Unterstützung bei der Erstellung deutscher Handbücher/Dokumentationen

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klaus-jürgen weghorn ol klaus-jürgen weghorn ol
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Handbuch Impress war: Re: [de-discuss] Re: Handbücher / Vorschlag

Hallo zusammen,
ich habe dafür ein eigenes Thema aufgemacht. Bitte zu Dieters E-Mail
dort antworten, wenn es um Impress geht.
Sollten wir zwecks Writer-Handbuch auch machen.

Grüße
k-j




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Jost Lange Jost Lange
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Re: Unterstützung bei der Erstellung deutscher Handbücher/Dokumentationen

In reply to this post by Jost Lange
Hallo und guten Morgen den nachstehend angesprochenen Akteuren,


Am 30.09.2012 22:38, schrieb Jost Lange:

> Hallo den Dokument-Akteuren Harald Köster, Florian Reisinger,
>          Jochen Schiffers, Christian Kühl, Uwe Altmann
>
> Info: Auf den Hilferuf von Harald habe ich mich gemeldet und nach
>         Absprache mit diesem das Dok.-Kapitel 15 zur Korrektur-Lesung
>         erhalten. Das Bearbeitungs-Zeitfenster wurde auf 20.10.-12
>         gesetzt.
>         In Essen beim QA-Treffen wurde heute mit dem Ko-Author Florian
>         der Verhaltens-Rahmen besprochen und abgesteckt.
>
> Man muß nunmehr entscheiden, wer was, in welcher Form, machen soll.
Ehe ich mich mit den Beschuldigungen innerhalb Mailingflut zu o.a.
Thema auseinander setze, in der ja meine Frage nicht beantwortet
wurde, die letztmalige Anfrage:
Weitermachen und Korrektur-Lesen: Ja oder Nein?
Antwort-Zeitfenster: 3 Tage nach Absendung bis Eingang.

Mit freundlichem Gruß !
            JoLa

 
>


--
      Jost  Lange,  Dipl.-Ing.
    Dozent f. Gebäude-Technik AD
      Lektor f. EDV-Anwendungen
 59075 Hamm/Westf.  Eschstr. 1b
       R + F: 02381 - 72838


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klaus-jürgen weghorn ol klaus-jürgen weghorn ol
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Re: Unterstützung bei der Erstellung deutscher Handbücher/Dokumentationen

Guten Morgen Jost,

Am 02.10.2012 09:18, schrieb Jost Lange:

> Hallo und guten Morgen den nachstehend angesprochenen Akteuren,
>
>
> Am 30.09.2012 22:38, schrieb Jost Lange:
>> Hallo den Dokument-Akteuren Harald Köster, Florian Reisinger,
>>           Jochen Schiffers, Christian Kühl, Uwe Altmann
>>
>> Info: Auf den Hilferuf von Harald habe ich mich gemeldet und nach
>>          Absprache mit diesem das Dok.-Kapitel 15 zur Korrektur-Lesung
>>          erhalten. Das Bearbeitungs-Zeitfenster wurde auf 20.10.-12
>>          gesetzt.
>>          In Essen beim QA-Treffen wurde heute mit dem Ko-Author Florian
>>          der Verhaltens-Rahmen besprochen und abgesteckt.
>>
>> Man muß nunmehr entscheiden, wer was, in welcher Form, machen soll.
> Ehe ich mich mit den Beschuldigungen innerhalb Mailingflut zu o.a.
> Thema auseinander setze, in der ja meine Frage nicht beantwortet
> wurde, die letztmalige Anfrage:
> Weitermachen und Korrektur-Lesen: Ja oder Nein?
> Antwort-Zeitfenster: 3 Tage nach Absendung bis Eingang.

Ich habe es so verstanden, dass die Unterlagen bereits zum
Korrekturlesen vorliegen und das schon abgesprochen sei.

Jedes Korrekturlesen ist nützlich und bringt weiter. Besonders dann,
wenn jemand liest, der Erfahrung damit hat (Lektor).

Also von meiner Seite (der aber in der Planung für Kapitel 15 nicht
involviert ist): Ja, weiter machen und Korrekturlesen.

Was ich nicht verstanden habe: das Zeitfenster von "20.10 bis 12". Ist
das 12. November oder einfach der Monat Dezember? Ist für mich jetzt
aber nicht so wichtig, sondern eine Sache der Absprache zwischen den
Bearbeitern.

