Danke trotzdem.
>
> Werde mich über Brother versuchen schlau zbu machen
>

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Hermann Merkord Hermann Merkord
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Re: Schwarze Punkte beim Drucken

In reply to this post by LK
Hallo Brother :-)
habe einen sehr ähnlichen Drucker...

Am 24.10.2013 15:19, schrieb LPK:

> Hi,
>
> danke für die Antwort. Habe nun einmal über einen anderen Rechner mit MS
> Word gedruckt: gleiches Problem.
> Ebenso mit OpenOffice.
>
> Es liegt also wohl doch am Drucker (Brother HL2140 - Laser). Nur finde
> ich dort auch keine Lösung. Vielleicht ist dies ein Hinweis auf
> Tonermangel...was allerdings Unsinn wäre.
>
> Danke trotzdem.
>
> Werde mich über Brother versuchen schlau zbu machen
>
> Am 24.10.2013 14:41, schrieb Detlef Wiese:
>> Moin,
>>
>> Am 24.10.2013 09:34, schrieb LK:
>>> Hallo liebe User,
>>>
>>> ich wollte nochmals anfragen - da ich noch keine Antwort erhalten habe -
>>> wie ich die 4 schwarzen Punkte am rechten Rand der Dokumente wegbekomme.
>>> Wie gesagt: nur auf dem Ausdruck sind die Punkte vorhanden, nicht am
>>> Montor sichtbar.
>>>
>>> Meine Version: Version 4.0.5.2 (Libre Office Writer)
>>
>> Da hatte ich auch mal, unabhängig von LO. Das war ein Fehler vom
>> Laserdrucker. Mit einem anderen Drucker war das Problem verschwunden.
>>
>> Hast du das Problem nur bei LO oder bei jedem Ausdruck, egal welches
>> Programm? Und welcher Drucker? Tintenspritzer oder Laser?
>>
>
>

... und auch gelegentlich Punkte im Ausdruck. Nimm mal die ganze
Tonereinheit raus und schau dir dir grüne Druckerwalze an. Bei mir
hatten sich dort kleine schwarze Verschmutzungen festgesetzt, die ich
dann mit einem Lappen erst mal vorsichtig teils auch mit ziemlich
kräftigem Druck entfernt habe. Das ist ein bisschen mühsam, weil immer
nur ein kleine Ausschnitt der Walze zu sehen ist. Die muss man dann also
immer ein Stück weiter drehen, bis man einmal rum ist. Der Erfolg hats
gelohnt.

Beste Grüße,
Hermann

--
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Detlef Wiese Detlef Wiese
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Re: Schwarze Punkte beim Drucken

Am 24.10.2013 19:31, schrieb Hermann Merkord:
> Hallo Brother :-)
> habe einen sehr ähnlichen Drucker...
>
...
> ... und auch gelegentlich Punkte im Ausdruck. Nimm mal die ganze
> Tonereinheit raus und schau dir dir grüne Druckerwalze an. Bei mir
> hatten sich dort kleine schwarze Verschmutzungen festgesetzt, die ich
> dann mit einem Lappen erst mal vorsichtig teils auch mit ziemlich
> kräftigem Druck entfernt habe. Das ist ein bisschen mühsam, weil immer
> nur ein kleine Ausschnitt der Walze zu sehen ist. Die muss man dann also
> immer ein Stück weiter drehen, bis man einmal rum ist. Der Erfolg hats
> gelohnt.

Wie ich vermutete. Aber Vorsicht beim Putzen: Die Druckwalze ist
lichtempfindlich. Bei hellem (UV)-Licht kann sie Schaden nehmen.

--
Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wiese

--
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Schmidt Detlef Schmidt Detlef
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Re: Öffnen und Speichern von Dokumenten dauert sehr lange

In reply to this post by Michael Reschke
Hallo Michael,
ich habe nichts gegen Deine Meinung und Deine Ansicht. Viele haben MSOffice in einer ziemlich aktuellen Version, aber ich z. B. nutze MSOffice seit mehr als 10 Jahren nicht mehr mit. Ich wollte MSOffice auch nicht mehr auf meinen PCPC einrichten. Ich wollte nicht mehr mal mit MSOffice mal mit Openofficeorg (später LO) arbeiten. Man sollte sich auf eine Software festlegen, sonst hat man sich ein Problem geschaffen.

Wenn Du für MSOffice Geld ausgegeben hast, dann nutze es. Andererseits wird LO von Millionen Menschen täglich weltweit eingesetzt (sieh dir nur einmal an, mit wie vielen Sprachen LO arbeitet) . Auch Behörden und Schulen verrichten ihre Arbeit mit LO. Aber sie arbeiten dann nur mit einer Software. LO ist konkurrenzfähig! Das beweisen die Einträge auf der Userliste. Das ist normale Praxis.

Ich weiß nicht, was Du mit "normaler Praxis“ verstehst. Entschuldige, aber ich kann Dein Problem mit LO nicht nachvollziehen. Proprietär heißt: …in Bezug auf ein Betriebssystem, auf Software u. Ä.) nur auf einem herstellereigenen Computermodell einsetzbar; herstellergebunden“.... Was verstehst Du also damit, wenn Du meinst: LO kann sich nicht gegen herstellergebundene Produkte durchsetzen. Im Gegenteil!!  LO läuft auf vielen Plattformen / Betriebssystemen. Das ist doch das Faszinierende, der Vorteil dieser Software.

Bei LO habe ich die Möglichkeit, andere Nutzer zu fragen und kann meine Probleme mit LO auf der Liste veröffentlichen. Binnen kürzester Zeit erhält man dann kostenlose Hilfe für LO. Für die unterschiedlichen Hardware und Betriebssysteme sowie Hardwarekonfigurationen kann auf dieser Liste keine Hilfe erwartet werden. Öffnen und Speichern von Dokumenten dauert z. B. bei mir überhaupt nicht lange, sofern z. B. im Writer-Dokument keine Bild-Dateien mit einer Größe von 20 MB bis 80 MB enthalten sind (kam bei der Einbindung von gescannten Bilddateien oder bei der Einbindung von Logos vor).

Tipp: Man sollte prüfen wie groß die LO-Datei ist und dann versuchen, die "Größe der Datei herunter zu kochen“.

Gruß
Detlef



Am 02.11.2013 um 23:02 schrieb Michael Reschke <[hidden email]>:

> Ich habe mich seit der E-Mail nicht mehr melden können, weil ich anschließend durcharbeiten musste.
>
> Kritik muss erlaubt sein, Streit habe ich hier nicht gesehen, d. h. m. E. auch kein Grund sich aus dem Forum zu verabschieden.
>
> Ich darf noch einmal meinen Standpunkt verdeutlichen: LO hat nur eine Chance, wenn die Software konkurrenzfähig ist und ihrem eigenen Anspruch genügt. Wenn sie nicht voll einsatzfähig ist, dann ist das ein Problem und gehört angesprochen und gehört behoben. Meine Meinung.
>
> Im konkreten Fall habe ich darauf aufmerksam gemacht, dass es nicht hilft, wenn ein Problem des Programms auf den Benutzer zurückgeschoben wird. Das ist meine Ansicht.
>
> Ich habe MS Office in der ziemlich aktuellen Version installiert, habe darauf gelernt und lehne es persönlich ab, die Software einzusetzen, wenn ich drumherum komme. Ich unterstütze den Gedanken von freier Software und setze mich dafür auch ein.
>
> Wen einem LO nicht gefällt, so soll er doch eine Software verwenden oder Kaufen, die seinen Ansprüchen genügt.
>
> Wenn etwas in der normalen Praxis nicht läuft, muss es bekannt gemacht und korrigiert werden. Das ist aus meiner Sicht der zentrale Vorteil freier Software; Benutzer auf Kaufprodukte hinzuweisen, finde ich in einer Mailingliste zu freier Software - ich sage es so - überraschend. So hat freie Software keine Chance sich gegen proprietäre Produkte durchzusetzen. Meine Meinung.
>
>
>
> Am 18. Oktober 2013 17:29 schrieb Schmidt Detlef <[hidden email]>:
> Hallo Michael,
> ich verstehe nicht warum ihr Euch in einem Userforum so streitet.
> Wen einem LO nicht gefällt, so soll er doch eine Software verwenden oder Kaufen, die seinen Ansprüchen genügt.
> Mir hat Robert immer geholfen und wenn manch Problem bislang nicht behoben wurde wie z.B. der eingereichte Bug 50626, dann kann man sich doch zurückhalten.
> Mit freundlichen Grüßen von einem Mitleser.
> Detlef
>
> Am 18.10.2013 um 17:12 schrieb Michael Reschke <[hidden email]>:
>
> > @Robert und Edgar: Ich kann das so nicht nachvollziehen. LO muss auf einem
> > 0-8-15-Rechner laufen, wenn es das für den Endnutzer nicht tut, dann muss
> > nachgebessert werden. Das ist aktuell erst einmal und ausschließlich ein
> > Programmierer-Problem.
> >
> > Wenn ich Software schreibe, kann ich auch nicht sagen, Sorry, läuft halt
> > nicht: Kaufen Sie bitte solange neue Hardware, bis es läuft und sagen Sie
> > das auch dem Endanwender oder aber versuchen die Nutzungsbedingungen
> > anzupassen, sondern muss erst einmal bitte schön schauen, dass es auf
> > 0-8-15-Systemen von 0-8-15-Leuten genutzt werden kann und zwar *intuitiv*
> >
> > Nur am Rande: Das hier ist die User-Liste - falls ihr nicht zufällig - was
> > ich gerade nicht annehme - zu den aktiv beitragenden Entwicklern von LO
> > gehört, die am Quelltext arbeiten, dann würgt auch keine Beiträge ab und
> > tut so, als ob das so sein soll!
> >
> >
> >
> > @Harald Köster: Im Augenblick habe ich und haben andere Leute ähnliche
> > Probleme mit Impress - lädt und speichert arg langsam bis zum Absturz.
> > Möglicherweise sind wir gut beraten, das einmal zusammenzusehen.
> >
> > Schau mal in den letzten E-Mails dieser Liste und guck mal nach Impress.
> > Ich habe da in wenigstens zwei Threads ähnliche Probleme geschildert.
> > Andere auch.
> >
> > BG Michael
> >
> >
> > PS Schreib mich ggf. mal direkt an, dann schaue ich, wer auch einen
> > Bugreport schreiben wollte.
> >
> >
> >
> > Am 18. Oktober 2013 16:42 schrieb Robert Großkopf <
> > [hidden email]>:
> >>
> >> Hallo Harald,
> >>>
> >>> Mit dem Task Manager habe ich dann festgestellt, dass die Indizierung
> >>> von 'Windows Search' aktiv war, d.h. der Prozess SearchFilterHost
> >>> beanspruchte zwischen 40 und 50% der CPU-Zeit, der Rest war aber mehr
> >>> oder minder Leerlauf. Also CPU-Zeit wäre genügend da.
> >>
> >> Ich habe hier das komplette Handbuch von Base ohne Probleme mit allen
> >> Screenshot innerhalb kürzester Zeit auf dem Bildschirm - deutlich über
> >> 300 Seiten.
> >> Den Suchdienst meines Systems stelle ich grundsätzlich aus. Ich brauche
> >> die Indizierung nicht und habe nur die Erfahrung gemacht, dass das Teil
> >> Leistung abzieht und den Prozessor auslastet, wo es nur kann. Das führte
> >> bei meinem vorhergehenden Rechner zeitweise dazu, dass sich der wegen
> >> Überhitzungsproblemen zum Notaus des Systems entschloss, wenn ich den
> >> Rechner gerade nicht mit anderen Programmen belastete und dieser
> >> Indizierungsdienst meinte, freie Bahn zu haben. Natürlich wären solche
> >> Überhitzungsprobleme mit der richtige Kühlung nicht passiert, aber das
> >> zeigt doch, wie viel Energie mein System dazu aufbringt, etwas zu
> >> erstellen, was ich gar nicht nachfrage.
> >> Das alles nicht unter Windows, sondern Linux/KDE.
> >> Mache bitte nicht LO für einen Leistungsverlust verantwortlich, den ein
> >> anderes Element Deines Systems verursacht.
> >>
> >> Gruß
> >>
> >> Robert
> >>
> >> --
> >> Liste abmelden mit E-Mail an: [hidden email]
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> >>
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> >
>
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