--
Grüße
k-j

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Blandyna Bogdol Blandyna Bogdol
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Frage: Einsatz von Tools bei der Übersetzung

In reply to this post by klaus-jürgen weghorn ol
Hallo zusammen,

bevor ich mich an die Arbeit machen, habe ich eine Frage bezüglich der
Überstezung. Setzt Ihr ein Tool ein? Ein Translation-Memory-System? Es
gibt ja freie (Omega T) oder andere Tools, die kein Geldeinsatz erfordern?

Setzt Ihr andere Tools ein, die die Arbeit erleichern, wo man z.B.
Textbausteine verwalten kann?

Viele Grüße
Blandyna


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Harald Köster Harald Köster
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Re: Unterstützung bei der Erstellung deutscher Handbücher/Dokumentationen

In reply to this post by klaus-jürgen weghorn ol
Hallo Klaus-Jürgen, Jost und andere,

Am 02.10.2012 09:36, schrieb klaus-jürgen weghorn ol:

> Am 02.10.2012 09:18, schrieb Jost Lange:
>>
>> Am 30.09.2012 22:38, schrieb Jost Lange:
>>> Hallo den Dokument-Akteuren Harald Köster, Florian Reisinger,
>>>           Jochen Schiffers, Christian Kühl, Uwe Altmann
>>>
>>> Info: Auf den Hilferuf von Harald habe ich mich gemeldet und nach
>>>          Absprache mit diesem das Dok.-Kapitel 15 zur Korrektur-Lesung
>>>          erhalten. Das Bearbeitungs-Zeitfenster wurde auf 20.10.-12
>>>          gesetzt.
Der Begriff "Hilferuf" klingt ein wenig dramatisch. Ich hatte einfach
nur die offenen Punkte aufgeführt, und nachgefragt wer was machen kann.

>>>          In Essen beim QA-Treffen wurde heute mit dem Ko-Author Florian
>>>          der Verhaltens-Rahmen besprochen und abgesteckt.
@Jost: Ich kenne hier kein Ergebnis. Was ist abgesteckt worden?

>>> Man muß nunmehr entscheiden, wer was, in welcher Form, machen soll.
>> Ehe ich mich mit den Beschuldigungen innerhalb Mailingflut zu o.a.
>> Thema auseinander setze, in der ja meine Frage nicht beantwortet
>> wurde, die letztmalige Anfrage:
>> Weitermachen und Korrektur-Lesen: Ja oder Nein?
>> Antwort-Zeitfenster: 3 Tage nach Absendung bis Eingang.
>
> Ich habe es so verstanden, dass die Unterlagen bereits zum
> Korrekturlesen vorliegen und das schon abgesprochen sei.
>
> Jedes Korrekturlesen ist nützlich und bringt weiter. Besonders dann,
> wenn jemand liest, der Erfahrung damit hat (Lektor).
>
> Also von meiner Seite (der aber in der Planung für Kapitel 15 nicht
> involviert ist): Ja, weiter machen und Korrekturlesen.
Auch von meiner Seite: Ja, weiter machen.

> Was ich nicht verstanden habe: das Zeitfenster von "20.10 bis 12". Ist
> das 12. November oder einfach der Monat Dezember? Ist für mich jetzt
> aber nicht so wichtig, sondern eine Sache der Absprache zwischen den
> Bearbeitern.
>
Zur Klärung des bisherigen Ablaufs:
Ein Problem ist, dass Jost keinen Zugriff auf ODFAuthors hat und es
daher schwierig ist, wenn Jost parallel an dem Dokument arbeitet. Ich
habe ihm daher am 21.09. das zu dem Zeitpunkt aktuelle Dokument erstmal
"zum Eindruck gewinnen" per PM geschickt und ihn gebeten mir
mitzuteilen, an welchen Teilen er arbeiten möchte. Da ich vom 7.10. bis
20.10. nicht dazu kommen werde, an der Installationsanleitung weiter zu
arbeiten, hatte ich Ihm ein paar Tage später vorgeschlagen, dass er in
diesem Zeitraum seine Änderungen vornehmen kann.

@Jost: Mir ist leider nicht klar, ob es inhaltliche Punkte gibt und ggf.
welche, an denen Du arbeiten möchtest. Ebenso ist mir nicht klar, ob Du
das gesamte Dokument Korrekturlesen möchtest oder nur Teile davon (z.B.
nur den Windows-Teil). Vielleicht kannst Du Dich hierzu und auch zum
vorgeschlagenen Zeitraum noch mal äußern. Ich würde dann bei dem
Dokument, dass in ODFAuthors eingestellt ist, vermerken, an welchen
Teilen Du gerade arbeitest.

Grüße
Harald

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Jochen Schiffers Jochen Schiffers
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Re: Frage: Einsatz von Tools bei der Übersetzung

In reply to this post by Blandyna Bogdol
Hallo Blandyna,

Am 02.10.2012 10:59, schrieb Blandyna Bogdol:
> bevor ich mich an die Arbeit machen, habe ich eine Frage bezüglich der
> Überstezung. Setzt Ihr ein Tool ein? Ein Translation-Memory-System?

Nein - die "Übersetzung" war oft keine reine Übersetzung, sondern
zunehmend eine "freie" Übersetzung und Neugestaltung - auf den
deutschsprachigen Raum abgestimmt.

Kannst Du bitte posten, was Du konkret vorhast: z.B. Writer-Handbuch?
Für welche LO-Version? Wie soll die Erstellung vonstatten gehen: reine
Übersetzung, "freie" Übersetzung oder Neugestaltung?

Wenn Du das alleine schultern möchtest, ist dies in Ordnung. Alle bis
auf eine Person sind daran gescheitert (BASE-Handbuch). Wenn die Arbeit
im Team erfolgen soll, müssen die Anderen Gelegenheit haben, den
aktuellen Sachstand nachschauen zu können (nach einem Tag, aber nach
auch nach zwei Wochen). Dieser Abgleich war (ist) eine große
Herausforderung.
Da ich für solchen Sachen das WIKI für eine geeignete Plattform halte,
möchte ich anregen, dass Du Dein Konzept (Kurzfassung!) ins WIKI stellst
[1]. Dies beißt sich etwas mit [2], da dort das Gesamtkonzept
niedergeschrieben ist.

Wie bereits geschrieben, würde ich das Handbuch für Writer angehen.
Diesbezüglich möchte auch darauf hinweisen, dass IMHO ein großes Problem
mit dem Abgleich zwischen "Erste Schritte - Writer" und dem eigentlichen
Writer-Handbuch besteht (z.B. doppelte Informationen). Diesbezüglich
haben wir letztes Jahr aufgegeben, einen Abgleich herzustellen. Grund:
1) wahnsinnig anstrengend und 2) unterschiedliche Meinungen, was raus
kann und nicht. Dieser Punkt kann leicht ins Emotionale abgleiten. Ich
akzeptiere jede Lösung - außer diese ist offensichtlich falsch.

Ich halte mich wie Christian etwas zurück, da die Erstellung der
Handbücher im letzten Jahr zuviele gedankliche, zeitliche und physische
Ressourcen von mir in Anspruch genommen hat. Das kann und werde ich mir
nicht mehr antun. Aber ich bin gerne bereit, begleitend mitzuhelfen.

[1]
http://wiki.documentfoundation.org/Documentation/de#Handbuch_f.C3.BCr_Writer_.28Textverarbeitung.29
[2] http://wiki.documentfoundation.org/DE/Doku/Handbucherstellung

Gruß

Jochen

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Blandyna Bogdol Blandyna Bogdol
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Re: Frage: Einsatz von Tools bei der Übersetzung

Hallo Jochen,

ich weiss noch nicht so ganz genau, wie ich das machen möchte. Ich frage
zuerst, bin die Woche in so was wie Urlaub und muss en Zeitplan auch
noch mit meinem Leistungssport koordinieren. Das wird aber werden.

Auf jeden Fall wäre ich aber dagegen, das Writer-Dokument mit den ersten
Schritten abzustimmen. So wird man nie fertig...

Grüße
Blandyna


Am 02.10.2012 14:00, schrieb Jochen:

> Hallo Blandyna,
>
> Am 02.10.2012 10:59, schrieb Blandyna Bogdol:
>> bevor ich mich an die Arbeit machen, habe ich eine Frage bezüglich der
>> Überstezung. Setzt Ihr ein Tool ein? Ein Translation-Memory-System?
>
> Nein - die "Übersetzung" war oft keine reine Übersetzung, sondern
> zunehmend eine "freie" Übersetzung und Neugestaltung - auf den
> deutschsprachigen Raum abgestimmt.
>
> Kannst Du bitte posten, was Du konkret vorhast: z.B. Writer-Handbuch?
> Für welche LO-Version? Wie soll die Erstellung vonstatten gehen: reine
> Übersetzung, "freie" Übersetzung oder Neugestaltung?
>
> Wenn Du das alleine schultern möchtest, ist dies in Ordnung. Alle bis
> auf eine Person sind daran gescheitert (BASE-Handbuch). Wenn die
> Arbeit im Team erfolgen soll, müssen die Anderen Gelegenheit haben,
> den aktuellen Sachstand nachschauen zu können (nach einem Tag, aber
> nach auch nach zwei Wochen). Dieser Abgleich war (ist) eine große
> Herausforderung.
> Da ich für solchen Sachen das WIKI für eine geeignete Plattform halte,
> möchte ich anregen, dass Du Dein Konzept (Kurzfassung!) ins WIKI
> stellst [1]. Dies beißt sich etwas mit [2], da dort das Gesamtkonzept
> niedergeschrieben ist.
>
> Wie bereits geschrieben, würde ich das Handbuch für Writer angehen.
> Diesbezüglich möchte auch darauf hinweisen, dass IMHO ein großes
> Problem mit dem Abgleich zwischen "Erste Schritte - Writer" und dem
> eigentlichen Writer-Handbuch besteht (z.B. doppelte Informationen).
> Diesbezüglich haben wir letztes Jahr aufgegeben, einen Abgleich
> herzustellen. Grund: 1) wahnsinnig anstrengend und 2) unterschiedliche
> Meinungen, was raus kann und nicht. Dieser Punkt kann leicht ins
> Emotionale abgleiten. Ich akzeptiere jede Lösung - außer diese ist
> offensichtlich falsch.
>
> Ich halte mich wie Christian etwas zurück, da die Erstellung der
> Handbücher im letzten Jahr zuviele gedankliche, zeitliche und
> physische Ressourcen von mir in Anspruch genommen hat. Das kann und
> werde ich mir nicht mehr antun. Aber ich bin gerne bereit, begleitend
> mitzuhelfen.
>
> [1]
> http://wiki.documentfoundation.org/Documentation/de#Handbuch_f.C3.BCr_Writer_.28Textverarbeitung.29
> [2] http://wiki.documentfoundation.org/DE/Doku/Handbucherstellung
>
> Gruß
>
> Jochen
>



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Jochen Schiffers Jochen Schiffers
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Re: Frage: Einsatz von Tools bei der Übersetzung

Hallo Blandyna,

Am 02.10.2012 14:15, schrieb Blandyna Bogdol:
> ich weiss noch nicht so ganz genau, wie ich das machen möchte.

"Schau'n mer mal"

> Auf jeden Fall wäre ich aber dagegen, das Writer-Dokument mit den ersten
> Schritten abzustimmen. So wird man nie fertig...

+ 1
Bitte in die Beschreibung des/Deines Konzeptes aufnehmen.

Gruß

Jochen

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Christian Kühl Christian Kühl
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Re: Unterstützung bei der Erstellung deutscher Handbücher/Dokumentationen

In reply to this post by Harald Köster
Hallo, Harald!

Am 02.10.2012 13:45, schrieb Harald Köster:
>
> @Jost: Mir ist leider nicht klar, ob es inhaltliche Punkte gibt und
> ggf. welche, an denen Du arbeiten möchtest. Ebenso ist mir nicht
> klar, ob Du das gesamte Dokument Korrekturlesen möchtest oder nur
> Teile davon (z.B. nur den Windows-Teil). Vielleicht kannst Du Dich
> hierzu und auch zum vorgeschlagenen Zeitraum noch mal äußern. Ich
> würde dann bei dem Dokument, dass in ODFAuthors eingestellt ist,
> vermerken, an welchen Teilen Du gerade arbeitest.

Ich würde dich bitten, das Dokument einfach in der Zeit, in der Jost
daran arbeitet, in ODFAuthors zu sperren, so umgehen wir etwaige Probleme.

Gruß,
Christian.

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Jost Lange Jost Lange
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Re: Unterstützung bei der Erstellung deutscher Handbücher/Dokumentationen

In reply to this post by Harald Köster
Hallo und guten Tag Harald,

meine Erwiderung:

Am 02.10.2012 13:45, schrieb Harald Köster:

> Hallo Klaus-Jürgen, Jost und andere,
>
> Am 02.10.2012 09:36, schrieb klaus-jürgen weghorn ol:
>
>> Am 02.10.2012 09:18, schrieb Jost Lange:
>>> Am 30.09.2012 22:38, schrieb Jost Lange:
>>>> Hallo den Dokument-Akteuren Harald Köster, Florian Reisinger,
>>>>           Jochen Schiffers, Christian Kühl, Uwe Altmann
>>>>
>>>> Info: Auf den Hilferuf von Harald habe ich mich gemeldet und nach
>>>>          Absprache mit diesem das Dok.-Kapitel 15 zur Korrektur-Lesung
>>>>          erhalten. Das Bearbeitungs-Zeitfenster wurde auf 20.10.-12
>>>>          gesetzt.

So habe ich den Vorgang verstanden und unterstellt, daß zu mind. einige
von Euch mitgelesen haben, wie und in welcher Form ich für
R. Großkopf i.S. 'BASE-Handbuch' gearbeitet habe.

Das ist das, was ich kann und wo ich mich auch einbringen will.
Das Ganze hat mit Robert gut funktioniert und er war damit, wie ich
empfunden habe, sehr zufrieden.
Natürlich habe ich ihn auf einige formelle Dinge aufmerksam gemacht,
die ich mir auch von anderen ( Im Lektorat)  abgeguckt habe.
Aber er hat entschieden, was real umgesetzt wurde. Da habe ich in seine
Autoren-Rechte nicht eingegriffen.  

Info:
Z.Z. liegt ein PDF-Druck 'Erste Schritte', Kap. 15, "Installation von
LibreOffice" zur Bearbeitung auf meinem Arbeits-Tisch.


> Der Begriff "Hilferuf" klingt ein wenig dramatisch. Ich hatte einfach
> nur die offenen Punkte aufgeführt, und nachgefragt wer was machen kann.
>
>>>>          In Essen beim QA-Treffen wurde heute mit dem Ko-Author Florian
>>>>          der Verhaltens-Rahmen besprochen und abgesteckt.
> @Jost: Ich kenne hier kein Ergebnis. Was ist abgesteckt worden?

Aufgrund der Gelegenheit in Essen habe ich Florian gefragt, ob ich so
formelle Dinge wie Hoch-"  " zur Hervorhebung, Seiten-Zahl-Anordnung,
Text-Korrekturen, ändern soll / könnte.
Ob so etwas überhaupt gewünscht wäre.
Antwort: So lassen.
Hatte aber den Eindruck, er wollte die Frage von sich loswerden,

Leider sind meine handwerklichen Mittel im IT-Bereich nicht so gut,
daß ich mit den Euren mithalten kann.
Ich muß die Dinge, die ich Korrektur-Lesend bearbeiten soll, in
Buchform vorliegen haben. Auch weil ich dadurch im Rahmen meiner
Zeit-Gestaltung flexibel bleibe.

>>>> Man muß nunmehr entscheiden, wer was, in welcher Form, machen soll.
>>> Ehe ich mich mit den Beschuldigungen innerhalb Mailingflut zu o.a.
>>> Thema auseinander setze, in der ja meine Frage nicht beantwortet
>>> wurde, die letztmalige Anfrage:
>>> Weitermachen und Korrektur-Lesen: Ja oder Nein?
>>> Antwort-Zeitfenster: 3 Tage nach Absendung bis Eingang.
>> Ich habe es so verstanden, dass die Unterlagen bereits zum
>> Korrekturlesen vorliegen und das schon abgesprochen sei.
>>
>> Jedes Korrekturlesen ist nützlich und bringt weiter. Besonders dann,
>> wenn jemand liest, der Erfahrung damit hat (Lektor).
>>
>> Also von meiner Seite (der aber in der Planung für Kapitel 15 nicht
>> involviert ist): Ja, weiter machen und Korrekturlesen.
> Auch von meiner Seite: Ja, weiter machen.
>
>> Was ich nicht verstanden habe: das Zeitfenster von "20.10 bis 12". Ist
>> das 12. November oder einfach der Monat Dezember? Ist für mich jetzt
>> aber nicht so wichtig, sondern eine Sache der Absprache zwischen den
>> Bearbeitern.
>>
> Zur Klärung des bisherigen Ablaufs:
> Ein Problem ist, dass Jost keinen Zugriff auf ODFAuthors hat und es
> daher schwierig ist, wenn Jost parallel an dem Dokument arbeitet. Ich
> habe ihm daher am 21.09. das zu dem Zeitpunkt aktuelle Dokument erstmal
> "zum Eindruck gewinnen" per PM geschickt und ihn gebeten mir
> mitzuteilen, an welchen Teilen er arbeiten möchte. Da ich vom 7.10. bis
> 20.10. nicht dazu kommen werde, an der Installationsanleitung weiter zu
> arbeiten, hatte ich Ihm ein paar Tage später vorgeschlagen, dass er in
> diesem Zeitraum seine Änderungen vornehmen kann.

Diese Darstellung ist absolut korrekt.


> @Jost: Mir ist leider nicht klar, ob es inhaltliche Punkte gibt und ggf.
> welche, an denen Du arbeiten möchtest. Ebenso ist mir nicht klar, ob Du
> das gesamte Dokument Korrekturlesen möchtest oder nur Teile davon (z.B.
> nur den Windows-Teil). Vielleicht kannst Du Dich hierzu und auch zum
> vorgeschlagenen Zeitraum noch mal äußern. Ich würde dann bei dem
> Dokument, dass in ODFAuthors eingestellt ist, vermerken, an welchen
> Teilen Du gerade arbeitest.

Harald: Grundsätzlich: Ich bin gewöhnt, eine Aufgabestellung, die mir
anvertraut wird, ganzheitlich zu bearbeiten und zwar nach bestem Wissen
und Können, möglichst mit 110 %. D.h. hier: alle 57 Seiten des Dokuments.
Was die fachlichen Positionen der beschriebenen Inhalte betrifft, kann ich
Euch das Wasser nicht reichen.
Meine Aufgaben im Bereich des Lektorats sind die formellen Dinge, wie
formales Aussehen, Händlings-Freundlichkeit, das Design (Farb-
Gestaltung, verständliche und Nachvollziehbarkeit der Textierung
(Ausdrucksweise), Folge-Logik bei Pulldown-Menüs und dergl.,
auch Vorschläge zur Struktur.

Nicht zu meinen Aufgaben gehört, die Prüfung der Richtigkeit der
eingesetzten Verfahren (Algorithmen) mit ihren Endergebnissen.
( z.B.: Heizkörper-Berechnung unter verschiedenen Anlage-Kriterien
oder  Einmittlung von Wärme-Brücken und deren max. Zulässigkeit
an den unterschiedlichsten Gebäuden).

Ich bin gewöhnt, für mein Tun Verantwortung zu übernehmen und
Entscheidungen sachbezogen zu begründen und darzustellen.

Die Entscheidung darüber, was endgültig gemacht wird, liegt immer
beim Auftraggeber.

So, nun kann sich jeder über mein Leistungsvermögen informieren.

Ich habe in Hof wie in Essen klar formuliert: Mitarbeit ja, auf allen
Feldern, wo man glaubt, das mein Tun für die Bewältigung von
Problemen, Aufgabestellungen hilfreich sein kann, ob im Rahmen
der TDF oder LO.
Aber man muß mich direkt ansprechen.
Hinterherlaufen und sich aussuchen, ist nicht mein Stiel.

Deswegen haben mich auch die über die Diskus-ML gelaufenen
Unterstellungen in dem hiesigen Thema was die Wertigkeiten
bisheriger Arbeiten anderer betrifft, tief getroffen.
Was da von 2 Leuten zum Ausdruck gebracht worden ist, liegt weit
unter meiner persönlichen Gürtellinie und ich nehme zukunftlich
solche Dinge nicht mehr hin.

Wenn jemand glaubt, daß ich in Wissenheit  oder Unwissenheit Mist
gebaut habe, kann mich jederzeit per PM erreichen.
Dafür steht ihm meine offene ML-Signatur mit den dort verzeichneten
Kommunikationsschienen zur Verfügung.

Das halte ich unter zivilisierten Menschen für eine korrekte Verhaltens-
weise.

Und jetzt bitte alle Entscheidungsträger in diesem Thema, zu sagen,
was, wer, in welcher Form tun soll.

Mit freundlichem Gruß !
            JoLa






> Grüße
> Harald
>


--
      Jost  Lange,  Dipl.-Ing.
    Dozent f. Gebäude-Technik AD
      Lektor f. EDV-Anwendungen
 59075 Hamm/Westf.  Eschstr. 1b
       R + F: 02381 - 72838


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Re: Unterstützung bei der Erstellung deutscher Handbücher/Dokumentationen

Am 02.10.2012 um 18:12 schrieb Jost Lange <[hidden email]>:

> Hallo und guten Tag Harald,
>
> meine Erwiderung:
>
> Am 02.10.2012 13:45, schrieb Harald Köster:
>>
>
> Aufgrund der Gelegenheit in Essen habe ich Florian gefragt, ob ich so
> formelle Dinge wie Hoch-"  " zur Hervorhebung, Seiten-Zahl-Anordnung,
> Text-Korrekturen, ändern soll / könnte.
> Ob so etwas überhaupt gewünscht wäre.
> Antwort: So lassen.
> Hatte aber den Eindruck, er wollte die Frage von sich loswerden,
>

Da hast du einen falschen Eindruck bekommen. Meine Hauptaussage war,
dass alles so einfach wie möglich sein sollte... (Zum Beispiel oben)

>
>
> Mit freundlichem Gruß !
>            JoLa
>
>
>
>
>
>
>> Grüße
>> Harald
>
>
> --
>      Jost  Lange,  Dipl.-Ing.
>    Dozent f. Gebäude-Technik AD
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Florian Reisinger (Von meinem iPad gesendet / Sent via iPad)

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Re: Unterstützung bei der Erstellung deutscher Handbücher/Dokumentationen

In reply to this post by klaus-jürgen weghorn ol
Hallo K-J,

Am 01.10.2012 17:33 schrieb klaus-jürgen weghorn ol:

> Die Diskussion hört sich so an, als wenn die Arbeit, die Jochen, Christian K.,
> Stefan/Uwe H., ich und noch einige andere gemacht haben, absoluter Käse und für
> den Mülleimer ist.

Nicht so streng/absolut nehmen, bitte. War nicht so gemeint.

Mein vielleicht ein wenig egoistischer Wunsch für die Doku/Handbücher geht nur
deswegen tendenziell in Richtung "etwas mehr Tutorial-Charakter bitte", um die
Verständlichkeit für die Zielgruppe "Menschen wie ich" zu erhöhen :-)

Ob das berechtigt ist, weiss ich auch nicht, das hängt einfach davon ab, wie
groß der Bedarf dafür insgesamt ist.

Die systematische Doku in ihrer jetzigen Form ist (und bleibt!) trotzdem ein
prima Nachschlagewerk für Fortgeschrittene.

Ähm - à propos Bedarf - können wir eigentlich die monatlichen Downloadzahlen der
Handbücher irgendwie erfahren?

Gruß Nino

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Doku: Bessere Handbücher erstellen / Idee eines Tutors

In reply to this post by Nino
Hallo Zusammen,

nun ist mein Urlaub oder das, was man theoretisch so nennen könnte
vorbei und ich kann hier mehr mitarbeiten.

Aufgrund der Diskussionen finde ich die Idee (weiter unten), einen Tutor
zu finden, einfach toll. Wie schon gesagt, ich komme ja aus dem Fach und
beschäftige mich vorwiegend mit umfangreichen Softwaredokumentationen.
Zu meinen Empfängern gehören u.a. Zeitungsredakteure, die eine
schwierige Gruppe sind. Außerdem schreibe ich nur, sondern kümmere mich
um so ziemlich alles, was die Doku betrifft.

Deswegen könnte ich die Aufgabe der Tutorin übernehmen und mir Gedanken
darüber machen. Wie sieht Ihr das? Gibt es schon Wünsche oder Fragen,
die angegangen werden sollen? Falls ja: meldet Euch einfach!

Wir (ich zähle mich inzwischen dazu) wollen ja keine reine Übersetzungen
haben, sondern eine Doku, die zum Benutzer der Software motiviert. Und
da ich mir als Aufgabe das Writer-Handbuch vorgenommen habe, kann ich
die Doku ein bisschen genauer mir angucken.

Ich bin mir sicher, dass wir mit kleinen Verbesserungen neue Autoren
gewinnen können und die Arbeit uns leichter machen können.


Ich freue mich auch die Rückmeldungen!
Blandyna

Hallo Jost, Am 30.09.2012 22:38 schrieb Jost Lange:

>> Aufgrund meiner Lektorats-Arbeit für namhafte Verlage muß ich immer
>> wieder erkennen, daß die Authoren dazu neigen, daß diese erklären und
>> darstellen, was das Produkt alles kann, aber kaum dem Nutzer zeigen,
>> wie es gemacht wird. Analytische Beispiel-Führungen fehlen.
> Ohne das jetzt überbewerten zu wollen: das ist von der Tendenz her auch mein
> persönlicher Eindruck bzw. meine Meinung. Ich würde mir auch eher eine
> Tutorial-ähnliche Form wünschen, denn damit komme ich besser zurecht als mit reinen
> Beschreibungen der Funktionen. Letztere neigen auch dazu, zu reinen Aufzählungen
> bzw. Wiederholungen der Hilfetexte zu "verkommen".
>
>> Dieses Verhalten halte ich im Hinblick auf die Gewinnung neuer und
>> vor allem jüngerer Nutzer, die kaum oder eine nur sehr geringe Ahnung
>> haben aus Gründen der autodidaktischen Selbstbildung, und dazu
>> sollten Handbücher in erster Linie dienen, wenig hilfreich.
>> Reine Übersetzungen sind noch weniger in der informativen Umsetzung
>> dienlich.
> (auch damit stimme ich, zwar nicht zu 100%, aber einigermaßen überein)
>
>
>> Meines Erachtens muß o.a. solchen Erfordernissen, auch im Hinblick
>> auf eine marketingstrategische Ausrichtung bezüglich der Zielgruppen
>> des Produkts 'LO' mehr Rechnung getragen werden.
>>
>> Ich für meinen Teil hätte gerne gewußt, wie man sich unter den bisherigen
>> Authoren die Bewältigung dieser Problematik denkt.
> Da ich zwar hin und wieder gerne etwas schreibe, aber im Herzen kein allzu
> großer Pädagoge (oder Didakt) bin, habe ich dazu nur folgende Idee: Wie wäre es,
> wenn wir so eine Art (selbstlosen) Mentor hätten, der lernwilligen
> Autoren(schülern) Tipps gibt, wie sie besser schreiben (lernen) könnten? Dann
> könnte man mit so einer Art Autorenschule werben und würde vielleicht auf diese
> Weise Beitragende anlocken können. Und als Gesellenprüfung könnte ein
> Handbuchkapitel dienen, als Meisterprüfung ein komplettes Handbuch :-)
>
> Na ja, zugegebener Maßen etwas utopisch, aber diese Idee hatte ich nun mal und
> teile sie hiermit einfach mal mit. Vielleicht dient sie ja als Anregung :-)
>
> Gruß Nino
>



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Blandyna Bogdol Blandyna Bogdol
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Doku: Writer-Handbuch

In reply to this post by klaus-jürgen weghorn ol
Hallo zusammen,

wie versprochen, habe ich mir so meine Gedanken um das Writer-Handbuch
gemacht.

Ich stelle mir folgen Vorgehensweise vor:

- Ich mache mich Kapitel für Kapitel an die Arbeit und frage Euch, wenn
ich nicht weiter komme. Ich kenne auch nicht das gesamte System. Die
Ver. 3.6 habe ich erst seit ein paar Tagen. Aber ich kann mich schnell
einarbeiten. Fragen kommen trotzdem :-)

- Schon jetzt kann ich sagen, dass ich sicherlich Unterstützung bei der
Verwendung von Terminologie oder Schreibweisen benötige. LO ist für mich
ein neues Projekt und es dauert immer ein bisschen, bin man so richtig
drin ist.

- Ich möchte keine reine Übersetzung und neue Funktionen aus der Ver.
3.6 machen. Ich versuche die Kapitel direkt etwas anzupassen und besser
lesbar zu machen.

- Die Übersetzung im Wiki war schon eine gute Idee. Ich denke aber, dass
für das große Handbuch Writer das kein guter Weg ist. Ich bin dafür,
dass man so große Dokumente mit einem Translation-Memory-Tool
bearbeitet. Es gibt das freie Tool namens Omega T. Die
Übersetzungsdatenbanken kann man dann online stellen oder direkt auf sie
auf einem Server zugreifen. Ich würde gerne den Weg ausprobieren.

- Gibt es Kapitel in dem Dokumente, die die höchste Priorität haben?


Ein Tutorial "Wie schreibe ich eine Seminararbeit" fange ich im Januar
an. Der Grund ist ganz einfach: ich muss selber eine Abschlussarbeit
schreiben :-)

Ich freue mich auf die Rückmeldungen und viele Grüße
Blandyna

Am 01.10.2012 19:48, schrieb ol klaus-jürgen weghorn:

> Hallo Blandyna,
> zur Ergänzung von Christians Äußerungen.
> Wir, die deutschsprachige Community, haben für die Handbücher den Weg
> der Übersetzung im Wiki ausprobiert (war, glaube ich, Ninos Idee). So
> kann jeder auch kleinste Häppchen übersetzen, nachredigieren,
> anpassen. Es war ein ganz neues Konzept, dass zu einem gewissen Erfolg
> geführt hat.
> Wir haben dabei aber gemerkt, dass immer zwei bis drei Impulsgeber
> notwendig sind. Nachdem diese anderweitig "verarbeitet" wurden, war
> niemand mehr da.
> Auch das Wiki ist nur ein Weg, um ein Handbuch zustande zu bringen.
> Vorteil:
> - viele, viele können mit kleinsten Häppchen arbeiten (=Community)
> - Transparenz des "Sachstandes"
> - Nahe am bestehenden Text
> - Gibt manchmal einen Kick: "Nur noch zwei Abschnitte."
> Nachteil:
> - es bedarf einer gewissen Vorbereitung
> - Zusammenhänge gehen ggf. verloren
> - die Motivation geht verloren, wenn keine "Anführer" da sind
> - nahe am bestehenden Text
>
> Das heißt aber eben nicht, dass wir das Handbuch genau so machen
> wollen. Ich würde zum Beispiel das Writer-Handbuch dann herausnehmen.
>
> Vielleicht willst Du aber auch "Dein" Writer-Handbuch im Wiki
> entwickeln. Es steht dabei vieles offen und gibt nur wenige Vorgaben.
>
> Auch ein: "Da habt Ihr das bisher gemachte, ich schaffe es jetzt
> gerade nicht mehr weiter zu machen." Nur Feedback wäre dann schön.
>
>
> Grüße
> k-j
>



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